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Eislöwen gegen Steelers & Towerstars

Gegen zwei Topteams der DEL2 geht es für die Blau-Weißen weiter. Zunächst sind die Bietigheim Steelers am Freitagabend, 8. Januar, in der EnergieVerbund Arena zu Gast. Die Mannschaft von Trainer Daniel Naud ist aktuell Tabellendritter. Gespielt wird 19.30 Uhr.

Es wird der zweite Vergleich in dieser Saison mit den Steelers. Am 10. November setzte es in Bietigheim eine 1:4-Niederlage für die Dresdner. Für die Gäste ist es das dritte Spiel in Folge gegen ein Team aus Sachsen. Nach einer 0:6-Pleite in Weißwasser konnten die Steelers zum Auftakt ins neue Jahr mit 4:2 gegen Crimmitschau gewinnen.

Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Bietigheim hat ein unglaublich gutes Powerplay und dazu eine gestandene sehr stabile Verteidigung. Sie haben viel Talent und sehr viel Tempo in der Mannschaft. Es ist nicht überraschend, dass sie unter den Top vier sind. Wir müssen aber auf uns schauen und an uns glauben. Das ist das Wichtigste. Es bringt nichts frustriert zu sein, wir müssen positiv denken. Kopf hoch und Brust raus!“

Für Dennis Swinnen gibt es das Wiedersehen mit den alten Weggefährten. In den vergangenen beiden Spielzeiten hat der 27-Jährige das Trikot der Steelers getragen.

Dennis Swinnen: „Wir müssen einfach hungriger sein, als unser Gegner und auch da hingehen, wo es weh tut. Wir besetzen die Zone vor dem Tor nicht gut genug. Das wollen wir auf jeden Fall besser machen. Wir wollen die Punkte gegen Bietigheim. In diese missliche Lage haben wir uns selbst gebracht, da müssen wir uns auch wieder rausschaufeln.“

SpradeTV wird das Heimspiel der Dresdner Eislöwen gegen die Bietigheim Steelers live übertragen. Geleitet wird die Partie von den Hauptschiedsrichtern Georg-Rainer Köttstorfer und Christopher Schadewaldt. Am Sonntag, 10. Januar, müssen die Eislöwen auswärts um 17 Uhr bei den Ravensburg Towerstars ran.

(pm/Dresdner Eislöwen)

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LEAG plant Windpark auf Rekultivierungsfläche

Jänschwalde. Ihr erstes Windparkprojekt in der Lausitz plant die LEAG auf einer Rekultivierungsfläche des Tagebaus Jänschwalde in unmittelbarer Nachbarschaft des bestehenden Windparks Forst-Briesnig I der LHI-Gruppe. Derzeit bereitet der Projektentwickler EP New Energies GmbH (EPNE) das Vorhaben Windpark Forst-Briesnig II für das Lausitzer Energieunternehmen vor. Vorgesehen ist die Errichtung von bis zu 17 Windenergieanlagen mit einer Höhe von bis zu 250 Metern. Erste Gespräche darüber mit Vertretern des Amtes Peitz, der Stadt Forst und der Anrainergemeinden sind bereits erfolgt. In den nächsten Wochen wird weiter über das Projekt informiert werden. Ein entsprechender Genehmigungsantrag mit Umweltverträglichkeitsuntersuchung soll in der ersten Hälfte des Jahres 2021 beim Landesamt für Umwelt (LfU) eingereicht werden. Die Rekultivierungsfläche von etwa 320 Hektar, auf der Forst-Briesnig II entstehen soll, befindet sich in der bergrechtlichen Verantwortung der LEAG. Derzeit wird sie gemeinsam mit der ARGE Heinersbrück für die landwirtschaftliche Nutzung hergestellt. Neben der landwirtschaftlichen Nutzung sollen die Flächen der erneuerbaren Energiegewinnung dienen. Derzeit werden Eignung und Potentiale weiterer Flächen zum Ausbau der erneuerbaren Stromerzeugung, insbesondere auch im PV-Bereich, geprüft. Die Inbetriebnahme des Windparks Forst-Briesnig II ist für Ende 2023/Anfang 2024 geplant. Der Windpark geht dann mit einer Kapazität ans Netz, mit der er etwa 270 000 MWh Strom im Jahr einspeisen kann. Das entspricht rechnerisch dem Jahresstrombedarf von 77 000 Drei-Personen-Haushalten.Ihr erstes Windparkprojekt in der Lausitz plant die LEAG auf einer Rekultivierungsfläche des Tagebaus Jänschwalde in unmittelbarer Nachbarschaft des bestehenden Windparks Forst-Briesnig I der LHI-Gruppe. Derzeit bereitet der Projektentwickler EP New…

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