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Füchse laden zum Charity-Dinner

Weißwasser/O.L.. Das Team der Lausitzer Füchse kocht am 13. November im Hotel Kristall.

Nach den positiven Erfahrungen der vergangenen Jahre wird die Mannschaft auch in diesem Jahr wieder ein Charity-Dinner für einen guten Zweck durchführen. 2017 gingen die Einnahmen an die „Helene Maier Stiftung" und die „REXRODT VON FRICKS Stiftung".

Am 13. November wird der Charity-Abend im Hotel Kristall Weißwasser stattfinden. Ab 18 Uhr werden dort die Gäste empfangen. Wie schon in den Jahren zuvor schlüpfen die Spieler in verschiedene Rollen. Während ein Teil der Mannschaft in der Küche hilft, bedienen andere Profis die Besucher oder zapfen frisches Bier. Der Eintritt zu diesem besonderen Abend kostet 50 Euro. Darin enthalten ist ein Drei-Gänge-Menü. Der komplette Erlös fließt an den Kinderhospizdienst Görlitz. Das ist eine Einrichtung, in der trauernde und schwerkranke Kinder und Jugendliche betreut werden.

Außerdem werden zum Charity-Dinner auch besondere Preise versteigert, die man so nicht kaufen kann. Es handelt sich hierbei um wirklich außergewöhnliche Preise, die einen besonderen Charakter haben.

So werden 1x10 spezielle Karten mit Führung durch die Eisarena und Kabinenbesichtigung der ersten Mannschaft verlost oder auch eine Stunde auf dem Eis mit den Spielern der Lausitzer Füchse. Schieße ein Tor gegen Olafr Schmidt, spiele mit Jeff Hayes in einer Reihe oder checke Jakub Kania an die Bande, alles ist möglich. Auch zwei Karten, die außerdem noch das Eröffnungsbully und die Auszeichnung der besten Spieler des Abends beinhalten, werden versteigert. Und dies Alles für einen guten Zweck!

Da die Anzahl der teilnehmenden Personen auf 50 begrenzt ist, macht sich eine verbindliche Anmeldung zwingend notwendig. Diese muss per Mail an charity-dinner@lausitzer-fuechse.de, "z.Hd." Frau Marusch, bis spätestens 9. November erfolgen. (pm)

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St. Joseph-Stift: Baby Nr. 1000 ist da

Dresden. Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Die kommen eigentlich aus Riesa, haben sich aber ganz bewusst für die Entbindung in dem Dresdner Krankenhaus entschieden. „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall", begründet die frischgebackene Mama Stefanie.   Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als "Babyfreundliche Geburtsklinik" zertifiziert ist, gibt es  nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen für Entbindungen:  Drei Kreißsäle, ein Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmer, ein OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnliche Ein- und Zweibettzimmer, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt. In diesem Jahr waren es per 16. August schon 523 Jungen und 479 Mädchen, darunter zwei Zwillingsgeburten (deshalb 1.002 Kinder).Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter…

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