Carola Pönisch 1 Kommentar

Privattheater: Warum viele nicht sofort öffnen

Need Someone To Do My Assignment - If you want to find out how to write a great dissertation, you have to learn this Best HQ writing services provided by top Dresden. Nach einer gemeinsamen Krisenbesprechung sind sich 13 private Theater einig: Wir können nicht öffnen, weil die geforderte Reduzierung der Zuschauerplätze ein wirtschaftliches Fiasko bedeutet und weil keine Zeit blieb, überhaupt Tickets zu verkaufen.

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Wie das in der Praxis aussieht, zeigt sich aktuell am Beispiel des Dresdner FriedrichstaTTpalast. Thomas Schuch und Michael Winkler haben sich entschieden, ab 19. Mai mit „Plan B – Ersatzprogramm“ wieder zu öffnen, können aber nur 44 Plätze anbieten. Normalerweise finden 194 Zuschauer Platz im Theater am Wettiner Platz.

Die meisten Privattheater sind sich jedoch einig: "Für die meisten von uns bedeutet dies: Wir würden gerne spielen, aber wir können nicht. Eine Wiedereröffnung ist uns aus wirtschaftlichen, organisatorischen, aber auch künstlerischen Gründen derzeit nicht möglich. Wir sind im Gespräch mit der Landeshauptstadt Dresden, um nach Lösungen zu suchen. Wir hoffen sehr, dass es für die Dresdner Privattheater bald wieder eine Perspektive gibt. Wir bereichern unsere Stadt seit Jahrzehnten mit Komödien, Dramen, politischem Kabarett, modernen Stücken und Klassikern, Puppentheater, internationaler Musik, Tanz, Zauberei und Pantomime. Wir möchten dazu auch in Zukunft noch in der Lage sein.

An der Krisensitzungen nahmen das AugustTheater Dresden, Boulevardtheater, Comödie, Close Up Night, Dresdner Comedy & Theater Club, Herkuleskeule, Hoftheater Dresden-Weißig,  HumorZone, Kammerspiele Dresden, Kleines Welttheater (Alf Mahlo & Henriette Ehrlich), Radeberger Biertheater,  Sommertheater Dresden und Tom Pauls Theater Pirna teil.

 

 

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Kommentar von Jens Döring
Sehr geehrter Herr Schaller,
mit großem Interesse habe ich diesen Artikel in der Presse gelesen und gedacht, es schade ist, dass wir als Theaterruine St. Pauli e.V. nicht beteiligt waren, denn auch wir sind davon betroffen.
Ich würde mich freuen, wenn Sie uns die Möglichkeit einräumen könnten, uns an dem Geschehen zu beteiligen.

Mit freundlichen Grüßen
Jens Döring