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Zimmis Einwurf – Der Biss in den eigenen Hintern!

Es gibt Tage, da will man genau das tun. Es gibt aber so viele Menschen, die es nicht geschafft haben. Einige werden es bestimmt schon mal gespürt haben. Den Biss in den Hintern – beispielsweise von einem deutschen Schäferhund. So passierte es der inzwischen Legende Friedel Rausch. Er lag am Boden im Kultstadion Rote Erde Dortmund und wurde am 6. September 1969 unter qualvollen Schmerzen von einem Schutzhund in den Allerwertesten gebissen. Die Narbe zeigte er bis zu seinem Tod immer mal wieder.

Jedenfalls gehört dem Dresdner Torhüter Markus Schubert wenigstens die makabre Auszeichnung vom Kacktor des Monats. Er bekommt einen Ball von Verteidiger Linus Wahlqvist zugespielt. Muss ihn eigentlich nur wegschlagen. Das blöde Ding rutscht durch seine Beine. Er will immer noch wegschlagen, schießt den Hamburger Kapitän Holtby an. Der dreht sich und schießt ins leere Dresdner Tor. Nein, nur Haare raufen wäre einfach zu wenig. Holtby hat erst im September Geburtstag. Ihm musste der ansonsten beste Mann in Reihen der Dresdner nun wirklich kein Geschenk machen.

Und Dynamo stand wieder einmal mit leeren Händen da. Die dritte Niederlage in Folge. Wahrscheinlich wollte der an Bronchitis erkrankte Trainer Maik Walpurgis gerade aufstehen aus seinem Bett. Peng! Es hat ihn erneut umgehauen. Er kommunizierte 90 Minuten mit seinen Co-Trainern per Handy. So ein Shit aber auch!

Ihr Gert Zimmermann

Die Video-Kolumne "Zimmis Grätsche" von und mit Gert Zimmermann gibt's >>HIER<<

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Eislöwen-Sonderzug auf nach Kassel

Dresden. Die Dresdner Eislöwen treffen am kommenden Wochenende auf Kassel und Freiburg. Auf ihrer Reise nach Hessen werden die Blau-Weißen am Freitag, 22. Februar, vom traditionellen Sonderzug und mehr als 300 Fans begleitet. Verletzungsbedingt nicht mit dabei ist weiterhin Verteidiger Sebastian Zauner. Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Alle Spiele, die jetzt vor uns liegen sind von enormer Bedeutung. Jede Mannschaft kämpft um die beste Platzierung und um jeden Punkt. Wir haben gegen die Huskies schon gute Auftritte gezeigt. Jetzt müssen wir auch wieder auswärts Punkte mitnehmen. Wir müssen mit viel Energie, aber dennoch diszipliniert auftreten. Gegen Freiburg ist die Ausgangslage nicht anders, auch wenn die Tabellensituation der Gäste sich etwas eindeutiger darstellt. Aber denken wir nur an Deggendorf, die ebenfalls nichts zu verschenken hatten. Wir können auf zwei Siege am letzten Wochenende aufbauen, müssen jetzt aber auch eine kleine Serie starten – gerade für den Kopf ist das mit Blick auf die kommende Phase der Saison absolut wichtig." Martin Davidek: „Wir wollen uns die beste Ausgangsposition verschaffen – und dazu ist es unverzichtbar, dass wir auch in Kassel wieder punkten. Dass uns mit dem Sonderzug so viele Fans begleiten, wird uns auf dem Eis sicher helfen. Kassel ist eine aggressive Mannschaft, aber wir haben schon bewiesen, dass wir das Team schlagen können." Das DEL2-Punktspiel bei den Kassel Huskies beginnt am Freitag, 22. Februar, 19.30 Uhr. Die Partie wird geleitet von den HSR Nicole Hertrich und Sascha Westrich. Am Sonntag, 24. Februar empfangen die Dresdner Eislöwen den EHC Freiburg 17 Uhr in der EnergieVerbund Arena. Die HSR Tony Engelmann und Sascha Westrich leiten die Partie. Erstmalig setzen die Dresdner Eislöwen im Rahmen des Spiels einen Sledge-Hockey-Tag um. SpradeTV zeigt beide Spiele live. (pm) Die Dresdner Eislöwen treffen am kommenden Wochenende auf Kassel und Freiburg. Auf ihrer Reise nach Hessen werden die Blau-Weißen am Freitag, 22. Februar, vom…

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