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Eriksson und Owens keine Füchse mehr

Im Kader der Lausitzer Füchse gibt es weitere Veränderungen. Mit Anders Eriksson und Chris Owens verlassen gleich zwei Kontingentspieler den Club.

Beide Spieler kamen vor der Saison 2017/2018 nach Weißwasser. Anders Eriksson war als Kapitän in der letzten Spielzeit für die Füchse ein wichtiger Führungsspieler. Aus der ersten schwedischen Liga kommend, war Weißwasser für den 34-Jährigen die erste und bisher einzige Station seiner Karriere im Ausland. Auf und neben dem Eis war er zu jeder Zeit eine Führungspersönlichkeit und galt als Ruhepol für das Team. In den beiden vergangenen Spielzeiten zeigte Eriksson aber auch seine Qualitäten als Torjäger. Nach 105 Partien für die Lausitzer Füchse, in denen er 39 Tore erzielte und 63 Vorlagen beisteuerte, verlässt er den Club mit unbekanntem Ziel. Die Lausitzer Füchse bedanken sich bei Anders für seinen unermüdlichen und vorbildlichen Einsatz und wünschen ihm für seine sportliche und private Zukunft alles erdenklich Gute. – DANKE KÄPT’N!

Auch Chris Owens verlässt die Lausitzer Füchse mit unbekanntem Ziel. Der Kanadier kam aus der österreichischen Liga (EBEL) vom Club Ferhérvár AV19 nach Weißwasser. Gleich in seiner ersten Saison zeigte er, wie stark der Verteidiger offensiv ist. Mit 11 Treffern und 35 Vorlagen war er maßgeblich am Klassenerhalt der Lausitzer Füchse beteiligt. Auch in seiner zweiten Saison konnte man sich auf ihn in jeder Situation verlassen. Mit Übersicht und Routine spielte er nicht nur erfolgreich in der Defensive, sondern sorgte mit gutem Auge stets für Unruhe vor dem gegnerischen Tor. 9 Treffer und 30 Assist sind ein Ausdruck für seine Spielweise. Insgesamt absolvierte der 29-jährige Linksschütze 108 Spiele für die Lausitzer Füchse. Auch Chris Owens gilt der Dank der Füchse für seinen stetig hohen Einsatz im Trikot der Blau-Gelben und sie wünschen ihm für seine weitere sportliche und private Zukunft alles Gute und viel Erfolg. (pm)

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St. Joseph-Stift: Baby Nr. 1000 ist da

Dresden. Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Die kommen eigentlich aus Riesa, haben sich aber ganz bewusst für die Entbindung in dem Dresdner Krankenhaus entschieden. „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall", begründet die frischgebackene Mama Stefanie.   Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als "Babyfreundliche Geburtsklinik" zertifiziert ist, gibt es  nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen für Entbindungen:  Drei Kreißsäle, ein Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmer, ein OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnliche Ein- und Zweibettzimmer, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt. In diesem Jahr waren es per 16. August schon 523 Jungen und 479 Mädchen, darunter zwei Zwillingsgeburten (deshalb 1.002 Kinder).Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter…

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