gb

Eislöwen, bitte recht freundlich!

Die Dresdner Eislöwen hatten heute, bei bestem Wetter, zum Fotoshooting auf den Theaterplatz geladen.

Das Team von Cheftrainer Bradley Gratton wurde standesgemäß im Eislöwenbus zur Semperoper chauffiert. Beim Aufbau für das Teamfoto halfen die Spieler selbstverständlich mit, auch wenn dies ein wenig kurios aussah, denn die Eislöwen hatten ihre komplette "Uniform", die sie sonst auf dem Eis tragen an. Ja, selbst die Schlittschuhe. Diese waren natürlich mit Schonern versehen.

Wir waren beim Fotoshooting dabei und haben ein paar Impressionen mitgebracht.

Teamfoto/Aufstellung

3. Reihe (obere/v.li.): Erik Langner (Betreuer), René Wallner (Physio.), Lisa Schmidtgen (Physio.), Timon Ribnitzky, Tim Heyter, Tom Knobloch, Joe-Richard Kiss, Lucas Flade, Niklas Jentsch, Lennart Halling (Betreuer), Perry Wagner (Betreuer)

2. Reihe (mitte/v.li.): Anton Lukin (Torwarttrainer), Niels Böttger (Athletik-Trainer), Arne Uplegger, Timo Walther, René Kramer, Nick Huard, Christian Kretschmann, Steve Hanusch, Sebastian Zauner, Steven Rupprich, Elvijs Biezais, Toni Ritter, Dr. Lars Stephan (Teamarzt), Thomas Barth (Geschäftsführer Sport)

1. Reihe (unten/v.li.): Petteri Kilpivaara (Co-Trainer) Dale Mitchell, Jordan Knackstedt, Thomas Pielmeier, Florian Proske, Marco Eisenhut, Nick Jordan Vieregge, Kevin Lavallee, Alexander Dotzler, Mario Lamoureux, Bradley Gratton (Cheftrainer)

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

MDR zeigt Story von Bordcomputer "Botax80"

Dresden. Mitte der 1980iger Jahre gelingt einem Dresdner Team aus Technikern und Ingenieuren eine kleine Revolution: Der erste elektronische Bordrechner für DDR-Taxifahrzeuge, reif für die Serie nach vierjähriger Entwicklungszeit. Ein mobiler Bordcomputer - was aus heutiger Sicht banal klingt, ist damals eine Höchstleistung. Denn das Dresdner Team um Chef-Entwickler Eberhard Treufeld kann weder auf Spezialisten für Mikroelektronik, noch auf hochwertige Bauteile zurückgreifen. Dazu kommt, dass die vorhandene Technik hoffnungslos veraltet ist.   "Wir hatten früher im VEB WTZK (Wissenschaftlich-Technisches Zentrum Kraftverkehr) ein DDR-Taxameter. Das war so ein Monstergerät, sehr groß, sieben Kilogramm und war unheimlich kompliziert gebaut. So ein Gerät hätte man nie in Serie produzieren können", so Eberhard Treufeld.   Nach fast 30 Jahren kommt das dreiköpfige Entwicklerteam von damals erstmals für die "MDR Zeitreise" wieder zusammen und gibt spannende Einblicke, wie es dennoch gelang, mit Hilfe guter Beziehungen zum Militär und Improvisationstalent ein elektronisches Abrechnungssystem für die DDR zu bauen.   Im August 1985 wurden die ersten BOTAX 80, so der Name des Bordcomputers "Made in GDR", zunächst in die Berliner Taxis eingebaut. Nach einer Testphase folgte dann die schrittweise Einführung in der gesamten Republik. Das Geschichtsmagazin "MDR Zeitreise" rekonstruiert jetzt erstmals den Pioniergeist von damals - zu sehen am 24. Mai, 22.20 Uhr im MDR-Fernsehen.  Mitte der 1980iger Jahre gelingt einem Dresdner Team aus Technikern und Ingenieuren eine kleine Revolution: Der erste elektronische Bordrechner für DDR-Taxifahrzeuge, reif für die Serie nach vierjähriger Entwicklungszeit. Ein mobiler Bordcomputer -…

weiterlesen