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Top Verstärkung für die Eislöwen

Dresden. Neuer Hauptsponsor / neue Gesellschaftsstruktur / zwei neue Spieler

Westminster Unternehmensgruppe wird Hauptsponsor / Neue Gesellschafterstruktur

Wegweisendes Engagement: Die Westminster Unternehmensgruppe steigt bei den Dresdner Eislöwen als Hauptsponsor ein. Das Logo des erfolgreichen Familienunternehmens, welches sich auf Vermögens- und Immobilienverwaltung spezialisiert hat und ein starkes Wachstum verzeichnet, wird im Rahmen eines umfangreichen Werbepaketes künftig die Brustfläche des Eislöwen-Trikots sowie aller Nachwuchsmannschaften des Eissportclubs Dresden e.V. zieren. Zudem ist Westminster auf verschiedenen Banden, Werbeerzeugnissen sowie im digitalen Bereich präsent und fungiert als Namensgeber für den „Westminster Business Club".

Nicht zuletzt steigt Marian Ziburske als geschäftsführender Gesellschafter der Westminster Unternehmensgruppe auch als Anteilseigner in die BG ESCD Dresden mbH ein und übernimmt ab sofort 15 Prozent der bisherigen Anteile des Stammvereins Eissportclub Dresden e.V.

Marian Ziburske, geschäftsführender Gesellschafter der Westminster Unternehmensgruppe: „Wir haben die Entwicklung am Standort Dresden durch unser Sponsoring im Eishockeysport schon seit Jahren verfolgt. Der Klub steht im Nachwuchs- wie im Profibereich für eine zielstrebige, ehrgeizige und transparente Arbeit. All das sind Grundsätze, die wir in unserer täglichen Arbeit mit Kunden und Geschäftspartnern leben. Wir sind überzeugt, dass der eingeschlagene Weg der Dresdner Eislöwen auch unter der neuen, jungen Geschäftsführung fortgesetzt wird. Mit unserem Engagement wollen wir auf allen Ebenen des Klubs unseren Teil zur Entwicklung beitragen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!"

Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Ich brauche nicht zu betonen, welch große Bedeutung die Kooperation mit der Westminister Unternehmensgruppe für den Eishockeystandort Dresden hat. Wir haben mehrere Jahre nach einem Hauptsponsor gesucht. Dass unser neuer Partner nun mit dem Eintritt in die Gesellschaft zudem auch eine nachhaltige Zusammenarbeit anstrebt, erfreut uns umso mehr. Schnell war nach den ersten Gesprächen klar, dass wir klare Ziele verfolgen und gemeinsame Wertevorstellungen vertreten. Das sind die Pfeiler für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Wir bedanken uns für das umfangreiche Engagement und freuen uns auf die gemeinsamen Projekte!"

Jordan Knackstedt kommt von Ligakonkurrent Crimmitschau

Stürmer Jordan Knackstedt trägt künftig das Trikot der Dresdner Eislöwen. Der Deutsch-Kanadier wechselt vom DEL2-Ligakonkurrenten Eispiraten Crimmitschau nach Dresden. Für Crimmitschau erzielte der 29-Jährige in der letzten Saison in 60 Spielen 25 Tore und gab 53 Assists.

Thomas Barth, Sportgeschäftsführer bei den Dresdner Eislöwen: "Jordan stand von Beginn an auf der Liste unserer Wunschspieler. Wir haben uns in den letzten Wochen deshalb sehr um den Wechsel bemüht und freuen uns umso mehr, dass wir eine Einigung erzielen konnten. Aus den Duellen mit den Eispiraten wissen wir nicht nur aufgrund seiner Größe um seine enorme Präsenz und Durchschlagskraft auf dem Eis. Er sucht immer den Abschluss, ist sehr engagiert und reißt sein Team mit. Jordan vereint genau die Ansprüche, die wir an einen Spieler eines solchen Formates haben."

Jordan Knackstedt: "Ich hatte mehrere interessante Angebote vorliegen, habe mich aber für Dresden entschieden, weil der Klub sich sehr engagiert gezeigt hat. Das Gesamtpaket passt einfach. Ich freue mich, meine Stärken künftig für die Eislöwen einbringen zu können und mein neues Team kennen zu lernen."

Im Jahr 2008 von den Boston Bruins mit der Empfehlung von 67 Toren und 117 Vorlagen aus 268 WHL-Meisterschaftsspielen an 189. Stelle in der siebten Runde gedrafted, war Knackstedt in den folgenden fünf Spielzeiten für die Providence Bruins und die Rochester Americans in der AHL aktiv. Anschließend wechselte der Stürmer nach Europa und spielte in Italien (HC Bolzano, Milano Rossoblu), Schweden (Tingsryds AIF), Russland (Rubin Tymen) und Kasachstan (Saryarka Karaganda). Zwischenzeitlich hatte es den Stürmer in der Saison 2013/2014 in die ECHL zu den Bakersfield Condors gezogen. Erstmals stand Knackstedt 2015 in der DEL2 für den ESV Kaufbeuren auf dem Eis. Einem Intermezzo in Nordamerika (Greenville Swamp Rabbits & Quad City Mallards) folgten die Einsätze für die Herlev Eagles und Esbjerg Energy in Dänemark.

