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Zimmis Einwurf – Noch ist der Abstieg weit weg!

Der Start ging für die Schwarz-Gelben aber richtig in die Hose. Guter Rat ist nun richtig teuer. Wie umgehen mit der vertrackten Situation? Bitte nicht mit Schönreden. Den seit Jahren beliebten Ausredemarathon nach Niederlagen sollten wenigstens die Dresdner einmotten. Genau das haben die Fans nicht verdient.

Für ihre Darbietungen müssen Spieler halt Rede und Antwort stehen. Die Einstellung in Heidenheim mag zwar gestimmt haben. Am Ende kam nichts dabei raus. Hier gilt es einzuhaken. Nicht umsonst gibt es bei Dynamo einen riesen Trainerstab. Der muss haarklein alles unter die Lupe nehmen und sofort handeln. Denn der Fahrstuhl nach unten ist noch nicht betreten. Noch liegen die Dynamos auf Rang 10 in der Abrechnung. Doch nach unten braut sich einiges zusammen. Sehr oft hörten wir den berühmten Satz, dass in Liga Zwei alles so eng beisammen ist und nur Kleinigkeiten über den Erfolg entscheiden.

Wenn der aber ausbleibt, ist Schluss mit lustig. Dann wird nach Spielschluss auch nicht mehr gehüpft und gefeiert. Was, wenn jetzt auch noch gegen den HSV verloren wird? Dann wird es ungemütlich. Aber genau diese Visionen sollten die Sinne der Verantwortlichen schärfen. Eine Handschrift, die auch erkennbar ist, muss her. Das Nervenflattern haben sich die Akteure selbst eingebrockt. Vor einer Prüfung, die ich nicht gut vorbereitet hatte, kam das schlechte Gewissen.

Ihr Gert Zimmermann

Die Video-Kolumne "Zimmis Grätsche" von und mit Gert Zimmermann gibt's >>HIER<<

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Sachsenbahn rollt ab 19. August wieder

Sachsen. Pünktlich zu Schulbeginn in Sachsen werden ab Montag, 19. August, zwei Linien der Städtebahn Sachsen GmbH wieder fahren. Die Strecken von Dresden nach Kamenz (RB 34) und von Heidenau nach Altenberg (RB 72) mit planmäßiger Verstärkerleistung bis zum Dresdener Hauptbahnhof werden am Montag wieder planmäßig bedient. Hierfür sind acht Züge im Einsatz. Parallel dazu rollen zunächst die vom Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) organsierten Ersatzbusse weiter. Über die mögliche Einstellung des Busverkehrs informiert der Verbund im Verlauf der kommenden Woche.  Dr. Stephan Laubereau von der Kanzlei PLUTA erklärt: „Der Fahrplan auf diesen Linien entspricht dem Angebot vor dem Insolvenzantrag. Die Kunden können also mit einer normalen Beförderung ohne Einschränkungen rechnen.“ Neue Website In den nächsten Tagen wird das Unternehmen die neue Website in Betrieb nehmen. Dort   finden die Kunden alle wichtigen Infos zu den Strecken und Fahrplänen. Der vorläufige Insolvenzverwalter hat derweil einen neuen Eisenbahnbetriebsleiter bestellt, der für die Sicherstellung des Bahnbetriebs verantwortlich ist. Er war bereits früher bei der Städtebahn Sachsen beschäftigt und kennt damit alle Abläufe bestens. Zugleich wurden die Gehälter der rund 90 Mitarbeiter pünktlich zum 15. August ausgezahlt. Hintergrund Seit Ende Juli befindet sich die Städtebahn Sachsen GmbH in einem Insolvenzverfahren. Das Amtsgericht Aschaffenburg ordnete am 29. Juli 2019 das vorläufige Verfahren an und bestellte Dr. Stephan Laubereau von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Mit Beschluss vom 7. August 2019 bestellte das Gericht den PLUTA-Rechtsanwalt zum vorläufigen Insolvenzverwalter mit Verfügungsbefugnis. Damit hat Dr. Laubereau die Aufgaben des Geschäftsführers übernommen. Die Städtebahn Sachsen GmbH ist ein Eisenbahnunternehmen mit Sitz in Niedernberg in der Nähe von Aschaffenburg und seit 2010 für ein regionales Liniennetz um die sächsische Landeshauptstadt Dresden verantwortlich. Im Auftrag des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) betreibt die Gesellschaft die Strecken von Dresden nach Königsbrück (RB 33), Kamenz (RB 34), Heidenau und den Kurort Altenberg (RB 72 und RE 19) sowie die Verbindung von Pirna nach Neustadt und Sebnitz (RB 71). Hierfür sind insgesamt 16 Triebwagen im Einsatz, die fast ausschließlich von Alpha Trains geleast sind.  Die Strecke von Dresden nach Königsbrück (RB 33) sowie die Verbindung von Pirna nach Neustadt und Sebnitz (RB 71) sollen ebenfalls in Kürze wieder von der Städtebahn Sachsen bedient werden. Hierzu laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Details dazu wird der vorläufige Insolvenzverwalter in der kommenden Woche bekanntgeben. Pünktlich zu Schulbeginn in Sachsen werden ab Montag, 19. August, zwei Linien der Städtebahn Sachsen GmbH wieder fahren. Die Strecken von Dresden nach Kamenz (RB 34) und von Heidenau nach Altenberg (RB 72) mit planmäßiger Verstärkerleistung bis zum…

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