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Kleine Musketiere suchen in der Festungsanlage nach Schätzen

Senftenberg. In diesem Sommer gehen Kinder bei den Festungsspielen in Senftenberg auf die Suche nach dem sagenumwobenen Stein der Weisen und begegnen dabei den vier Elementen.

Es funkelt und glänzt - aber kann man Gold auch selber machen? Im Senftenberger Schloss lebte einst der Alchemist Hektor von Klettenberg, der selbst dem König weismachte, dass er wertlose Dinge in kostbares Gold verwandeln kann. Dazu fehlte ihm nur der „Stein der Weisen“!

„In jedem Jahr gibt es eine neue Geschichte für unsere Festungsspiele“, erläutert Museumspädagogin Christiane Meister. „Für diesen Sommer haben wir uns den Schatz des berüchtigten Alchemisten Klettenberg vorgenommen. Bei der Suche lernen die Kinder die Festungsanlage und das Leben in der Zeit des 18. Jahrhunderts spielerisch kennen.“

Verkleidet als kleine Musketiere wird um den Schatz gefochten, im Alchemistenlabor Rätsel gelöst und natürlich darf ein Kanonenschuss nicht fehlen.

Von Mai bis Oktober bietet das Museum des Landkreises Oberspreewald-Lausitz das Programm für Kitagruppen und Grundschulklassen an. Die Festungsspiele dauern zirka zwei Stunden und sind für Kinder ab fünf Jahren geeignet.

Zum neuen Programm und zu freien Terminen berät Museumspädagogin Christiane Meister unter Telefon (03573) 870 2400. Anmeldungen sind auch an museum-senftenberg@museum-osl.de möglich.

(PM/Landkreis Oberspreewald-Lausitz)

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