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Ausstellung „Ich mag OSL“ jetzt im Krankenhaus Lauchhammer

Lauchhammer. Der Krankenhausstandort Lauchhammer des Klinikums Niederlausitz ist jetzt bis 31. Januar Gastgeber der Wanderausstellung „Ich mag OSL“. Die Ausstellung des Landkreises Oberspreewald-Lausitz porträtiert Menschen mit Migrationshintergrund, die hier eine Heimat gefunden haben.

„Ich mag OSL“ erzählt die ganz unterschiedlichen Geschichten von Bürgern des Landkreises OSL, die wegen der Liebe, der Arbeit oder auf der Flucht vor Krieg und Verfolgung zwischen Lübbenau, Ortrand, Lauchhammer und Vetschau eine Heimat gefunden haben. Jede Geschichte ist verbunden mit einer individuellen Sichtweise darauf, was für ein weiteres friedvolles Miteinander erforderlich ist. Teile der Wanderausstellung sind noch bis zum 31. Januar im Eingangsbereich des Krankenhausstandortes Lauchhammer zu sehen, nachdem sie bereits im November am Krankenhausstandort Senftenberg zu Gast war. Auch stationäre Patienten, die aufgrund ihrer Erkrankungen beim Besuch kultureller Einrichtungen eingeschränkt sind, erhalten so die Möglichkeit, die Ausstellung zu sehen und sich und ihre Besucher vom Krankenhausalltag abzulenken.

„Mit der Ausstellung ’Ich mag OSL‘ bekommen die hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund ein Gesicht. Sie erzählen uns ihre Geschichte, teilen Sehnsüchte, Sorgen und Wünsche für die Zukunft und tragen im besonderen Maße dazu bei, Hemmnisse und Vorurteile abzubauen“, beschreibt Landrat Siegurd Heinze das Konzept.

Die Ausstellung ist Teil des Integrationskonzeptes des Landkreises Oberspreewald-Lausitz, welches unter anderem durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat im Rahmen des Wettbewerbes „Zusammenleben Hand in Hand – Kommunen gestalten“ ausgezeichnet wurde. Im Integrationsbeirat OSL entstand die Idee, mit dem damit verbundenen Preisgeld die Wanderausstellung „Ich mag OSL“ ins Leben zu rufen, die die kulturelle Vielfalt des Landkreises präsentiert.

(PM/Klinikum Niederlausitz GmbH)

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Eislöwen Juniors-Gameday gegen Freiburg

Dresden. Am Wochenende sind die Dresdner Eislöwen zweimal gegen den EHC Freiburg gefragt. Zunächst treten die Blau-Weißen die Reise zu den Breisgauern an, bevor Freiburg am Sonntag in Dresden gastiert. Das Heimspiel am Sonntag steht ganz im Zeichen des Nachwuchses: Alle wesentlichen Bereiche der Spieltagsorganisation – vom Kampfgericht über die Regie, die Mannschaftsbetreuung bis hin zur Pressekonferenz – werden von ESCD-Talenten begleitet und unterstützt. Am Spieltag wird es zudem im Umlauf eine Tor-Schussanlage und ein mobiles Eishockeyfeld geben. Außerdem findet ein Gewinnspiel statt. Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Freiburg ist schon die gesamte Saison über eine starke Mannschaft. Seit den letzten 30 Spielen sind sie sogar die beste Mannschaft der Liga. Der Trainer in Freiburg, Peter Russell, leistet eine hervorragende Arbeit. Sie stellen zudem die beste Defensive der Liga. Ich erwarte einen sehr harten Kampf gegen Freiburg.“ Riku Helenius: „Die letzten beiden Heimspiele waren sehr solide von uns und die sechs Punkte sehr wichtig. Ich fühle mich in Dresden sehr wohl, alle haben mich sofort gut aufgenommen. Die Fans sind großartig. Die ersten beiden Heimspiele für mich waren unglaublich. Ich bin sehr glücklich und dankbar, dass ich in Dresden spielen kann.“ Am Freitag, 24. Januar steht für die Eislöwen das Gastspiel beim EHC Freiburg an. Die Partie beginnt 19.30 Uhr und wird geleitet von HSR Kilian Hinterdobler und Markus Schütz. Das Heimspiel gegen die Wölfe am Sonntag, 26. Januar, in der EnergieVerbund Arena beginnt 17 Uhr. Kassen und Arenatüren öffnen 15.30 Uhr, der VIP-Raum um 16 Uhr. Die Hauptschiedsrichter der Partie sind Razvan Gavrilas und Seedo Janssen. SpradeTV zeigt beide Partien live. (pm)Am Wochenende sind die Dresdner Eislöwen zweimal gegen den EHC Freiburg gefragt. Zunächst treten die Blau-Weißen die Reise zu den Breisgauern an, bevor Freiburg am Sonntag…

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