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Landeshauptstadt übergibt Fördermittelbescheid

„Fußball-Dresden viele erfolgreiche Momente zurückgeben.“

Dresden. Die Landeshauptstadt Dresden fördert das im Bau befindliche Trainingszentrum der SG Dynamo Dresden im Sportpark Ostra mit vier Millionen Euro. Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert überreichte den Fördermittelbescheid an Gremienvertreter und Verantwortliche der Sportgemeinschaft.

„Ich freue mich sehr, den Fördermittelbescheid für das Trainingszentrum der SG Dynamo Dresden übergeben zu können", erklärte Oberbürgermeister Dirk Hilbert.

„Das neue Trainingsgelände stärkt den Fußballstandort Dresden weiter und bietet dem Verein ausgezeichnete Entwicklungsmöglichkeiten. Junge Fußball-Talente, die im Sportpark Ostra bereits die Nachwuchs Akademie, das Internat, das Sportschulzentrum und zahlreiche weitere Sportanlagen nutzen, haben dann optimale Trainingsbedingungen. Damit wird es zukünftig sicher gelingen, dass möglichst viele eigene Nachwuchstalente in der Profi-Mannschaft spielen", so Hilbert weiter.

Offizieller Baustart für das Trainingszentrum, zu dem ein Funktions- und ein Wirtschaftsgebäude sowie drei Großspielflächen, ein Kleinfeldplatz und weitere Trainingsanlagen gehören werden, war am Mittwoch, 4. Juli 2018. Planmäßig sollen die Profis der SGD sowie die Nachwuchsmannschaften der U19, U17 und U16 der SGD 2020 in das neue Trainingszentrum einziehen.

„Mit dem Beginn der Baumaßnahmen in den letzten Monaten wird mehr und mehr greifbar, was hier heranwächst. Dynamo ist in Dresden zuhause. Der Stolz auf unsere Stadt ist eine Emotion, die man bei unseren Fans mit Händen greifen kann. Deshalb freuen wir uns sehr, dass die Stadt Dresden uns bei diesem für den Verein so wichtigen Projekt zur Seite steht", erklärte Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Minge, der den Fördermittelbescheid gemeinsam mit Dynamo-Präsident Andreas Ritter, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der SGD Jens Heinig sowie Dynamos kaufmännischem Geschäftsführer Michael Born entgegennahm.

„Unser Ziel ist es, hier unter besten Bedingungen fleißig zu arbeiten, junge Talente aus der Region zu fördern und Fußball-Dresden viele erfolgreiche Momente zurückzugeben. Im Namen des gesamten Vereins möchte ich mich bei der Landeshauptstadt Dresden für die Förderung des neuen Trainingszentrums von Herzen bedanken. Ich bin überzeugt davon, dass hier im Sportpark Ostra Werte für unseren Verein und unsere Stadt entstehen", erklärte Dynamos Präsident Andreas Ritter.

Die DGI Gesellschaft für Immobilienwirtschaft mbH Dresden setzt die Baumaßnahmen in Zusammenarbeit mit der STESAD GmbH um. Neben der Landeshauptstadt Dresden fördert der Freistaat Sachsen das Bauvorhaben mit mehr als zwei Millionen Euro. Insgesamt beträgt die Bausumme für das Trainingszentrum etwa 16 Millionen Euro. (pm)

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Üben am Baumbiegesimulator

Hagenwerder. Nach einem Sturm sind entwurzelte Bäume, die Straßen blockieren oder Gebäude versperren, keine Seltenheit. Oftmals steht das Holz aufgrund seines Eigengewichts dabei unter enormer Spannung und stellt Rettungskräfte vor ganz besondere Herausforderungen. Um gut für diesen Ernstfall gewappnet zu sein, übten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren am vergangen Samstag (9. Februar) nach mehrjähriger Pause erstmalig wieder an einem Baumbiegesimulator. „Hier können alle Spannungen, Zug und Druck im Stamm simuliert werden“, erklärt der erste Stellvertreter des Kreisbrandmeisters, Peter Seeliger, der als Hilfsausbilder bei der Schulung anwesend war. „Die Kameraden lernen in der Ausbildung, worauf sie unter diesen Umständen achten müssen und erlernen besondere Schnitttechniken.“ Damit die Schulung den neuen Vorgaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) entspricht, hat der Landkreis Görlitz eigens einen Baumbiegesimulator beschafft. Dieser war am Samstag erstmalig im Einsatz. Er ist auf einem Anhänger montiert und wird zukünftig bei der Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren eingesetzt. Das Gerät steht fortan flächendeckend im gesamten Landkreis für Schulungen zur Verfügung. Bereits im Mai wird es einen weiteren Motorsägenlehrgang in Zittau geben. Insgesamt plant der Landkreis vier bis fünf Lehrgänge für jeweils zwölf Teilnehmer pro Jahr, um peu à peu dazu beizutragen, dass die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Schulung für alle Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren ermöglicht werden kann. An der jüngsten Schulung in Hagenwerder, die durch Christian Hanzig von der Berufsfeuerwehr Görlitz durchgeführt wurde, nahmen zwölf Feuerwehrleute teil. Die Ausbildung wird durch den Landkreis für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren durchgeführt, damit diese bei Sturmschäden oder sonstigen Hilfeleistungen sowie auch bei Bränden die Motorkettensäge einsetzen dürfen. Neben den Übungen am Baumsimulator standen auch Baumfällungen und Entästungen auf dem Schulungsprogramm.Nach einem Sturm sind entwurzelte Bäume, die Straßen blockieren oder Gebäude versperren, keine Seltenheit. Oftmals steht das Holz aufgrund seines Eigengewichts dabei unter enormer Spannung und stellt Rettungskräfte vor ganz besondere…

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