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„Es müssen nicht immer KFW-Kredite sein“

Get acquainted with the top How To Write An Intro To An Essay in the country and glide smoothly towards your academic goals with the necessary essay writing help online from Spremberg. Die Volksbank Spree-Neiße will klein- und mittelständische Unternehmen noch stärker zu Förderangeboten der öffentlichen Hand beraten. Dazu gibt es eine Kooperation mit BVMW.

best college application essay competitive write my paper for me cheap order of author names in research paper masters thesis structure In Zeiten des Strukturwandels und zunehmend unsicheren Wirtschaftens durch das Thema Corona ist finanzieller Spielraum für klein- und mittelständische Unternehmen wichtiger denn je. Unternehmen, die ihr Geschäft um- oder ausbauen wollen, sehen sich bei der Beantragung von Fördermitteln oft großen Hürden gegenüber: umfangreiche Unterlagen wollen zusammengestellt sein, Informationen aus dem eigenen Unternehmen zusammengetragen werden und all das neben dem Alltagsgeschäft.

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Fördertöpfe aufzeigen und Informationslücken beseitigen

High quality custom Solving Assignment Problems for Australian and international students. Only qualified writers, reasonable prices and complete privacy guarantee. „Als Partner des Mittelstandes fühlen wir uns besonders in diesen Zeiten verpflichtet, den Unternehmern in der Lausitz die bestmögliche Beratung zukommen zu lassen“, erklärt Frank Baer, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Spree-Neiße. Dazu gehört, die Bedarfe der Kunden genau zu kennen, um passgerechte Angebote zu machen.  „Es müssen zum Beispiel nicht immer KFW-Kredite sein“, so Baer weiter. „Es gibt auch Alternativen. Die zeigen wir unseren Kunden mit dieser Beratungsinitiative auf und schaffen Hürden bei vermeintlich komplizierten Antragsstellungen aus dem Weg. Mit dem BVMW hier in der Region haben wir dabei einen Partner an der Seite, der eine große Expertise und ein ebenso großes Netzwerk mitbringt.“ 

Auch Ralf Henkler, Leiter der Wirtschaftsregion Cottbus-Niederlausitz beim BVMW, begrüßt den gemeinsamen Vorstoß: „Wir freuen uns über die Initiative der Volksbank Spree-Neiße. Als Deutschlands größtes und aktivstes Unternehmernetzwerk wissen wir, welche Effekte sich in der regionalen Wirtschaft erzielen lassen, wenn starke Partner an einem Strang ziehen.“

Dafür wird der BVMW alle Firmenkundenberater der Volksbank-Spree-Neiße mit allen aktuellen Unterlagen bemustern, damit diese in ihren Kundengesprächen bei Bedarf darauf zurückgreifen und gegebenenfalls umgehend den Kontakt zum BVMW herstellen können. Außerdem werden die Firmenkundenberater vertiefende Fortbildungsangebote zu aktuellen und noch anstehenden Förderprogrammen erhalten. Ziel der Offensive ist es, die Kunden gemeinsam mit dem BVMW bestmöglich zu beraten und zu betreuen. 

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Genesene erhalten Nachweis vom Gesundheitsamt

Elbe-Elster. Mit dem Inkrafttreten der neuen COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (kurz: SchAusnahmV) des Bundes vom 9. Mai 2021, wurden Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt. Diese Gleichstellung hat zur Folge, dass bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, wie beispielsweise der Besuch beim Friseur, in bestimmten Geschäften oder bei Kultur- und Freizeitaktivitäten, nun auch dieselben Erleichterungen und Ausnahmen für Geimpfte und Genesene gelten, wie bisher für negativ getestete Personen. Wichtig: Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung sowie die Einhaltung von Abstandsgeboten bleibt auch für Geimpfte, Genesene und negativ getestete Personen weiterhin Pflicht. Als Nachweis für den Status Genesene wird ein positiver PCR-Test (oder ein anderer Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt, benötigt. Hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheitssymptome gelten. Dazu gehören Atemnot, Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust. Genesene, die aktuell nicht im Besitz Ihres positiven PCR-Nachweises sind, können über genesenennachweis@lkee.de den Nachweis beantragen. Die Bearbeitung erfolgt nach Eingang zeitnah.  Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen. Der Nachweis einer vollständigen Impfung erfolgt über die Impfdokumentation. Das kann entweder der Eintrag ins gelbe Impfbuch sein, der Nachweis, den man beim Arzt oder im Impfzentrum erhalten hat – oder später auch der digitale Impfnachweis. Auch ausländische Impfzertifikate werden anerkannt. Voraussetzung ist aber, dass die Person mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff geimpft wurde. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man auch hier keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Mit dem Inkrafttreten der neuen COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (kurz: SchAusnahmV) des Bundes vom 9. Mai 2021, wurden Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt. Diese Gleichstellung hat zur Folge, dass bei bestimmten…

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