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Eislöwen besiegen Tabellenführer

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel gegen die Ravensburg Towerstars mit 4:0 (1:0; 2:0; 1:0) gewonnen.

 Nick Huard brachte die Gastgeber in der 16. Spielminute in Überzahl in Führung. Timo Walther (24.) und Jordan Knackstedt (25.) bauten den Vorsprung im zweiten Abschnitt aus. Im Schlussdrittel sorgte Thomas Pielmeier (55.) in Überzahl für den Endstand.

Ravensburg-Coach Jiri Ehrenberger: „Der Sieg von Dresden geht absolut in Ordnung, denn wir haben nicht zu unserem Spiel gefunden. Als wir gedanklich in Fahrt gekommen sind, lagen wir schon 0:3 in Rückstand. Wir müssen unseren Spielansatz über 60 Minuten präsentieren."

Eislöwen-Cheftrainer Bradley Gratton: „Ich habe meine Jungs heute vor dem Spiel gebeten, mit Stolz und viel Energie aufs Eis zu gehen. Entschuldigungen waren heute nicht erlaubt. Es kam uns entgegen, auf ein Top-Team zu treffen. Genau diese Herausforderung war es, die wir gebraucht haben, um am Ende viel Positives mitzunehmen. Das Team hat gut gespielt, Schüsse geblockt und Präsenz gezeigt. Wir sind extrem viel gelaufen, haben den Puck häufig vor das Tor gebracht. Zudem hat unser Goalie einen guten Job gemacht. Wir haben den heutigen Sieg gebraucht – und wir haben ihn uns geholt."

Das nächste DEL2-Punktspiel bestreiten die Dresdner Eislöwen am Freitag, 2. November, 19.30 Uhr, gegen den EC Bad Nauheim. (pm)

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Friedrichstadt hat eine neue "Grüne Raumkante"

Dresden. Die Schäferstraße mitten in Friedrichstadt ist in diesem Frühjahr ein Stück weit attraktiver geworden. Die verwilderten Brachflächen zwischen Adler- und Institutsgasse sind einer sogenannten "Grünen Raumkante" gewichen. Auf dem 310 Meter langen Abschnitt wurden in den vergangenen Monaten eine Allee aus 65 Tulpenbäumen gepflanzt, es gibt nahe der Haltestelle Koreanischer Platz zwei kleine Hochbeete mit blühenden Pflanzen und zwei Bänke. Die Grüne Raumkante sieht nicht nur gut aus, "sie leistet einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des Stadtklimas und mildert den Lärm ab", sagt Umweltbürgermeisterin Eva Jähnigen. Bis zum zweiten Weltkrieg war die Schäferstraße beidseits  mit gründerzeitlichen Mietshäusern bebaut. Während stadteinwärts rechtsseitig in den 1970er Jahren Plattenbauten entstanden, blieb die linke Seite der Einfallstraße ins Stadtzentrum viele Jahre im ruinösen Zustand. Erst Ende der 1980er Jahre wurde die verfallenen Gebäude an der Nordseite zwischen Weißeritzstraße und Institutsgasse gesprengt, um Platz zu schaffen für Neubauten - die aber nie gebaut wurden. Stattdessen entstanden Wildnis und Autohandel auf der Grünen Wiese. Sanierungsgebiet Friedrichstadt  Seit 2004 gehört die historische Friedrichstadt zu den Dresdner Sanierungsgebieten. Bis 2022 werden rund neun Millionen Euro ins Gebiet fließen. Neu gestaltet und deutlich aufgewertet wurden bereits der Hohenthalplatz, der Koreanische Platz (Haltestelle und ehemaliger domäne-Parkplatz), an der Roßthaler Straße entstand ein Freizeitpark mit Skateranlage und auf der Berliner Straße der schicke Spielplatz "Notruf Zentrale 112". In wenigen Tagen werden der Stadtgarten am Alterthafen und ein Grünzug an den Menageriegärten eingeweiht. Die Zahl der Friedrichstadt-Bewohner nahm seit 2003 um 70 Prozent zu, es entstanden außerdem 600 neue Wohnungen.Die Schäferstraße mitten in Friedrichstadt ist in diesem Frühjahr ein Stück weit attraktiver geworden. Die verwilderten Brachflächen zwischen Adler- und Institutsgasse sind einer sogenannten "Grünen Raumkante" gewichen. Auf dem 310 Meter langen…

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