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Füchse-PlayOffs – Ticketverkauf beginnt

Weißwasser/O.L.. Am 15. März beginnen die PlayOffs. Der Vorverkauf für die Eintrittskarten zur ersten Runde (die ersten beiden Heimspiele des Viertelfinals) beginnt am 5. März, 10 Uhr.

Auf alle Tagestickets im freien Verkauf wird für alle Spiele ein TOP-Zuschlag von 2 Euro erhoben. Ausgenommen sind Dauerkartenbesitzer. Für die Dauerkartenbesitzer „All inclusive" ändert sich nichts. Die Karten haben Gültigkeit bis zum Saisonende.

Für alle Dauerkartenbesitzer „nur Hauptrunde" gibt es ein Komplettpaket für alle Finalspiele. Dazu gibt es unterschiedliche Staffelungen. Diese Preisstaffelungen sind im Downloadbereich auf der Homepage der Lausitzer Füchse hinterlegt und einsehbar. Durch die Registrierung beim Online Anbieter ETIX wird zeitnah eine Mail mit einem Link an alle diese Dauerkartenbesitzer versendet, unter dem sie sich einloggen und ihre Karte online kaufen können (unter Angabe der Registrierungsnummer auf der Eintrittskarte der Hauptrunde). Wer keine Mail bekommt, kann sich dieses Paket sichern, indem sie weiterhin die Möglichkeit haben, ab 25. Februar, 14 Uhr bis 4. März, 18 Uhr gegen Vorlage der Dauerkarte aus der Hauptrunde, im Fanshop „Hockeyfuchs Lausitz" sich ihren Platz zu sichern und das angebotene Paket zu kaufen. Plätze, die bis zum 4. März, 18 Uhr nicht in Anspruch genommen wurden, gehen ab 5. März in den freien Verkauf.

Der Vorverkauf startet zeitgleich online über www.etix.com, sowie im Fanshop „Hockeyfuchs Lausitz" 10 Uhr.

Der Verkauf der Eintrittskarten für ein weiteres Heimspiel ist natürlich abhängig vom Verlauf der Serie. Daher wird darum gebeten, sich über die Homepage und die Social Media-Kanäle zu informieren, wann ein möglicher Verkauf startet. (pm)

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Sachsenbahn rollt ab 19. August wieder

Sachsen. Pünktlich zu Schulbeginn in Sachsen werden ab Montag, 19. August, zwei Linien der Städtebahn Sachsen GmbH wieder fahren. Die Strecken von Dresden nach Kamenz (RB 34) und von Heidenau nach Altenberg (RB 72) mit planmäßiger Verstärkerleistung bis zum Dresdener Hauptbahnhof werden am Montag wieder planmäßig bedient. Hierfür sind acht Züge im Einsatz. Parallel dazu rollen zunächst die vom Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) organsierten Ersatzbusse weiter. Über die mögliche Einstellung des Busverkehrs informiert der Verbund im Verlauf der kommenden Woche.  Dr. Stephan Laubereau von der Kanzlei PLUTA erklärt: „Der Fahrplan auf diesen Linien entspricht dem Angebot vor dem Insolvenzantrag. Die Kunden können also mit einer normalen Beförderung ohne Einschränkungen rechnen.“ Neue Website In den nächsten Tagen wird das Unternehmen die neue Website in Betrieb nehmen. Dort   finden die Kunden alle wichtigen Infos zu den Strecken und Fahrplänen. Der vorläufige Insolvenzverwalter hat derweil einen neuen Eisenbahnbetriebsleiter bestellt, der für die Sicherstellung des Bahnbetriebs verantwortlich ist. Er war bereits früher bei der Städtebahn Sachsen beschäftigt und kennt damit alle Abläufe bestens. Zugleich wurden die Gehälter der rund 90 Mitarbeiter pünktlich zum 15. August ausgezahlt. Hintergrund Seit Ende Juli befindet sich die Städtebahn Sachsen GmbH in einem Insolvenzverfahren. Das Amtsgericht Aschaffenburg ordnete am 29. Juli 2019 das vorläufige Verfahren an und bestellte Dr. Stephan Laubereau von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Mit Beschluss vom 7. August 2019 bestellte das Gericht den PLUTA-Rechtsanwalt zum vorläufigen Insolvenzverwalter mit Verfügungsbefugnis. Damit hat Dr. Laubereau die Aufgaben des Geschäftsführers übernommen. Die Städtebahn Sachsen GmbH ist ein Eisenbahnunternehmen mit Sitz in Niedernberg in der Nähe von Aschaffenburg und seit 2010 für ein regionales Liniennetz um die sächsische Landeshauptstadt Dresden verantwortlich. Im Auftrag des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) betreibt die Gesellschaft die Strecken von Dresden nach Königsbrück (RB 33), Kamenz (RB 34), Heidenau und den Kurort Altenberg (RB 72 und RE 19) sowie die Verbindung von Pirna nach Neustadt und Sebnitz (RB 71). Hierfür sind insgesamt 16 Triebwagen im Einsatz, die fast ausschließlich von Alpha Trains geleast sind.  Die Strecke von Dresden nach Königsbrück (RB 33) sowie die Verbindung von Pirna nach Neustadt und Sebnitz (RB 71) sollen ebenfalls in Kürze wieder von der Städtebahn Sachsen bedient werden. Hierzu laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Details dazu wird der vorläufige Insolvenzverwalter in der kommenden Woche bekanntgeben. Pünktlich zu Schulbeginn in Sachsen werden ab Montag, 19. August, zwei Linien der Städtebahn Sachsen GmbH wieder fahren. Die Strecken von Dresden nach Kamenz (RB 34) und von Heidenau nach Altenberg (RB 72) mit planmäßiger Verstärkerleistung bis zum…

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