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Das neue WochenKurier-Magazin "Azubi & Studi xtra" ist da

Dresden. Auf dem richtigen Weg zur Ausbildung

 Pünktlich zu Beginn des neuen Schuljahres erscheint Ende August die Herbstausgabe des WochenKurier-Magazins "Azubi & Studi xtra".

Jugendliche, die jetzt ins letzte Schuljahr starten, finden in dem 64 Seiten starken Heft im handlichen A5-Format Informationen für die Suche nach einem Ausbildungs- oder Studienplatz.

Gefragte Ausbildungsberufe von Straßen- und Tiefbauer über Heilerzieher und Physiotherapeut bis Zerspanungsmechaniker werden ebenso vorgestellt wie Ausbildungsalternativen vom Berufsvorbereitungsjahr bis zum Freiwilligen Sozialen Jahr. Einen Schwerpunkt bilden zudem Ausbildungs- und Karrierechancen im Handwerk. Damit die Bewerbungsunterlagen vollständig erstellt werden und im Vorstellungsgespräch keine peinlichen Fettnäpfchen lauern, gibt's im "Azubi & Studi xtra" die passenden Checklisten.

Das Magazin verrät aber auch, wie es mit dem unterschriebenen Lehrvertrag in der Tasche weitergeht. Welche Rechte und Pflichten haben Azubis und Ausbildungsbetriebe? Um welche Versicherungen müssen sich Azubis künftig allein kümmern? Und wie lässt sich aus dem meist geringen Lehrlingsgeld möglichst viel herausholen?

Das und noch viel Wissenswertes mehr rund um Ausbildung und Studium erfahren Schüler, Eltern und Lehrer in der Herbstausgabe des "Azubi & Studi xtra".

Das Magazin liegt an den Schulen der Stadt Dresden sowie der Landkreise Meißen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge aus. Außerdem ist es ab Anfang September in den Geschäftsstellen des WochenKurier erhältlich.

Selbstverständlich kann das "Azubi & Studi xtra" auch >>HIER<< als E-Paper gelesen werden. Online ist es auch über den QR-Code zu finden.

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86-Meter-Schiff auf der Elbe unterwegs

Sachsen. Endlich! Nach wochenlangem Niedrigwasser und dem Sturm „Sabine“ zu Wochenbeginn ist seit Donnerstag, 13. Februar, ein 86 Meter langer und 11,45 Meter breiter Schiffstorso ohne Motor und Aufbauten auf der Elbe gen Magdeburg unterwegs. Das Schubschiff "Edda" von der Reederei Ed Line in Berlin bringt den Rumpf eines Flusstankers, der seit Juni auf der Werft im tschechischen bzw. nordböhmischen Lovosice (deutsch: Lobositz) lag, seit heute weiter bis nach Magdeburg. Zuerst hatte wochenlang Niedrigwasser den Transport unmöglich gemacht. Der niedrige Wasserpegel der Elbe hatte den Schiffstransport über Wochen verhindert. Mindestens 135 Zentimeter Fahrrinnentiefe sind notwendig, um schippern zu können. Damit dieser spezielle Schubverband fahren konnte, musste die Fahrrinnentiefe sogar 1,50 Meter betragen.  Dann am Sonntag, 9. Februar, hatte Sturmtief "Sabine" den Schiffsverband im tschechischen Hrensko (deutsch: Herrnskretschen) kurz vor der Grenze nach Deutschland unfreiwillig aufgehalten und die Weiterfahrt gestoppt. Zu groß wäre die Angriffsfläche von Sturm und Wind wenn der motorlose Koloss auf dem Fluss geschoben wird. Maximal 20 km/h sind zulässig. Der Schiffsrumpf mit 86 Metern Länge und 11,45 Metern Breite sowie 5,50 Metern Höhe ist aufsehenerregend groß. „Edda“ schiebt ihn bis Magdeburg. Bis in die sachsen-anhaltinische Landeshauptstadt ist der Verband noch mindestens zwei Tage unterwegs. Bis zum Mittag soll der Schleppverband Dresden passieren und heute bis Riesa kommen. Dort übernimmt ein anderes Schubschiff den Transport bis nach Hamburg. Von der Hansestadt aus geht das zukünftige Tankschiff über die Nordsee nach Werkendam (Niederlande). Dort wird er arbeitsfähig und manövrierfähig gemacht, aufgebaut mit den Aufbauten und mit einem Motor ausgestattet. "Edda" muss zurück nach Lovosice, wo noch ein zweiter großer Schiffskörper darauf wartet, abgeholt zu werden.  Daniel FörsterEndlich! Nach wochenlangem Niedrigwasser und dem Sturm „Sabine“ zu Wochenbeginn ist seit Donnerstag, 13. Februar, ein 86 Meter langer und 11,45 Meter breiter Schiffstorso ohne Motor und Aufbauten auf der Elbe gen Magdeburg unterwegs. Das Schubschiff…

