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Neuzugang bei den Dresdner Eislöwen

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben Stefan Della Rovere verpflichtet. Der 28-jährige Deutsch-Kanadier wechselt von den Sheffield Steelers aus der britischen Topliga EIHL an die Elbe.

Auf der linken Außenposition sammelte Della Rovere in der AHL, ECHL und nicht zuletzt bei seinem Einsatz für die St. Louis Blues in der NHL umfangreiche Erfahrung. Auch als Nachwuchs-Nationalspieler machte er sich einen Namen. Nach seinem Wechsel nach Europa in der Saison 2015/2016 kam Della Rovere zu Einsätzen für die Valpellice Bulldogs, den SHC Fassa, Braehead Clan und die Kassel Huskies.

Der Flügelstürmer wird bereits am Freitagabend gegen Kassel das erste Punktspiel für die Dresdner Eislöwen bestreiten. Della Rovere trägt das Trikot mit der #44.

Stefan Della Rovere: "Ich freue mich auf die neue Aufgabe in Dresden. Hinter mir liegt keine leichte Zeit, deshalb sehe ich meinen Wechsel nach Deutschland auch als eine Art Neubeginn an. Ich habe gute Erinnerungen an die DEL2 und bin gespannt auf die ersten Eindrücke."

Thomas Barth, Geschäftsführer Sport: "Wir haben den Markt seit längerer Zeit sondiert, wollten aber keinen Schnellschuss setzen. Stefan Della Rovere ist mit seinem Charakter und seiner Erfahrung eine absolute Bereicherung für unser Team. Wir freuen uns, dass er sich für einen Wechsel nach Dresden entschieden hat."

Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: "Stefan ist ein Stürmer-Typ, der auf dem Eis sehr präsent agiert, sich in allen Zonen in das Spiel einschaltet und hart arbeitet. Wir erhoffen uns nicht zuletzt auch durch seine Erfahrung weitere Stabilität in unserem Spiel zu gewinnen." (pm)

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Friedrichstadt hat eine neue "Grüne Raumkante"

Dresden. Die Schäferstraße mitten in Friedrichstadt ist in diesem Frühjahr ein Stück weit attraktiver geworden. Die verwilderten Brachflächen zwischen Adler- und Institutsgasse sind einer sogenannten "Grünen Raumkante" gewichen. Auf dem 310 Meter langen Abschnitt wurden in den vergangenen Monaten eine Allee aus 65 Tulpenbäumen gepflanzt, es gibt nahe der Haltestelle Koreanischer Platz zwei kleine Hochbeete mit blühenden Pflanzen und zwei Bänke. Die Grüne Raumkante sieht nicht nur gut aus, "sie leistet einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des Stadtklimas und mildert den Lärm ab", sagt Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen. Bis zum zweiten Weltkrieg war die Schäferstraße beidseits  mit gründerzeitlichen Mietshäusern bebaut. Während stadteinwärts rechtsseitig in den 1970er Jahren Plattenbauten entstanden, blieb die linke Seite der Einfallstraße ins Stadtzentrum viele Jahre im ruinösen Zustand. Erst Ende der 1980er Jahre wurde die verfallenen Gebäude an der Nordseite zwischen Weißeritzstraße und Institutsgasse gesprengt, um Platz zu schaffen für Neubauten - die aber nie gebaut wurden. Stattdessen entstanden Wildnis und Autohandel auf der Grünen Wiese. Sanierungsgebiet Friedrichstadt  Seit 2004 gehört die historische Friedrichstadt zu den Dresdner Sanierungsgebieten. Bis 2022 werden rund neun Millionen Euro ins Gebiet fließen. Neu gestaltet und deutlich aufgewertet wurden bereits der Hohenthalplatz, der Koreanische Platz (Haltestelle und ehemaliger domäne-Parkplatz), an der Roßthaler Straße entstand ein Freizeitpark mit Skateranlage und auf der Berliner Straße der schicke Spielplatz "Notruf Zentrale 112". In wenigen Tagen werden der Stadtgarten am Alterthafen und ein Grünzug an den Menageriegärten eingeweiht. Die Zahl der Friedrichstadt-Bewohner nahm seit 2003 um 70 Prozent zu, es entstanden außerdem 600 neue Wohnungen.Die Schäferstraße mitten in Friedrichstadt ist in diesem Frühjahr ein Stück weit attraktiver geworden. Die verwilderten Brachflächen zwischen Adler- und Institutsgasse sind einer sogenannten "Grünen Raumkante" gewichen. Auf dem 310 Meter langen…

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