Jordan Heywood wechselt nach Dresden

Die Dresdner Eislöwen haben den kanadischen Verteidiger Jordan Heywood von den Heilbronner Falken unter Vertrag genommen. Der 29-jährige Rechtsschütze bestritt in der letzten Saison mit 59 Partien alle Spiele als Kapitän, markierte 16 Tore und gab 24 Assists. Heywood weist die beste Plus-Minus-Statistik in Heilbronn vor, agierte zudem innerhalb seines Teams als punktbester Verteidiger und sicherte sich nach der Hauptrunde auch ligaweit einen Platz in den Top-10 dieser Wertung. Als gelernter Verteidiger erzielte er in der Hauptrunde mit zwölf Toren die meisten Treffer.

Thomas Barth, Sportgeschäftsführer bei den Dresdner Eislöwen: "Die Defensive hat uns in der vergangenen Saison auch aufgrund diverser Ausfälle immer wieder Sorgen bereitet. Deshalb wollen wir das Grundgerüst für die kommende Spielzeit solider aufbauen. Mit Jordan konnten wir uns die Dienste eines Spielers sichern, der in der DEL2 mit seiner überzeugenden Spielweise für Aufsehen gesorgt hat. Er ist ein sehr ehrgeiziger Spielertyp, der immer hart an sich und seinen Fähigkeiten arbeitet. Als Kapitän der Heilbronner Falken hat er zudem eine Vorbildfunktion übernommen und seine Erfahrungen auch mit jungen Spielern geteilt. Dieser Ansatz ist eine perfekte Ergänzung für die Arbeit mit unserem jungen Kader."

Jordan Heywood: "Nach zwei tollen Jahren in Heilbronn freue ich mich auf die neue Herausforderung in Dresden. Ich möchte mich immer weiterentwickeln, neue Aufgaben und Ziele in Angriff nehmen. Vom Klub und der Stadt habe ich nur Gutes gehört. Die Voraussetzungen sind perfekt und haben meine Frau und ich mich überzeugt. Ich freue mich auf die Saison!"

Seine Karriere startete Heywood bei den Melville Millionaires. Es folgten die Stationen Victoria Grizzlies, Merrimack College und Bakersfield Condors. Vor seinem Wechsel nach Heilbronn in der Saison 2016/2017 war Heywood in der ECHL für die Reading Royals aktiv. (pm) 

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Aufruf zum Ideenwettbewerb Kulturelle Heimat Lausitz

Südbrandenburg. Der Strukturwandel der Lausitz ist auch ein kultureller Wandel. In einem ersten Schritt schreibt deshalb das brandenburgische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) einen Ideenwettbewerb unter dem Titel »Kulturelle Heimat Lausitz« aus. Damit sollen im Rahmen des Sofortprogramms der Bunderegierung zur Stärkung der Braunkohleregionen die Kunst- und Kulturakteure in der Lausitz unterstützt und erste Zukunftsperspektiven entwickelt werden. Mit dem Förderprogramm »Ideenwettbewerb Kulturelle Heimat Lausitz« sollen in den Jahren 2020 bis 2021 Kulturprojekte und Kulturprojektideen gefördert werden, die auf eine mittel- und langfristige Strukturentwicklung der Lausitz-Kulturen gerichtet sind. Gefördert werden sollen daher insbesondere solche Vorhaben und Ideen, die landkreisübergreifend angelegt sind, die Vernetzung verbessern und die Sichtbarkeit der Lausitzer Kulturlandschaft befördern. Das Förderprogramm ist für alle Sparten und Themen der Kultur offen. Außerdem sind ausdrücklich auch spartenübergreifende und interdisziplinäre Projekte willkommen. Es können Anträge mit einem Förderbedarf von 2 000 bis maximal 150 000 Euro eingereicht werden. Der ausgefüllte und unterschriebene Antrag inklusive aller Anlagen ist bis zum 14. August 2020, 18 Uhr, per E-Mail an kontakt@kulturwettbewerb-lausitz.de zu senden. Zusätzlich sind die Unterlagen bis 14. August 2020 (Poststempel) an folgende Adresse zu senden: IBA-Studierhaus Lausitzer Seenland e.V., Kulturwettbewerb, Seestraße 84-86, 01983 GroßräschenDer Strukturwandel der Lausitz ist auch ein kultureller Wandel. In einem ersten Schritt schreibt deshalb das brandenburgische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) einen Ideenwettbewerb unter dem Titel »Kulturelle Heimat Lausitz«…

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