pm/asl

Baustart an der Hafenkante

Radrundweg-Verbindung um den Großräschener See

Der 420 Meter lange Weg »Ilse« soll zukünftig die Seestraße mit der Hafenstraße verbinden. Der Weg mit Seeblick ergänzt das überregionale Radwegenetz und bildet eine barrierefreie Aufenthalts- und Flaniermeile. An der Ilse-E-Bike Station mit Bank auf Höhe des »Haus Vier« informiert ein see-Würfel über die Entstehung des Großräschener Hafens.

Die Bagger des Schwarzheider Bauunternehmens Richard Schulz Tiefbau schachten ab der Hafenstraße bereits die Wegeführung aus. Der Weg wird asphaltiert, mit LED-Beleuchtung, Borden und Fahrradständern ausgerüstet. Auf der Höhe der Seesporthalle entstehen weitere Parkplätze. Die geplanten Baukosten betragen 320.000 Euro, davon sind 240.000 Euro Fördermittel aus dem LEADER Förderprogramm. Damit entsteht ein außergewöhnlicher Panoramaweg als weiteres Teilstück des geplanten Radrundweges um den Großräschener See. Er mündet in den Radweg, der am zukünftigen Stadtstrand entlangführt.

Noch in diesem Jahr wird der Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg (LSB) den nächsten 2,8 km langen Abschnitt des Radweges am Südwestufer des Großräschener Sees, entlang des Aussichtspunktes Reppister Höhe bauen. Gleichzeitig soll dort der Aussichtspunkt neugestaltet werden.

Mit diesen Projekten wird die touristische Entwicklung im Lausitzer Seenland weiter vorangetrieben.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Königsdörffer positiv getestet

Dresden. Am Dienstag, 13. April, fand vor dem Trainingsbetrieb planmäßig eine Schnelltestreihe auf „Covid-19“ des kompletten Drittliga-Kaders samt Trainer- und Betreuerstab der SG Dynamo Dresden statt. Dabei wurde Ransford-Yeboah Königsdörffer positiv auf das Corona-Virus getestet. Der 19-Jährige begab sich daraufhin umgehend in häusliche Quarantäne, nachdem im Zuge dessen ein PCR-Test vorgenommen wurde. Dessen Ergebnis lag am späten Dienstagabend vor und war ebenfalls positiv. „Wir werden den Verlauf bei Ransford-Yeboah genau verfolgen, denn die Gesundheit des Spielers steht selbstverständlich im Vordergrund. Für uns lautet das Gebot der Stunde, dass wir jetzt noch enger zusammenrücken müssen, um die Situation mit den vielen Ausfällen so anzunehmen, wie sie sich für uns derzeit darstellt“, erklärte Sportgeschäftsführer Ralf Becker. Königsdörffer hat derzeit leichte Symptome und ist ab sofort in 14-tägiger häuslicher Quarantäne. Dort wird der 19-Jährige von Dynamos Mannschaftsärzten intensiv begleitet. Der Angreifer steht Cheftrainer Markus Kauczinski damit in den kommenden zwei Wochen nicht zur Verfügung. „Mir geht es den Umständen entsprechend gut, fühle mich derzeit aber schlapp und müde. Ich hoffe, dass der Verlauf ein milder bleibt und werde der Mannschaft in den kommenden zwei Wochen von zu Hause aus die Daumen drücken“, erklärte Ransford-Yeboah Königsdörffer. (pm/SG Dynamo Dresden)Am Dienstag, 13. April, fand vor dem Trainingsbetrieb planmäßig eine Schnelltestreihe auf „Covid-19“ des kompletten Drittliga-Kaders samt Trainer- und Betreuerstab der

weiterlesen

Meißen überschreitet 200-Inzidenz

Meißen. Gegenüber gestern sind im Landkreis Meißen weitere 120 positiv auf das SARS-CoV-2-Virus getestete Personen hinzugekommen. Damit gibt es bislang insgesamt 14.991 positiv getestete Personen. Von diesen befinden sich gegenwärtig 753 Personen in behördlich angeordneter Quarantäne. Zudem sind 546 Kontaktpersonen von positiven Fällen in behördlich angeordneter Quarantäne zu verzeichnen. Unabhängig vom Status der Quarantäne sind aktuell 62 Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises Meißen als stationär aufgenommen erfasst. Davon werden zehn auf der Intensivstation behandelt. Weiterhin unverändert beläuft sich die Zahl der Verstorbenen auf bislang insgesamt 572 Personen. Der 7-Tage-Inzidenzwert des RKI für den Landkreis Meißen beträgt heute 215,5. Damit wurde die Marke von 200 erstmals seit 22. Januar 2021 wieder überschritten. Auswirkungen auf die derzeit geltenden Regelungen hat dies vorerst nicht. So wären bspw. bei einer fünf Tagen andauernden Überschreitung des Inzidenzwertes von 200 Versammlungen auf eine Teilnehmerzahl von maximal 200 Personen begrenzt. Die durch den Landkreis Meißen entsprechend der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung am 6. April 2021 ermöglichten Öffnungsschritte sind erst aufzuheben, wenn das festgelegte Maximum von 1.300 mit an COVID-19 Erkrankten belegten Krankenhausbetten auf der Normalstation im Freistaat Sachsen überschritten wird. Mit Stand 13. April betrug die Bettenauslastung laut offizieller Website des Freistaates Sachsen 1.205, jedoch mit steigender Tendenz. Im Landkreis Meißen haben nunmehr vier weitere Testzentren eröffnet: Im Testzentrum Markthalle Staucha (Thomas-Müntzer-Platz 2) werden von Montag bis Freitag jeweils von 6 bis 9 Uhr und von 15 bis 17 Uhr kostenlose Schnelltests durchgeführt. Das Testzentrum in Lommatzsch (Oschatzer Straße 2) hat von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und am Samstag von 9 bis 14 Uhr geöffnet. Zwei weitere Testzentren bieten auch in der Stadt Meißen kostenlose Schnelltestmöglichkeiten an: Sowohl das Testzentrum Meißen Markt (Markt 3) als auch das Testzentrum Meißen Filmpalast (Theaterplatz 14) haben von Montag bis Samstag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Die Adressen, Kontaktmöglichkeiten und Öffnungszeiten aller nunmehr 22 Testzentren im Landkreis finden Interessierte auf der Website des Landkreises Meißen www.kreis-meissen.de unter Landratsamt – Gesundheitsamt – Coronavirus. Gegenüber gestern sind im Landkreis Meißen weitere 120 positiv auf das SARS-CoV-2-Virus getestete Personen hinzugekommen. Damit gibt es bislang insgesamt 14.991 positiv getestete Personen. Von diesen befinden sich gegenwärtig 753 Personen in…

weiterlesen