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Mühlgrabenbrücke freigegeben

Forst. Am vergangenen Montag erfolgte in Forst die Verkehrsfreigabe für die Baustelle am Mühlgraben, zwischen dem Naturheilverein bis zur C. A. Groeschke- Straße mit Freigabe der Mühlgrabenbrücke.

Bürgermeisterin Simone Taubenek, Verwaltungsvorstand für Stadtentwicklung und Bauen Heike Korittke und Ullrich Dunkel von der bauausführenden Firma Schmidt-Dunkel GmbH nahmen die Freigabe mit einem Bandschnitt vor.

Der Hintergrund der Baumaßnahme

Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept der Stadt Forst beinhaltet das Ziel, besondere und einzigartige Landschaftsbestandteile der Region aufzuwerten sowie Grünareale und Freiräume zur Verbesserung der Lebens- und Standortqualität zu verbinden.Diesem Ziel wurde mit dem Bau der Uferwege am Mühlgraben entsprochen.Die Gesamtmaßnahme »Vernetzung und Aufwertung des Mühlgrabenufers« ist seit 2008 Bestandteil des Integrierten Handlungskonzeptes »Soziale Stadt Forster Innenstadt«. Die Teilmaßnahme »Weg am Mühlgraben, Abschnitt Naturheilverein bis C.A.-Groeschke-Straße« ist in dem vom Landesamt für Bauen und Verkehr Cottbus bestätigten Umsetzplan 2015-2017 des Programms »Soziale Stadt« enthalten. Der südlich der Bahnlinie gelegene Abschnitt zwischen Ringstraße und Badestraße war bereits Bestandteil des bestätigten Umsetzplanes von 2012 bis 2014.Die Maßnahme wird seit einigen Jahren in mehreren Bauabschnitten umgesetzt. Bereits gebaut sind die Strecken Ringstraße bis C. A. Groeschke- Straße, Max-Fritz-Hammer-Straße bis Heinrich-Heine-Straße und Alsenstraße bis Schlaugks Eckchen.Der jetzige Abschnitt , der ein ein Brückenbauwerk. beinhaltet, führt vom Naturheilverein bis zur C.A.-Groeschke-Straße. Damit sind etwa 2,5 km des insgesamt 6 km langen Mühlgrabenuferweges abgeschlossen.

Ein kleiner Rastplatz zum Verweilen

Für die im Zuge des Wegebaus aufgetretene Versiegelung sowie für die Fällungen und Rückschnitte von Gehölzen wurden Pflanzungen als Ausgleich geplant. Im Verlauf des Weges wurde auf der westlichen Seite des Mühlgrabens in der Nähe des Wassersportvereins ein kleiner Rastplatz für die Nutzer des Weges eingerichtet. Zukünftig werden zudem Wegweiser aufgestellt.Für Spaziergänger und Radtouristen steht am Weg mit Blick auf das Wasser ein Sitzplatz zur Verfügung. Die Finanzierung erfolgte gemäß bestätigtem Umsetzplan für die Jahre 2015 – 2017 aus Mitteln des Städtebauprogramms »Maßnahmen der sozialen Stadt«.

Infos:Die Brücke ist barrierefrei und hat eine Länge von 18,40 m.  Die Breite beträgt 2,5 m.  Es ist eine Stahlkonstruktion mit einem Bodenbelag aus hochdauerhaftem, glasfaserverstärktem Kunststoff.  Die Durchfahrtshöhe beträgt mindestens 1,40 m über der maximalen Wasserlinie, um Sport- und Touristikpaddlern die Durchfahrt zu ermöglichen.

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Ausgebüxter Hyazinthara zurück im Zoo

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