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Ministerin auf Stippvisite

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Durch die Grenznähe ergibt es sich, dass ein erheblicher Anteil von Mitarbeitenden und Auszubildenden die polnische Nationalität besitzt.

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Die Anzahl der polnischen Patienten nimmt kontinuierlich zu. Zirka 20 Prozent der 2020 stationär behandelten Patienten hatten polnische Wurzeln. Eine Behandlung in Deutschland ist für polnische Patienten allerdings mit hohen Hürden und auch mit Kosten verbunden. Verwaltungsdirektor Andreas Mogwitz stellte der Ministerin deshalb neue Ideen zur grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung vor, welche die unterschiedlichen Verhältnisse in Deutschland und Polen berücksichtigen. »Wir gehen mit dem Naemi-Wilke-Stift zukünftig auch auf die andere Seite der Neiße«, sagt Andreas Mogwitz.

Zunächst einmal, um den hohen Beratungsbedarf polnischer Patienten bezüglich der stationären Behandlungsmöglichkeiten in Deutschland abzudecken, dann aber auch, um die Möglichkeiten ambulanter und tagesklinischer Leistungen aufzuzeigen.

Dabei spielt auch die Digitalisierung eine große Rolle - Stichwort »Telemedizin«. So soll es möglich sein, nicht nur auf deutscher Seite verschiedene Ärzte zu Konsultationen zusammen zu schließen, sondern auch auf deutsch-polnischer Ebene – wobei es eben von Vorteil ist, dass im Naemi-Wilke-Stift polnisch sprechende Ärztinnen und Ärzte beschäftigt sind.

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In Zukunft könnte auch das Thema »Pflege ohne Grenzen« wichtig werden. Der Bedarf an ambulanter Pflege steigt in Polen, hat Andreas Mogwitz erkannt. Das traditionelle Modell der Versorgung der betagten Eltern durch ihre Kinder funktioniert nicht mehr überall. Viele junge Polen sind wie auch in Deutschland berufsbedingt weit weg gezogen. Auch in diesem Bereich könnte die Expertise des Naemi-Wilke-Stiftes beim Aufbau neuer Strukturen von Nutzen sein.

Am Ende der kurzen Stippvisite stand noch die große Bitte an Ministerin Lange, sich für die gesetzliche Regelung einer »Medizinischen Notlage« einzusetzen. So wie die länderübergreifende Zusammenarbeit im Katastrophenfall bei Bränden oder Hochwasser bereits jetzt schon gut funktioniert, sollte es auch Regelungen für eine »Medizinische Notlage« wie zum Beispiel während der Corona-Pandemie geben, damit Patienten schnell und unbürokratisch auf beiden Seiten der Grenze versorgt werden können.

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