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Trainingsauftakt bei den Eislöwen

Die Dresdner Eislöwen sind am Montag, 5. August, mit 21 Profis offiziell in die Vorbereitung gestartet. Pünktlich 10.30 Uhr bat Cheftrainer Bradley Gratton, unter den Augen der Pressevertreter, seine Schützlinge auf das Eis.

Die kommenden zwei Wochen beginnen die Eislöwen dank der Unterstützung des NH Collection Dresden Altmarkt den Tag mit einem reichhaltigen Frühstück. Im Anschluss absolviert das Team unter Aufsicht von Fitnesstrainer Niels Böttger eine einstündige Athletikeinheit, bevor Thomas Pielmeier und Co. die Schlittschuhe schnüren und auf das Eis gehen. Mittags ist die Mannschaft im Vapiano an der Prager Straße zu Gast.

Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: "Endlich geht es wieder los! Wir absolvieren zum Auftakt ein zweiwöchiges Trainingslager, sind mehrmals zwei Mal am Tag auf dem Eis. Ich bin aktuell sehr zufrieden mit den Leistungen des Teams. Die Fitnesstests vergangene Woche haben gezeigt, dass die Jungs über den Sommer hart gearbeitet haben. Die Stimmung ist gut und man merkt, dass jeder Einzelne bereit ist alles zu geben. An dieser Stelle gilt für die Unterstützung im Rahmen des Trainingslagers unseren Partnern NH Collection Dresden Altmarkt und Vapiano ein großer Dank!"

Toni Ritter: "Es ist ein sehr gutes Gefühl nach so langer Zeit endlich wieder auf dem Eis zu stehen. Die Vorbereitung wird hart, aber das gehört dazu. Das Team hat mich super aufgenommen und ich fühle mich schon jetzt richtig wohl in Dresden." (pm)

Ein kurzes Video vom Trainingsauftakt gibt's auf unserer Facebook-Seite >>HIER<<

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Glaubitz und Bärnsdorf mit Hilfe von oben

Glaubitz. Die Feuerwehren in Glaubitz und Bärnsorf haben kürzlich eine neue technische Ausstattung übernommen. Künftig können die Kameraden der Wehren auch Drohnen für die Klärung des Einsatzgeschehens aus der Luft einsetzen. Die Übergabe erfolgte im Beisein von Radeburgs Bürgermeisterin Michaela Ritter, des Glaubitzer Bürgermeisters Lutz Thiemig sowie Kameraden der Feuerwehr Glaubitz in Bärnsdorf statt. Bei den technischen Daten ist die neue Drohne selbstredend moderner. Sie fliegt länger und weiter und kann auch bei Regen zum Einsatz kommen. Auch die eingebauten Kameras liefern weitaus bessere Bilder, wovon sich die Kameraden bei Testflügen überzeugen konnten. Einzig bei der Geschwindigkeit von rund 55 km/h nehmen sich beide Modelle nichts. Die Freude über die jeweils neue Drohne war gleichwohl bei den Kameraden der beiden Feuerwehren zu spüren, die das Treffen zum weiteren Erfahrungsaustausch nutzten. Drohnen an zwei Standorten im Landkreis bieten nicht nur die Sicherheit einer Rückfallebene, sondern da sie geografisch gut über den Landkreis verteilt sind auch schnellere Einsatzmöglichkeiten. Grundlage für die örtliche Zuordnung ist die Einhaltung der Hilfeleistungsfrist. Die Stationierung basiert auf dem Drohnenkonzept des Landkreises. So wird die in Bärnsdorf stationierte Drohne vorrangig für das Gebiet, das in etwa dem Altlandkreis Meißen entspricht, eingesetzt. Die Drohne in Glaubitz bedient vorrangig das Gebiet des Altlandkreises Riesa-Großenhain. Mit dem Einsatz von Drohnen zur Unterstützung der Feuerwehren hat sich der Landkreis Meißen seit 2016 beschäftigt, die erste Drohne wurde 2019 angeschafft. Mittlerweile sind mehr als 20 Kameraden in Bärnsdorf und Glaubitz für den Flug einer Drohne ausgebildet. 2020 waren über 60 Einsätze für die Drohnen zu verzeichnen, bei ganz unterschiedlichen Problemlagen – bei Waldbränden wie bei Gebäudebränden.Die Feuerwehren in Glaubitz und Bärnsorf haben kürzlich eine neue technische Ausstattung übernommen. Künftig können die Kameraden der Wehren auch Drohnen für die Klärung des Einsatzgeschehens aus der Luft einsetzen. Die Übergabe erfolgte im Beisein…

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