Rainer Könen

Was Gutes für die Umwelt tun

Read and Download Plant Cell Homework Help Free Ebooks in PDF format - THE KHAZAR CONVERTS AND POLISH JEWS MOZART BOOK UNDERSTANDING AUTOMOTIVE ELECTRONICS Hoyerswerda. Um bei der Aktion »Eine Stadt pflanzt« mitzumachen, trafen sich zahlreiche Menschen in Klein Neida.

It is a http://www.altstadt.at/?writing-an-admission-essay-report because they charge a great deal of money for horrible papers. Do not make the same mistake. Pick another service! Dagmar Steuer hat eine Mission. »Wir müssen was Po­sitives für eine saubere Umwelt machen«, so die Hoyerswerdaerin. Ergo hatte sie die Aktion »Eine Stadt pflanzt« ins Leben gerufen. Und siehe da: Ihr Aufruf zeigte Wirkung. Das wur­de jüngst, am Tag der deut­schen Einheit, deutlich. Da hatte die 52-jährige Yogalehrerin zur Baum­pflanzaktion in die Hoy­erswerdaer Altstadt ein­geladen. Auf einer unweit der Feldstraße gelegenen Wiese konnte man Bäume und Sträucher einsetzen. Und so trafen sich dort am Vormittag des Ein­heitstages zahlreiche alte, junge, kleine und große Menschen. Auf dem Weg dorthin sah man etliche mit kleinen Bäumen in den Händen, manche trugen gar mehrere.

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http://www.samavayo.com/philosophy-phd-thesis/: Blog Contact How to Write Good Thesis Proposal Using Free Online Samples. 7/19/2020 0 Comments A thesis proposal is a report that traces the theory theme, characterizes the issues that the thesis will address, and clarifies why there is a need for further exploration. It ought to recognize an issue and give a proposed answer and solution for that issue. It describes Sie sei froh, dass sie diese Baumpflanzaktion binnen weniger Wochen auf die Beine habe stellen können, erzählte Dagmar Steuer. Auf die Idee war sie gekommen, als sie vom »Einheitsbuddeln« des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten er­fuhr. Der die Deutschen dazu aufgerufen hatte, am Nationalfeiertag einen Baum zu pflanzen. Eine Idee, die sie prima fand. Knapp 100 Menschen, aus Hoyerswerda und den umliegenden Orten, machten mit. Dagmar Steuer wies darauf hin, was wo und an welcher Stelle gepflanzt werden könne. So soll unweit der Eigenheime eine Streu­obstwiese entstehen. Et­was weiter weg, in der Nähe des Bahndammes, könnten Waldbäume ein­gesetzt werden. Es gab auf dieser Veranstaltung Tipps, worauf zu achten ist, wenn man die Bäum­chen einsetzt (»Schön tief graben«). Mit Spaten, Handschuhen und viel Elan verteilten sich wenig später alle auf der Wiese. Für so manchen war das auch eine prima Gele­genheit, das eine mit dem anderen zu verbinden. Sich für den Klimaschutz zu engagieren und da­bei Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Dies war das Motiv von Maja Lehmann, die ihre Toch­ter mitgebracht hat. Am Vortag hatten die beiden in Wittichenau einen Ap­felbaum, zum Sonderpreis erstanden. 15 Euro habe der nur gekostet, so die junge Frau.

Viele der an dieser auch als Pflanz-Party be­zeichneten Aktion ließen sich im Gegensatz zu den Wald-und Gartenexper­ten (»Vier Spatenstiche, Erde raushebeln, Baum rein, zuschütten, fertig ist alles«) genügend Zeit an diesem Tag. Auch, weil auf dieser Veranstaltung wieder der Hoyerswerd­sche Gemeinsinn belebt werden sollte. Dagmar Steuer war sichtlich er­freut. »Klasse, dass so viele mitgemacht haben«, freute sich Initiatorin. Im kommenden Jahr werde man sich hier zu Ostern wieder treffen. Klar, zum Ostereiersammeln, das auch. Aber vor allem, das betonte sie, »um zu sehen, wie es unseren Bäumen geht.«

Übrigens: Von der Ho­yerswerdschen Pflanzak­tion gab es bun­desweit TV-Bilder. RTL war am folgenden Tag mit einem Team vor Ort. In der Sendung »Punkt 12« gab es eine Live-Schaltung nach Hoyerswerda. Da wurde von dem Pflanz-Event auf der künftigen Hoyerswerdschen Bür­gerwiese ausführlich be­richtet. Um den Menschen in anderen Regionen Deutschlands zu zeigen, dass Umweltschutz auch in der Zuse-Stadt groß geschrieben wird.

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Überzogene Maskenpflichtkontrollen auf der Reichenstraße?

Bautzen. In der letzten Zeit wurden vermehrt Personen vom Ordnungsamt und der Polizei angesprochen, die Maskenpflicht auf der Reichenstraße zu verletzen. Dabei saßen sie auf der Bank und nahmen Essen und Getränke zu sich. Wurde dabei schon die Maskenpflicht verletzt? Nein, sagt der Oberbürgermeister Alexander Ahrens. In der letzten Stadtratssitzung nahm der OB persönlich Stellung zu dieser Problematik. Die Gesetzeshüter leisten eine gute Arbeit, allerdings werde die Maskenpflicht bei dieser Thematik überinterpretiert, so der Oberbürgermeister. Selbstverständlich dürfen die Menschen auf der Reichenstraße – wenn sie denn einen Imbiss zu sich nehmen – die Maske für einen Moment absetzen. Regelauslegung sorgt für Irritationen Die Personen, die darauf angesprochen wurden, waren sehr irritiert über die Aussagen der Beamten gewesen. Auch in den sozialen Medien wurden teils heftige Diskussionen über die Auslegung der Regel geführt. Die Stadtverwaltung hatte sich unlängst nochmal mit dem Ordnungsamt und der Polizei abgesprochen und die Kolleginnen und Kollegen auf diese Situation geschult. Heißt konkret: Ja, Maskenpflicht auf der Reichenstraße, aber beim Essen oder Trinken darf die Maske abgesetzt werden. Hierbei sollte betont werden, dass die Ausnahme nur für die kurze Speiseaufnahme gilt und nicht gedacht ist, mit dem Essen über die Reichenstraße zu schlendern, um der Maskenpflicht zu entgehen. Stadt hofft auf die Vernunft der Einwohner und Gäste Die Stadtverwaltung hofft weiterhin auf die Vernunft der Einwohner und Gäste, die Maskenpflicht ernst zu nehmen. Denn trotz der Regelungen und verschärften Kontrollen finden sich einige wenige Personen, die keine Maske tragen. In der letzten Zeit wurden vermehrt Personen vom Ordnungsamt und der Polizei angesprochen, die Maskenpflicht auf der Reichenstraße zu verletzen. Dabei saßen sie auf der Bank und nahmen Essen und Getränke zu sich. Wurde dabei schon die Maskenpflicht…

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