Carola Pönisch

Rudolf-Harbig-Stadion erhält neuen Schriftzug

Dresden. Der historische Name kehrt zurück. Nach "Glücksgas" und "DDV" heißt das Fußballstadion nun wieder so wie früher.

Der Konsum Dresden und die Drewag Stadtwerke Dresden  sponsern den historischen Namen der Spielstätte der SGD vorerst bis 2021. Beide Namensgeber hatten die Dynamo-Fans in einer Abstimmung über den Namen entscheiden lassen. Knapp 30.000 Schwarz-Gelbe hatten sich am Voting im August beteiligt.

„Wir freuen uns, dass das Rudolf-Harbig-Stadion seinen historischen Namen zum Heimspiel gegen Kiel am Sonntag, 9. Dezember, erstmals wieder sichtbar tragen wird", sagte Roger Ulke, Vorstandsmitglied der Konsum Dresden eG.

Vollendet wird der Namenszug im neuen Jahr mit dem Slogan ,Hier ist Heimat‘ und den Logos von Konsum und Drewag.

Der vorherige Namenszug wurde bereits am 15. November entfernt. Die Montage der 19 neuen Buchstaben wird mit Hebebühne und Spezialwerkzeug zwei Tage in Anspruch nehmen. Begonnen wurde damit am Mittwoch, 5. Dezember, Donnerstagabend, 6. Dezember, sollen die Arbeiten beendet sein. 

 

 

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Palais-Sommer darf stattfinden

Dresden. Abstand einhalten, Hygienemaßnahmen beachten, maximal 1.000 Besucher gleichzeitig im Park – das sind die Vorgaben, unter denen das Palais-Sommer-Team die diesjährige  Veranstaltung vom 17. Juli bis 23. August  unter freiem Himmel am Japanischen Palais stattfinden lassen darf. Insgesamt wird es zwölf Klaviernächte, mindestens drei »Klaviernacht+«, 15 Konzerte im Park, rund zehn Mal Rahmenprogramm mit neuen Formaten und zwei Palais Slam-Abende geben, außerdem noch  über 60 Yoga-Veranstaltungen.  Verraten werden dürfen bereits erste Termine: Am 19. Juli sorgt die Berliner Band »Die Höchste Eisenbahn« für Indiesound, am 20. August ist Kai Schumacher erstmalig zu erleben und am 23. August gibt e die Klassiknacht mit der finnischen Sopranistin Camilla Nylund. Sponsoren gesucht Das Palais Sommer Team appelliert mit einem Aufruf an seine Gäste, sich selbst ein Geschenk zu machen und jetzt mit einem Spendenbeitrag einen Vertrauensvorschuss für ihr Freiluft-Kunst- und Kulturfestival zu leisten und damit auch langfristig die Künstler und die Kulturbranche in Sachsen zu unterstützen. Deshalb kann ab sofort bis zum 20. Juni, dem Tag der Sommersonnenwende, verstärkt gespendet werden. Vor allem im Vorfeld ist ein hohes Spendenaufkommen besonders wichtig. Benötigt wird ein Betrag von 50.000 Euro, der insbesondere für die Programmplanung sowie die Künstlergagen eingesetzt wird.  Abstand einhalten, Hygienemaßnahmen beachten, maximal 1.000 Besucher gleichzeitig im Park – das sind die Vorgaben, unter denen das Palais-Sommer-Team die diesjährige  Veranstaltung vom 17. Juli bis 23. August  unter freiem Himmel am Japanischen…

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Heiß, heißer, Haltestelle

Dresden. »Heiß, heißer, Haltestellen« ist eine Onlineumfrage betitelt, die sich bis 21. Juni mit dem Thema »Sommerliche Hitzebelastung an Dresdner Haltestellen« befasst. Konkret möchte das Dresdner Umweltamt wissen, wie Haltestellen in Zukunft hitzeangepasst gestaltet werden können, um das Warten bei sommerlichen Höchsttemperaturen angenehmer zu gestalten.   Die anonyme Befragung dauert etwa 20 bis 30 Minuten. Die Ergebnisse fließen in die laufende Planung zur hitzeangepassten Gestaltung der Haltestelle Julius-Vahlteich-Straße ein. Wenn sich die Maßnahmen bewähren (Akzeptanz, Optik, Pflege), planen die Dresdner Verkehrsbetriebe weitere Haltestellen entsprechend umzugestalten.  Neben dem Umweltamt wirken die Dresdner Verkehrsbetriebe AG und das ISP Erfurt an der Befragung mit. Das Projekt „HeatResilientCity“ (Hitzeresiliente Stadt- und Quartiersentwicklung in Großstädten am Beispiel von Dresden und Erfurt) wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Vorhaben der „Leitinitiative Zukunftsstadt“ im Themenbereich „Klimaresilienz durch Handeln in Stadt und Region“ gefördert. Für die Laufzeit bis Herbst 2020 erhalten die Projektpartner insgesamt rund 2,5 Millionen Euro. Wissenschaftliche Partner sind das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (Projektleitung), das Institut für Stadtforschung, Planung und Kommunikation der Fachhochschule Erfurt (ISP), das Institut für Hydrologie und Meteorologie der Technischen Universität Dresden und die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden. Praxispartner sind das Umweltamt der Landeshauptstadt Dresden, das Umwelt- und Naturschutzamt der Landeshauptstadt Erfurt sowie die Eisenbahner-Wohnungsbaugenossenschaft Dresden. Zur Umfrage: www.mitdenken.sachsen.de/gruene-haltestelle»Heiß, heißer, Haltestellen« ist eine Onlineumfrage betitelt, die sich bis 21. Juni mit dem Thema »Sommerliche Hitzebelastung an Dresdner Haltestellen« befasst. Konkret möchte das Dresdner Umweltamt wissen, wie Haltestellen in Zukunft hitzeangepasst…

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