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Geisinger Narren laden zum Faschingsumzug

Geising. Närrischer Trubel ist am Sonntag, 16. Februar, im Altenberger Stadtteil Geising angesagt. Mit dem Faschingsumzug beim 72. Ski- und Eisfasching erreicht die fünfte Jahreszeit am Nachmittag in dem Städtchen ihren Höhepunkt. Ab 14 Uhr ziehen Gruppen mit mehr als 22 Bildern und sechs befreundeten Faschingsvereinen sowie mindestens zwei Musikkapellen durch den Ort im Osterzgebirge. Eintrittsplakette: 3 Euro (Kinder bis 14 haben freien Eintritt). Eins steht fest, immer wieder wird der Ruf: "Pitsche -Patsche, Pitsche -Patsche, nass nass nass" ertönen. Mitten an der Spitze des Umzuges mit Faschingspolizei, kleinem Hofstaat, Garde und Elferrat winken die frisch gekürten Prinzenpaare - das der Schule mit Prinz Nilkas und Prinzessin Stina sowie Hofnarr Hannes und das der Erwachsenen vom Ski- & Eisfasching e.V. René I. und Nicole II. sowie Hofnarr Stefan den Zuschauern an den Straßenrändern zu. Für eine Überraschung in dem bunten Treiben wollen erstmals die Mitarbeiter der Rennschlitten- und Bobbahn Altenberg sorgen, kündigt Umzugssprecher Silvio Maschek an. Denn die Narren vom Geisinger Ski- und Eisfasching e.V. haben zugunsten der beginnenden BMW IBSF Bob- & Skeleton- Weltmeisterschaften ihren traditionellen Faschingsumzug um eine Woche vorverlegt. "Bahnchef Jens Morgenstern und sein Team haben im Gegenzug dafür sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen", so Maschek. Ansonsten - so hoffen die Organisatoren - wird sich der Karneval vordergründig um das diesjährige Motto "Geising feiert Aprés-Ski" drehen. Bereits ab 13 Uhr stimmen sich die Präsidenten der Faschingsvereine beim Eisstockschießen im Gründelstadion auf das Spektakel ein. Sie treten nicht nur gegeneinander an, sondern auch gegen Bürgermeister Thomas Kirsten und Ortsvorsteher Silvio Nitschke sowie die Bundestagsabgeordnete Frauke Petry. Im Vorjahr - das zweite Mal überhaupt beim Geisinger Ski- und Eisfasching dabei - gewann die Politikerin überraschend den Wanderpokal. Als einzige Frau am Start hatte die 44-Jährige sich erfolgreich gegenüber den Männern behauptet und als einzige Teilnehmerin bei jedem der drei Würfe auf dem Eis das abgesteckte Ziel getroffen. Nach ihrem Sieg versprach sie, 2020 wieder mit dabei zu sein. "Entweder sie verteidigt unseren Pokal oder muss ihn abgeben", so Maschek. Er selbst wird in gewohnter Manier das Umzugsspektakel moderieren - zunächst auf der Bühne am "Platz des 11.11." (am Altmarkt) später am Ratskeller. Die Akteure treffen sich übrigens am "Gründel" auf der Langen Straße, kommen dann im Tross über die Teplitzer Straße zum Altmarkt biegen in Richtung Löwenhain ab und marschieren bis zum "Leitenhof" (Kultur- und Gemeindezentrum) und weiter über die Karl-Sieber-Straße und die Poststraße, biegen dann auf die Hauptstraße bis zur Bahnbrücke und ziehen dann wieder vor das "Gründelstadion". Dort im beheizten Festzelt wird nach dem Umzug weitergefeiert, steigt eine Faschingsparty. Daniel Förster Närrischer Trubel ist am Sonntag, 16. Februar, im Altenberger Stadtteil Geising angesagt. Mit dem Faschingsumzug beim 72. Ski- und Eisfasching erreicht die…

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