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Eislöwen: Saisonauftakt gegen Aufsteiger Landshut

Die Spielzeit 2019/20 steht in den Startlöchern. Heute (5. Juli) veröffentlichte die DEL2 den vollständigen Spielplan. Demnach tragen die Dresdner Eislöwen in der Hauptrunde vor heimischer Kulisse insgesamt neun Freitag-Spiele, 11 Sonntag-Spiele sowie sechs Partien an einem Dienstag, Mittwoch bzw. Samstag aus.

Wie bereits verkündet wird die Saison der Dresdner Eislöwen am 13. September (19.30 Uhr) mit einem Heimspiel in der EnergieVerbund Arena gegen Aufsteiger EV Landshut eröffnet. Das erste Auswärtsspiel bestreiten die Blau-Weißen am Sonntag, 15. September (18.30 Uhr) gegen die Tölzer Löwen. Bereits am Freitag, 20. September steht für das Team von Cheftrainer Bradley Gratton das nächste Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren auf dem Programm.

Eine kleine Pause für die 14 DEL2-Clubs wird es vom 4. bis 14. November im Rahmen des Deutschland-Cups in Krefeld geben.

Zum ersten Mal seit mehreren Jahren bestreiten die Eislöwen am 26. Dezember ein Auswärtsspiel. Die Blau-Weißen gastieren 18 Uhr bei den Bietigheim Steelers. Den Höhepunkt der kommenden Spielzeit bildet das im Rudolf-Harbig-Stadion stattfindende „HOCKEY OPEN AIR 2020“ am Samstag, 4. Januar 2020. Neben dem Derby-Klassiker Dresdner Eislöwen gegen Lausitzer Füchse erwartet die Zuschauer auch das Extraliga-Duell zwischen dem HC VERVA Litvínov und Sparta Prag.

Die Hauptrunde endet mit dem 52. Spieltag am 1. März 2020. Die danach folgenden Endrunden beginnen mit den Pre-Playoffs am 6. März. Der Meister-Nachfolger der Ravensburg Towerstars ist spätestens am 30. April gefunden. (pm)

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Glaubitz und Bärnsdorf mit Hilfe von oben

Glaubitz. Die Feuerwehren in Glaubitz und Bärnsorf haben kürzlich eine neue technische Ausstattung übernommen. Künftig können die Kameraden der Wehren auch Drohnen für die Klärung des Einsatzgeschehens aus der Luft einsetzen. Die Übergabe erfolgte im Beisein von Radeburgs Bürgermeisterin Michaela Ritter, des Glaubitzer Bürgermeisters Lutz Thiemig sowie Kameraden der Feuerwehr Glaubitz in Bärnsdorf statt. Bei den technischen Daten ist die neue Drohne selbstredend moderner. Sie fliegt länger und weiter und kann auch bei Regen zum Einsatz kommen. Auch die eingebauten Kameras liefern weitaus bessere Bilder, wovon sich die Kameraden bei Testflügen überzeugen konnten. Einzig bei der Geschwindigkeit von rund 55 km/h nehmen sich beide Modelle nichts. Die Freude über die jeweils neue Drohne war gleichwohl bei den Kameraden der beiden Feuerwehren zu spüren, die das Treffen zum weiteren Erfahrungsaustausch nutzten. Drohnen an zwei Standorten im Landkreis bieten nicht nur die Sicherheit einer Rückfallebene, sondern da sie geografisch gut über den Landkreis verteilt sind auch schnellere Einsatzmöglichkeiten. Grundlage für die örtliche Zuordnung ist die Einhaltung der Hilfeleistungsfrist. Die Stationierung basiert auf dem Drohnenkonzept des Landkreises. So wird die in Bärnsdorf stationierte Drohne vorrangig für das Gebiet, das in etwa dem Altlandkreis Meißen entspricht, eingesetzt. Die Drohne in Glaubitz bedient vorrangig das Gebiet des Altlandkreises Riesa-Großenhain. Mit dem Einsatz von Drohnen zur Unterstützung der Feuerwehren hat sich der Landkreis Meißen seit 2016 beschäftigt, die erste Drohne wurde 2019 angeschafft. Mittlerweile sind mehr als 20 Kameraden in Bärnsdorf und Glaubitz für den Flug einer Drohne ausgebildet. 2020 waren über 60 Einsätze für die Drohnen zu verzeichnen, bei ganz unterschiedlichen Problemlagen – bei Waldbränden wie bei Gebäudebränden.Die Feuerwehren in Glaubitz und Bärnsorf haben kürzlich eine neue technische Ausstattung übernommen. Künftig können die Kameraden der Wehren auch Drohnen für die Klärung des Einsatzgeschehens aus der Luft einsetzen. Die Übergabe erfolgte im Beisein…

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