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Gibt es die Millionenmaschine?

Der Nossener Autor Peter Gröger hat pünktlich vor der Nossener Lesenacht (15. April) nachgelegt. In seinem vierten Buch hat er eine Geschichte um eine geheimnisvolle Maschine gestrickt, deren Existenz bis heute nicht zweifelsfrei widerlegt werden kann. Titel: „Silberstaub?“
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Nur knapp ein Jahr nach der Veröffentlichung von „Des Barons Bumerang“ steht ab Anfang April das nächste Werk von Peter Gröger in den Buchläden. Wie der Autor verriet, dreht sich diesmal alles um eine Maschine, die im Laufe der Jahrhunderte manch einem zu unglaublichem Reichtum verholfen habe, jedoch so gut versteckt wurde, dass nur die wenigsten Menschen davon wussten. Regionaler Bezug Angesiedelt ist der Roman wieder in der Region. Das Kloster Altzella und dessen Gründung, der Zellwald, die Stadt Meißen, aber auch Freiberg finden sich darin wieder. Die Geschichte, so Gröger weiter, stehe auch im Kontext der zeitgeschichtlichen Ereignisse und betrachte eine Zeitspanne von der Prähistorie bis in die Gegenwart. Zum tatsächlichen Wesen der Maschine gibt er sich allerdings wortkarg. „Die Gerüchte um jenen Apparat, der dazu befähigt, wertvolle Dinge zu finden sind jedenfalls uralt“, erzählt er bloß. Öffentliche Lesung Mit der Resonanz seiner bisherigen Werke, zeigt sich der Autor zufrieden. „Gerade das letzte Buch rief kontroverse Kritiken hervor“, sagt er. Bisher sei sein Publikum allerdings auf die Region begrenzt. Verlegt werden seine Bücher über den Schlosser Verlag. Sein neues Werk wird Peter Gröger am 27. April, 19 Uhr, im katholischen Gemeindeamt Nossen vorstellen. Bei der Nossener Lesenacht am 15. April ist er auch dabei. Für das Literaturfest in Meißen hat er sich ebenfalls schon eingeschrieben.
Infos: www.peter-groeger.de