gb

Eislöwen gegen Wölfe und Huskies

Die Dresdner Eislöwen treffen am Wochenende auf den EHC Freiburg und die Kassel Huskies. Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton muss weiterhin auf den Einsatz von Tom Knobloch verzichten, der bei der U20-Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft weilt. Über den Einsatz von Steve Hanusch wird kurzfristig entschieden.

Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Freiburg hat das letzte Spiel gewonnen, wird entsprechend motiviert anreisen. Es wird eine spannende Partie. Wir haben den Jungs am Mittwoch einen freien Tag genehmigt, damit sie etwas regenerieren können und frisch an die Arbeit gehen. Wir haben in den letzten drei Spielen sieben Punkte geholt, wollen in der Tabelle klettern."

Dennis Palka: „Wir treffen am Wochenende mit Freiburg und Kassel auf direkte Konkurrenten. Gegen Weißwasser haben wir phasenweise ein gutes Spiel gezeigt und vor allem Moral bewiesen. Ich denke, wir können mittlerweile behaupten, dass wir uns unser Glück immer mehr erarbeitet haben und jetzt endlich auch dreckige Tore gelingen."

Das DEL2-Punktspiel gegen den EHC Freiburg bestreiten die Dresdner Eislöwen am Freitag, 7. Dezember, 19.30 Uhr. Kassen und Arenatüren öffnen 18 Uhr, der VIP-Raum 18.30 Uhr Das Spiel wird geleitet von den HSR Mischa Apel und Florian Fauerbach. Am Sonntag, 9. Dezember sind die Dresdner Eislöwen 18.30 Uhr bei den Kassel Huskies gefragt. Die HSR Nicole Hertrich und Christoffer Hurtik leiten die Partie. (pm)

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Üben am Baumbiegesimulator

Hagenwerder. Nach einem Sturm sind entwurzelte Bäume, die Straßen blockieren oder Gebäude versperren, keine Seltenheit. Oftmals steht das Holz aufgrund seines Eigengewichts dabei unter enormer Spannung und stellt Rettungskräfte vor ganz besondere Herausforderungen. Um gut für diesen Ernstfall gewappnet zu sein, übten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren am vergangen Samstag (9. Februar) nach mehrjähriger Pause erstmalig wieder an einem Baumbiegesimulator. „Hier können alle Spannungen, Zug und Druck im Stamm simuliert werden“, erklärt der erste Stellvertreter des Kreisbrandmeisters, Peter Seeliger, der als Hilfsausbilder bei der Schulung anwesend war. „Die Kameraden lernen in der Ausbildung, worauf sie unter diesen Umständen achten müssen und erlernen besondere Schnitttechniken.“ Damit die Schulung den neuen Vorgaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) entspricht, hat der Landkreis Görlitz eigens einen Baumbiegesimulator beschafft. Dieser war am Samstag erstmalig im Einsatz. Er ist auf einem Anhänger montiert und wird zukünftig bei der Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren eingesetzt. Das Gerät steht fortan flächendeckend im gesamten Landkreis für Schulungen zur Verfügung. Bereits im Mai wird es einen weiteren Motorsägenlehrgang in Zittau geben. Insgesamt plant der Landkreis vier bis fünf Lehrgänge für jeweils zwölf Teilnehmer pro Jahr, um peu à peu dazu beizutragen, dass die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Schulung für alle Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren ermöglicht werden kann. An der jüngsten Schulung in Hagenwerder, die durch Christian Hanzig von der Berufsfeuerwehr Görlitz durchgeführt wurde, nahmen zwölf Feuerwehrleute teil. Die Ausbildung wird durch den Landkreis für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren durchgeführt, damit diese bei Sturmschäden oder sonstigen Hilfeleistungen sowie auch bei Bränden die Motorkettensäge einsetzen dürfen. Neben den Übungen am Baumsimulator standen auch Baumfällungen und Entästungen auf dem Schulungsprogramm.Nach einem Sturm sind entwurzelte Bäume, die Straßen blockieren oder Gebäude versperren, keine Seltenheit. Oftmals steht das Holz aufgrund seines Eigengewichts dabei unter enormer Spannung und stellt Rettungskräfte vor ganz besondere…

weiterlesen