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Peter Ducke auf Kurzbesuch in Kamenz

Zeit für einen kurzen Zwischenstopp in der Lessingstadt hatte Fußball-Legende Peter Ducke in dieser Woche.
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Gemeinsam mit Gerald Manja (l.) vom SV Aufbau Deutschbaselitz besuchte Peter Ducke am Montag auch Gojko Sinde (r.), den Geschäftsführer des Westlausitzer Fußballverbandes, in Kamenz. (Foto: rh)

Gemeinsam mit Gerald Manja (l.) vom SV Aufbau Deutschbaselitz besuchte Peter Ducke am Montag auch Gojko Sinde (r.), den Geschäftsführer des Westlausitzer Fußballverbandes, in Kamenz. (Foto: rh)

Zu einem freundschaftlichen Gespräch traf er sich mit dem Geschäftsführer des Westlausitzer Fußballverbandes Gojko Sinde in der Geschäftsstelle an der Pfortenstraße. Ebenfalls mit dabei war Gerald Manja, der den ehemaligen DDR-Nationalspieler vor zehn Jahren in Kamenzer Gefilde lockte. Seither trainierte Peter Ducke weit über 500 Jungen und Mädchen während der Sommerferien in Fußballcamps im Sport- und Freizeitzentrum Deutschbaselitz. Auch im nächsten Jahr will Peter Ducke, der übrigens am kommenden Mittwoch seinen 74. Geburtstag feiert, wieder mit an Bord sein. Auch wenn er den Trainer-Staffelstab inzwischen an den ebenfalls ehemaligen Nationalspieler Frank Richter übergeben hat. Ehe Ducke zu einer Autogrammstunde nach Radeberg fuhr, schaute er auch bei Oberbürgermeister Roland Dantz im Rathaus vorbei. 2013 durfte sich die Fußball-Legende ins Goldene Buch der Stadt Kamenz eintragen – eine Ehre, die ihm sonst nirgendwo zuteil wurde. Umso mehr genoss er den kurzen Plausch mit dem Kamenzer Stadtoberhaupt, wobei natürlich auch der Eintrag ins Stadtbuch noch einmal angeschaut wurde...