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Kunst statt Graffiti in Senftenberg

Senftenberg. „Blick in die Zukunft - aktive Freizeitgestaltung am Senftenberger See“ heißt ein Graffiti-Projekt, welches die Stadt Senftenberg jetzt initiiert.

Im Rahmen der Kommunalen Kriminalprävention (KKP) startet die Stadt gemeinsam mit dem Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg, der Polizei und weiteren Netzwerkpartnern das Graffiti-Projekt.

Alle Schüler und Schülerinnen ab der 5. Klasse sind aufgerufen ihre Vorstellungen zur Freizeitgestaltung am Senftenberger See in Form eines Bildes bis zum 28. Februar 2020 bei der Stadt Senftenberg einzureichen. Auf Grundlage der eingereichten Entwürfe sollen die Kinder und Jugendlichen mit professioneller Hilfe im Sommer 2020 ein Sanitärgebäude am Senftenberger See verschönern. Ziel des Projektes ist es, die Schmierereien mit Graffitis zu verringern und den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, sich aktiv an der Gestaltung ihrer Lebensumwelt zu beteiligen und gleichzeitig soziale Kompetenzen zu erlernen.

Weitere Informationen im Internet: »HIER«.

Die beteiligten Organisatoren dieses Projektes freuen sich schon auf die vielen bunten Beiträge der Jugendlichen

Hintergrund:

In der Stadt Senftenberg tauchen immer wieder Farbschmierereien auf, die sowohl öffentliche als auch private Objekte verunstalten und gegebenenfalls beschädigen. Die Beseitigung dieser Schmierereien ist oftmals mit hohen Kosten verbunden. Den Sprayern, also den Verursachern, ist oft nicht bewusst, dass sie mit dem Ansprühen von öffentlichen oder auch privaten Flächen eine Straftat begehen. Den geschädigten Hauseigentümern entstehen daraus mitunter enorme Schäden. Vor allem im Bereich des Senftenberger Sees kommt es immer wieder vor, dass bauliche Anlagen oder technische Einrichtungen des Zweckverbandes „Lausitzer Seenland Brandenburg“ (ZV LSB) durch Farbschmierereien verunstaltet oder beschädigt werden.

(PM/Stadt Senftenberg)

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Neuer Chefarzt für Chirurgie

Pirna. Dr. med. Jakob Dobroschke hat am 1. Juli die Nachfolge als Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie, Proktologie am Helios Klinikum Pirna von Dr. med. Judith Stiebitz angetreten. Die langjährige Chefärztin geht in ihren wohlverdienten Ruhestand. Dr. Stiebitz etablierte im Pirnaer Klinikum die moderne Viszeralchirurgie sowie die Koloproktologie und koordinierte das zertifiziertes Darmzentrum. »Wir bedanken uns bei ihr herzlich für ihr langjähriges Engagement und ihre fachliche Expertise als Chefärztin der Allgemein- und Viszeralchirurgie in den letzten 17 Jahren hier in Pirna«, so Dr. Katrin B. Möller, Klinikgeschäftsführerin im Helios Klinikum Pirna.Dr. Dobroschke wurde in Lich geboren und absolvierte sein Medizinstudium an der Universität Regensburg. Er wechselt von der Klinik und Poliklinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie am Universitätsklinikum Dresden »Carl Gustav Carus« nach Pirna. Sein Ziel ist es, den Fachbereich auch in den nächsten Jahren auf höchstem Niveau weiterzuentwickeln und auszubauen. Als Facharzt für Chirurgie und Facharzt für Viszeralchirurgie mit den Zusatzbezeichnungen spezielle Viszeralchirurgie und Intensivmedizin hat  er große operative Erfahrungen in allen Gebieten seiner Disziplin. Neben der Bauchchirurgie liegen die Schwerpunkte des 42-jährigen in der chirurgischen Behandlung von Darmkrebserkrankungen, in der Leberchirurgie und in minimalinvasiven Operationstechniken. »Wir freuen uns sehr, dass wir mit Dr. Dobroschke einen erfahrenen Mediziner für die Behandlung unserer Patienten in der Klinik für Chirurgie I gewinnen konnten«, sagt Dr. MöllerDr. med. Jakob Dobroschke hat am 1. Juli die Nachfolge als Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie, Proktologie am Helios Klinikum Pirna von Dr. med. Judith Stiebitz angetreten. Die langjährige Chefärztin geht in…

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