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Füchse-Dauerkarten sehr begehrt

Die Lausitzer Füchse befinden sich in der ersten Phase der Dauerkartenreservierungen für die neue Saison.

Bisher konnten 410 Dauerkartenanträge registriert werden. Damit liegen die Reservierungen auf dem Vorjahresniveau. Erfreulich sind auch wieder zahlreiche neue Anträge, die das große Interesse an der kommenden Saison zeigen. Aber alle Neuantragsteller müssen sich mit der Vergabe der Plätze noch ein wenig gedulden. Denn bis 31. Mai gilt das Vorkaufsrecht für alle Besitzer von Dauerkarten der letzten Saison.

Die Registrierung erfolgt weiterhin auf gewohnte Art und Weise. Unter „Eisarena/Dauerkarten" gibt es die aktuelle Preisliste, eine aktuelle Übersicht mit verfügbaren/vergebenen Dauerkartenplätzen, sowie ein Antragsformular zum Download. Dieses Formular sollte dann ausgefüllt bis spätestens Freitag, 31. Mai, in der Geschäftsstelle der EHC "Lausitzer Füchse" Spielbetriebs GmbH, Prof.-Wagenfeld-Ring 70, abgegeben werden. Die Anträge können jederzeit in den Briefkasten der Geschäftsstelle geworfen und müssen nicht zwingend persönlich abgegeben werden. Damit ist auch eine zeitnahe Bearbeitung gesichert. Ab dem 1. Juni verfällt das Vorkaufsrecht für bisherige Dauerkarteninhaber und die Plätze werden für Neuanträge zur Verfügung gestellt, bevor sie in den freien Verkauf gehen. Diese werden jedoch erst, wie bereits angekündigt, nach der Reservierungsphase bearbeitet.

Hingewiesen sei auch noch einmal darauf, dass unter allen Dauerkarteninhabern 2019/2020 zusätzlich 32 Teilnahmen am ersten Sponsorenabend der neuen Saison Anfang August auf der Reinert Ranch Trebendorf/O.L., inklusive einem „Meet & Greet" mit der gesamten Mannschaft, verlost werden.

Im vergangenen Jahr konnte zum Verkaufsbeginn mit über 750 Dauerkarten ein neuer Rekord erreicht werden. (pm)

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St. Joseph-Stift: Baby Nr. 1000 ist da

Dresden. Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Die kommen eigentlich aus Riesa, haben sich aber ganz bewusst für die Entbindung in dem Dresdner Krankenhaus entschieden. „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall", begründet die frischgebackene Mama Stefanie.   Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als "Babyfreundliche Geburtsklinik" zertifiziert ist, gibt es  nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen für Entbindungen:  Drei Kreißsäle, ein Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmer, ein OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnliche Ein- und Zweibettzimmer, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt. In diesem Jahr waren es per 16. August schon 523 Jungen und 479 Mädchen, darunter zwei Zwillingsgeburten (deshalb 1.002 Kinder).Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter…

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