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Marvin Schwäbe zurück auf dem Rasen

Dresden. Die Zweitliga-Profis der SG Dynamo Dresden absolvierten eine Doppelschicht in Vorbereitung auf das Heimspiel am Sonntag gegen den SSV Jahn Regensburg.

Positive Neuigkeiten gab es von Marvin Schwäbe: Der Torhüter kehrte nach einer Meniskus- Operation am rechten Knie und gut fünfwöchiger Verletzungspause am Nachmittag auf den Rasen zurück und absolvierte Teile des Mannschaftstrainings.

Uwe Neuhaus musste aufgrund des gefrorenen Rasenplatzes im Großen Garten bei der Trainingsarbeit improvisieren. Dynamos Cheftrainer nutzte die erste Einheit des Tages, um im Kraft- und Ausdauerbereich zu arbeiten.

Sportwissenschaftler Jacob Wolf absolvierte mit den Neuhaus-Schützlingen zunächst ein halbstündiges Stabilisationstraining in den VIP-Räumlichkeiten des DDV-Stadion. Anschließend versammelten sich die Dynamo-Profis im Großen Garten, um im läuferischen Bereich zu arbeiten. Rund 45 Minuten ging es mit Tempo- und Steigerungsläufen den Trainingsplatz rauf und runter.

Dynamos Torhüter absolvierten derweil ein Krafttraining. Marvin Schwäbe, Markus Schubert, Patrick Wiegers und Mika Schneider arbeiteten zusammen mit Fitnesstrainer Tobias Lange im Krafttraum des Kabinentrakts.

Zur zweiten Einheit des Tages ging es bei Sonnenschein und vier Grad Celsius für das ganze Team auf den Rasen ins DDV-Stadion, mit dabei war auch Marvin Schwäbe. Die Vorderleute von Dynamos Nummer 25 übten intensiv am Angriffsspiel und tankten vorm Heimspiel am Sonntag gegen Regensburg bei Torabschlüssen Selbstvertrauen.

Mannschaftskapitän Marco Hartmann (Innenbanddehnung), Sören Gonther und Pascal Testroet (Reha nach Kreuzband-OP) absolvieren weiterhin ein individuelles Programm. (pm)

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Görlitz regelt Stadtrundfahrten neu

Görlitz. Die Zahl der Stadtrundfahrten hat in Görlitz in den vergangenen Monaten zugenommen. Das ist aus touristischer Sicht erfreulich, bringt aber auch den Effekt mit sich, dass auf dem Obermarkt sehr oft viele Busse stehen. Deswegen will die Stadt ab kommendem Jahr eine neue Regelung für die Abfahrtsstellen schaffen. Es sei jetzt wichtig, „die verschiedenen Interessen der Altstadtnutzer zu koordinieren“, heißt es aus der Verwaltung. Den Anwohnern und Gästen der Stadt müsse weiter ermöglicht werden, „den Obermarkt und die Brüderstraße als Stadtraum zu erleben, der nicht dauerhaft von Bussen verstellt ist.“ Daher soll es ab kommendem Jahr eine neue Regelung geben. Die Abfahrtsstellen auf dem Obermarkt werden dann über eine Sondernutzungserlaubnis jeweils für zwölf Monate vergeben. Oberbürgermeister Octavian Ursu, Bürgermeister Dr. Michael Wieler, Amtsleiter Torsten Tschage und Frank Elmenthaler vom Sachgebiet Straßenverkehr haben dazu mit den Unternehmen gesprochen.  Die Unternehmer können gemäß einer in Kürze folgenden Bekanntmachung (erscheint Ende Dezember auf der Homepage der Stadt und im Amtsblatt) ihr Interesse für eine oder mehrere Abfahrtsstellen bekunden. Die Stadt Görlitz wird ab kommenden Jahr alle Abfahrtsstellen ausweisen. Sie werden sich auf der Süd- und Nordseite des Obermarktes sowie auf dem Klosterplatz befinden. Speziell für Elektrofahrzeuge wird es zwei Abfahrtsstellen auf der Westseite des Untermarktes in der Nähe des Rathauses geben.  Die Fahrzeuge dürfen, mit Ausnahme der Pferdekutschen, maximal 15 Minuten vor Abfahrt und maximal 15 Minuten nach dem Ausstieg in der Abfahrtstelle verbleiben. Ein Warten oder Abstellen von Fahrzeugen über den genannten Zeitraum hinaus ist nicht gestattet.   Pro Unternehmen wird jeweils nur ein Standort vergeben. Bei mehreren Bewerbern entscheidet das Los. Dem Inhaber der Sondernutzungserlaubnis wird aber gestattet, die Abfahrtsstelle auch anderen Unternehmern des Personenverkehrs (auf für Fahrzeuge mit anderen Antriebsarten) oder Fuhrunternehmern mit Pferdekutschen, im Rahmen der ihm erteilten Erlaubnis zur Mitnutzung und zu gleichen Konditionen zur Verfügung zu stellen.Die Zahl der Stadtrundfahrten hat in Görlitz in den vergangenen Monaten zugenommen. Das ist aus touristischer Sicht erfreulich, bringt aber auch den Effekt mit sich, dass auf dem Obermarkt sehr oft viele Busse stehen. Deswegen will die Stadt ab…

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