sst

Lübben tritt beim 13. Städtewettbewerb in die Pedale

Lübben. Lübben tritt am 17. September beim Städtewettbewerb von enviaM und MITGAS an. Von 12 bis 18 Uhr heißt es beim 39. Spreewaldfest „Volle Energie für den guten Zweck“. Auf der Schlossinsel am Ernst-von-Houwald-Damm stehen dann je ein Erwachsenen- und ein Kinderfahrrad bereit. Auf denen gilt es, so viele Kilometer wie möglich zu erstrampeln.

„Der Städtewettbewerb ist eine gute Gelegenheit, um unser sportliches Können unter Beweis zu stellen“, so Bürgermeister Lars Kolan. „Damit bietet das 39. Spreewaldfest neben Musik, Handwerk und Tradition auch einen sportlichen Wettstreit mit den anderen Kommunen, dem wir uns gern stellen. Wir hoffen auf eine gute Platzierung und werden als Titelverteidiger entsprechend engagiert in die Pedale treten.“

Lübben stellt sich von Startplatz 20 dem Vergleich mit 24 weiteren Kommunen Mitteldeutschlands. Steht die Kommune am Ende des Wettbewerbs am 3. Oktober auf Platz eins, gehen 8000 Euro Siegprämie an ein gemeinnütziges Projekt. Welches das sein wird, entscheiden die Sportler vor Ort und die Internetnutzer unter www.staedtewettbewerb.de

Zur Wahl stehen folgende Projekte:

• Der Freundeskreis für Lübben e.V. möchte gern die letzte denkmalgeschützte Litfaßsäule an der Bergstraße, Ecke Friedensstraße sanieren.

• Der ASB Kreisverband Lübben e.V. benötigt neue Geräte für einen öffentlichen Generationensportplatz.

Die aktuellen Platzierungen sind während der Tour jederzeit im Internet abrufbar.

(Quelle: envia Mitteldeutsche Energie AG)

39. Spreewaldfest in Lübben

Der Flyer zum 39. Spreewaldfest in Lübben steht links unter „Dateien“ zum Herunterladen bereit.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Photovoltaikanlage auf Grundschuldach

Weinböhla. Die GS in Weinböhla setzt auf Nachhaltigkeit. In Zukunft kann sie einen Teil ihres Strombedarfs mit Sonnenstrom decken. Grund dafür ist eine neue Photovoltaikanlage von ENSO auf dem Schuldach. Die Anlage hat in der Spitze eine Leistung von 29,76 Kilowatt und liefert reichlich 28.000 Kilowattstunden pro Jahr. Das entspricht rund 30 Prozent des von der Schule benötigten Stroms. Bereits 2018 hatte sich ENSO für die Oberschule des Ortes engagiert und dort ein modernes Blockheizkraftwerk eingebaut.   Die 93 Module umfassende Photovoltaikanlage der Grundschule hat insgesamt 38.000 Euro gekostet. Auf einem Flachdach bedecken die Solarpaneele eine Fläche von 270 Quadratmetern. Die einzelnen Module sind nicht mit dem Dach verbunden, sondern werden mit Steinen gesichert. Pro Quadratmeter ergibt sich dadurch eine Last von circa 30 Kilogramm.   Da die Photovoltaikanlage in die Planung des Anbaus integriert wurde, ist das Dach optimal für die Aufgabe ausgelegt. Außerdem war beispielsweise der Platz für die Verlegung von Kabeln, die den Strom der Photovoltaikanlage ins Gebäude transportieren, schon vorgesehen. Weitere kommunale Photovoltaikanlagen von ENSO befinden sich in Reinhardtsgrimma, Ottendorf-Okrilla und Niederau. Die GS in Weinböhla setzt auf Nachhaltigkeit. In Zukunft kann sie einen Teil ihres Strombedarfs mit Sonnenstrom decken. Grund dafür ist eine neue Photovoltaikanlage von ENSO auf dem Schuldach. Die Anlage hat in der Spitze eine Leistung von 29,76…

weiterlesen