Carola Pönisch

Parkeisenbahn rollt (mit Einschränkungen)

Am 23. Mai startet die Dresdner Parkeisenbahn in die Fahrsaison 2020. Weil aber auch hier viele Auflagen, Hygienestandards und Vorsichtsmaßnahmen umzusetzen sind, gibt es etliche Einschränkungen.

* Der Fahrbetrieb findet eingeschränkt nur von Mittwoch bis Sonntag statt. Jeweils Mittwoch bis Freitag fährt die Bahn zwischen 13 und 18 Uhr alle 35 Minuten, Samstags, Sonntags und an Feiertagen verkehren zwei Züge im Abstand von 18 Minuten 

* Gestartet wird jeweils am Hauptbahnhof An der Gläsernen Manufaktur

* Es werden nur Rundfahrten angeboten, der Aus- und Einstieg an anderen Bahnhöfen ist zurzeit nicht möglich.

* Die Parkeisenbahn setzt überdachte und offene Wagen ein. Die Rundfahrt durch den Großen Garten auf 5,6 km dauert ca. 30 bis 35 Minuten

* Reservierungen sind noch nicht möglich

* Der Souvenirverkauf im Bahnshop findet noch nicht statt.

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Neuartiger Asphalt für Bahn-Unterführung

Cottbus. Eine längere Lebensdauer der Fahrbahn und damit einhergehende eingesparte Reparaturkosten erhofft sich die Stadt Cottbus von einem neuartigen Asphalt an der Nordrampe der Sandower Unterführung. Dieser wasserdurchlässige Asphalt - auch Drainasphalt genannt - soll das Wasser effizienter abfließen lassen. »Es ist ein offenporiger Asphalt mit vielen kleinen Hohlräume. Die ergeben sich durch einen hohen Anteil grober Gesteinskörnung«, erklärt Joachim Kollakowski, Teamleiter Brücken in der Stadtverwaltung. »Probleme verursacht hier am Trog vor allem das Grundwasser. Es drückt durch die Fugen.« Hydrologische Untersuchungen aus dem Jahr 1969 würden laut Kollakowski auf eine alte Wasserader in diesem Gebiet verweisen. »Der Bau aus dem Jahr 1979 ist damals nicht optimal abgedichtet worden. Mit dem neuen Asphalt hoffen wir, dass wir das jetzt für die kommenden zehn bis 15 Jahre in den Griff bekommen.« Wie Kollakowski informiert, soll neben dem neuartigen Asphalt auch eine Kastenrinne am Straßenrand zusätzlich den Wasserablauf erleichtern. »Sie leitet das Wasser nach unten, damit es dann in die Spree gepumpt werden kann. Die Technik dafür läuft seit 1979 gut. Sie wird ständig gewartet«, erklärt Kollakowski. Wie er berichtet, investiert die Stadt Cottbus 180 000 Euro in die aktuelle Maßnahme, die mit dem Abtragen der alten Asphaltschicht Anfang August begonnen hatte. In Zukunft komme man jedoch um ein neues Bauwerk nicht herum. »Es wird seit Jahren beobachtet. Dabei wurde festgestellt, dass das Bauwerk jährlich ein Millimeter nach oben wächst und die Flügel nach außen gedrückt werden. Die Standsicherheit ist jedoch nicht gefährdet«, sagt Joachim Kollakowski und fügt an, dass ein Neubau des Trogbauwerkes auf rund 50 Millionen Euro geschätz wird.Eine längere Lebensdauer der Fahrbahn und damit einhergehende eingesparte Reparaturkosten erhofft sich die Stadt Cottbus von einem neuartigen Asphalt an der Nordrampe der Sandower Unterführung. Dieser wasserdurchlässige Asphalt - auch Drainasphalt…

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