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Eislöwen gegen Eispiraten und Löwen

Auf die Dresdner Eislöwen wartet am Freitag, 13. November, bereits das zweite Sachsen-Derby. Nach dem Sieg gegen die Lausitzer Füchse am vergangenen Sonntag sind die Blau-Weißen bei den Eispiraten Crimmitschau gefordert. Zum Heimspiel am Sonntag, 15. November, kommen die Löwen Frankfurt in die EnergieVerbund Arena.

Cheftrainer Rico Rossi: "Die Ruhe und das Selbstvertrauen, auch bei einem Rückstand, das können wir aus dem Derby gegen Weißwasser mit in das Derby gegen Crimmitschau nehmen. Wenn wir uns wieder an unseren Spielplan halten, dann haben wir auf jeden Fall eine Chance auch dieses Derby für uns zu entscheiden."

Abwehrspieler Alexander Dotzler: "Wir müssen einfach versuchen unseren Spielplan durchzusetzen und möglichst wenig Zeit in unserer Zone verbringen. So bekommen wir die gute Offensive der Eispiraten auch zum Stoppen. Wir wissen, dass wir Tore schießen können und das wollen wir in Crimmitschau auch zeigen."

Bully in Crimmitschau ist 20 Uhr. SpradeTV wird live berichten. Roland Aumüller und Marc André Naust werden die Partie als Hauptschiedsrichter leiten.

Zwei Tage später wartet das zweite Heimspiel der Eislöwen. Zu Gast ist einer der Top-Favoriten in dieser Saison mit den Löwen Frankfurt. SpradeTV und MagentaSport werden live berichte. Bully ist 17 Uhr. Die Hauptschiedsrichter am Sonntag sind Mischa Apel und Sascha Westrich.

(pm/Dresdner Eislöwen)

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Glaubitz und Bärnsdorf mit Hilfe von oben

Glaubitz. Die Feuerwehren in Glaubitz und Bärnsorf haben kürzlich eine neue technische Ausstattung übernommen. Künftig können die Kameraden der Wehren auch Drohnen für die Klärung des Einsatzgeschehens aus der Luft einsetzen. Die Übergabe erfolgte im Beisein von Radeburgs Bürgermeisterin Michaela Ritter, des Glaubitzer Bürgermeisters Lutz Thiemig sowie Kameraden der Feuerwehr Glaubitz in Bärnsdorf statt. Bei den technischen Daten ist die neue Drohne selbstredend moderner. Sie fliegt länger und weiter und kann auch bei Regen zum Einsatz kommen. Auch die eingebauten Kameras liefern weitaus bessere Bilder, wovon sich die Kameraden bei Testflügen überzeugen konnten. Einzig bei der Geschwindigkeit von rund 55 km/h nehmen sich beide Modelle nichts. Die Freude über die jeweils neue Drohne war gleichwohl bei den Kameraden der beiden Feuerwehren zu spüren, die das Treffen zum weiteren Erfahrungsaustausch nutzten. Drohnen an zwei Standorten im Landkreis bieten nicht nur die Sicherheit einer Rückfallebene, sondern da sie geografisch gut über den Landkreis verteilt sind auch schnellere Einsatzmöglichkeiten. Grundlage für die örtliche Zuordnung ist die Einhaltung der Hilfeleistungsfrist. Die Stationierung basiert auf dem Drohnenkonzept des Landkreises. So wird die in Bärnsdorf stationierte Drohne vorrangig für das Gebiet, das in etwa dem Altlandkreis Meißen entspricht, eingesetzt. Die Drohne in Glaubitz bedient vorrangig das Gebiet des Altlandkreises Riesa-Großenhain. Mit dem Einsatz von Drohnen zur Unterstützung der Feuerwehren hat sich der Landkreis Meißen seit 2016 beschäftigt, die erste Drohne wurde 2019 angeschafft. Mittlerweile sind mehr als 20 Kameraden in Bärnsdorf und Glaubitz für den Flug einer Drohne ausgebildet. 2020 waren über 60 Einsätze für die Drohnen zu verzeichnen, bei ganz unterschiedlichen Problemlagen – bei Waldbränden wie bei Gebäudebränden.Die Feuerwehren in Glaubitz und Bärnsorf haben kürzlich eine neue technische Ausstattung übernommen. Künftig können die Kameraden der Wehren auch Drohnen für die Klärung des Einsatzgeschehens aus der Luft einsetzen. Die Übergabe erfolgte im Beisein…

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