Carola Pönisch 1 Kommentar

Wohin schippert die Weiße Flotte?

Dresden. Am 12. Juli treffen die 400 Gesellschafter und Kommanditisten der Sächsischen Dampfschifffahrt in Dresden eine wichtige Entscheidung: Sie stellen die Weichen für die Zukunft der ältesten Dampferflotte der Welt.

Wird es die Dampferflotte auch in drei, vier Jahren noch geben? Geht es nach einem der 400 Kommanditisten (Anteilseigner) aus Süddeutschlang, dann hieße die Antwort Nein. Der Mann will auf der morgen stattfindenden jährlichen Gesellschafterversammlung einen Antrag auf Verkauf der Flotte einbringen, wie Dresdner Tageszeitungen berichten. Begründung: Die Flotte rentiert sich nicht, es gibt zu viele Ausfalltage wegen Niedrigwasser und damit sei in den kommenden Jahren ohnehin weiter zu rechnen.

Die Sächsische Dampfschifffahrt hat in einem ersten kurzen Statement auf diese öffentlich gemachte Forderung reagiert: "Wir arbeiten daran, die Tradition der Weißen Flotte für Dresden langfristig zu erhalten. Derzeit befinden wir uns mitten in einem Modernisierungs- und Restrukturierungsprozess." Auf der Gesellschafterversammlung werde darüber gesprochen, "das Geschäft an die neuen klimatischen Rahmenbedingungen anpassen können. Dieses Treffen ist auch der richtige Ort, um über andere und neue Ideen für die Wettbewerbsfähigkeit der Sächsischen Dampfschifffahrt zu sprechen."

Was meinen Sie zum Thema: Soll die Dampferflotte verkauft werden?

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Kommentar von Peter
Wohin sind wir gekommen?
Für alle und alles auf dieser Welt hat Deutschland genug Geld. Aber für die Weisse Flotte und deren Mitarbeiter wird um jeden Euro gestritten.

Luisenhof: Weiterer Gastraum entsteht

Dresden. Das Restaurant im Luisenhof Dresden erweitert das Angebot für seine Gäste. Angeschlossen an den Panoramaraum entstehen derzeit weitere 66 Sitzplätze. Die Betreiber Carsten Rühle und Carolin Rühle-Marten hoffen, den neuen Raum ab Ende Juli/Anfang August 2019 ihren Gästen anbieten zu können.  „Wir haben festgestellt, dass uns manchmal eine „Zwischengröße“ fehlt. Für einige Reservierungen ist der Panoramaraum zu groß und der Gesellschaftsraum zu klein. Deshalb fiel gemeinsam mit dem Eigentümer die Entscheidung, das Restaurant auszubauen“, sagt Carsten Rühle, der damit weitere 50.000 Euro in den Luisenhof investiert.  Der Entwurf zur Gestaltung stammt erneut von O+M Architekten aus Dresden. Der neue Gastraum wird demnach im selben Stil eingerichtet wie das im März 2018 nach fast dreijähriger Schließzeit wiedereröffnete Restaurant, bekommt aber als einziger Raum einen gemütlichen Kamin. Der Zugang erfolgt ebenerdig über die mittig im Objekt liegende Lounge. Dafür wird ein Teil der sogenannten Empore entfernt, ein Wanddurchbruch gemacht und eine weitere Glastür eingesetzt  Damit wird der neue Raum ebenfalls separat nutz- und buchbar sein, beispielsweise für Reisegruppen, mittelgroße Familienfeiern oder auch für Tagungen, Seminare, Workshops und Business-Meetings. Infos/Reservierungen: 0351/28777830 oder reservierung@luisenhof-in-dresden.deDas Restaurant im Luisenhof Dresden erweitert das Angebot für seine Gäste. Angeschlossen an den Panoramaraum entstehen derzeit weitere 66 Sitzplätze. Die Betreiber Carsten Rühle und Carolin Rühle-Marten hoffen, den neuen Raum ab Ende Juli/Anfang…

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