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WochenKurier unterstützt Petition

Cottbus. Cottbuser Verein »Pro Lausitzer Braunkohle e. V.« setzt sich ein

Die Petition: »Gegen das Diktat der Ökologie – für faire Medien und die Rodung des Hambacher Forstes!« wurde vom Verein »Pro Lausitzer Braunkohle e.V.« aus Cottbus ins Leben gerufen. Der Verein »Unser Revier - Unsere Zukunft an Rur und Erft e.V.« aus Köln schloss sich wenige Tage später an. Der MIBRAG mbH Beitritt aus Zeitz als Mitinitiator erfolgte am 12. Oktober. Das Bündnis »Wir Vereine im Rheinischen Revier" trat am 15. Oktober bei.

Im Hambacher Forst geht es nicht um Umweltschutz. Es geht um ein Forststück, von dem bereits 95% (!) abgeholzt sind. Der Rest ist seit sechs Jahren in bislang beispielloser Art zu einem rechtsfreien Raum für Ökoterroristen verkommen. Vermummt haben sie Arbeiter körperlich angegriffen. Über Zuggleisen haben sie in Kopfhöhe der Lokführer Drahtseile mit Steinen gespannt, sodass deren Leben mit Drahtkäfigen über dem Führerstand gesichert werden musste. Es wurden Autos von Arbeitern mit Baseballschlägern entglast, Industrieanlagen zerstört, Dornenketten auf der Straße ausgelegt, sodass Arbeiter verunfallten. Das sind wenige Beispiele einer langen Reihe von Straftaten.

Der Hambacher Forst ist für die vermeintlichen Klimaretter um Greenpeace, BUND & Co. zum Hotspot ihrer Propaganda gegen die Kohle geworden, die im Medienbetrieb bereitwillig multipliziert wird. Die Berichterstattung wird beim Hambacher Forst von schnellen News, spektakulären Bildern und Oberflächlichkeit getrieben, sie erfolgt fast immer pro »Klima-Aktivisten«. Der Hambacher Forst im Rheinischen Revier wird zum Symbol für die Zukunft Deutschlands: Leben wir künftig in einem Industrieland oder in einem Diktat der Ökologie?

Vordergründig geht es um die Räumung eines Waldgebietes von Aktivisten und dessen anschließende Rodung durch das Energieunternehmen RWE. Am Hambacher Forst wird sich entscheiden, ob Deutschland in den kommenden Jahrzehnten seinen Wohlstand als Industrienation bewahren kann.Die Forderungen dieser Petition sind: Die Politik soll sich zu Recht und Gesetz bekennen. Durch die Bundespolitik hat eine klare Rückendeckung für die Rodung des Hambacher Forstes zu erfolgen. Erwartet wird künftig eine differenzierte Berichterstattung, durch die, mit Steuergeldern und Gebühren finanzierten, öffentlich-rechtlichen Medien. Die öffentlich-rechtlichen Medien dürfen beim Thema Energiewende nicht länger auf einem Auge blind sein.

Mit einer Unterschrift kann die Petition: »Gegen das Diktat der Ökologie – für faire Medien und die Rodung des Hambacher Forstes! « noch knapp drei Wochen unterstützt werden. Nähere Informationen dazu sind im Internet unter www.openpetition.de/!nooekologiediktat abrufbar.

Weiterführende Links und Verweise unter: www.pro-lausitz.de und www.pro-hambach.de

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Kommentar von Mario Willig
"Ich bin Bergmann,wer ist mehr?" So hab ich es gelernt ,vor einem halben Menschenleben fast.Das war damals nicht arrogant gemeint.Es war der Stolz auf eine rechtschaffende ,harte Arbeit ,nach der Wende in der Lausitz für die nicht gekündigten auch gut bezahlt. Aber es geht um mehr als die Jobs.Ist euch schon mal aufgefallen,das einige Wenige ,unterstützt von selbsternannten Aktivisten und der Presse die gesamte Energieversorgung dieses Landes in Frage stellen?
Kommentar von Thomas Stock
Wenn man bedenkt das jährlich 13 Millionen Hektar Wald, gerade in den Schwellenländern unter fragwürdigen Bedingungen abgeholzt werden:
https://www.regenwald.org/news/3286/regenwaldrodung-mehr-als-ein-halbes-fussballfeld-pro-sekunde
Hier bei uns in Deutschland regiert der Öko-Wahnsinn.
Für 200 Hektar Waldrodung für den Tagebau Hambach, die eigentlich genehmigt waren, werden nun tausende von Arbeitsplätzen in diesem nicht nachvollziehbarem Wahn geopfert!!
Der OB der Stadt Leipzig scheint seine Größe in seiner Inkompetenz ebenso gefunden zu haben.
Kommentar von Röhrborn
Wer Steine und Gullideckel auf Polizisten wirft, die Gesundheit und das Leben anderer Menschen akut gefährdet ist in dieser Gesellschaft ein Akivist. Wer seine Rechte einfordert ein bööööser Mensch …… Nieder mit den ÖKOfaschisten
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Üben am Baumbiegesimulator

Hagenwerder. Nach einem Sturm sind entwurzelte Bäume, die Straßen blockieren oder Gebäude versperren, keine Seltenheit. Oftmals steht das Holz aufgrund seines Eigengewichts dabei unter enormer Spannung und stellt Rettungskräfte vor ganz besondere Herausforderungen. Um gut für diesen Ernstfall gewappnet zu sein, übten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren am vergangen Samstag (9. Februar) nach mehrjähriger Pause erstmalig wieder an einem Baumbiegesimulator. „Hier können alle Spannungen, Zug und Druck im Stamm simuliert werden“, erklärt der erste Stellvertreter des Kreisbrandmeisters, Peter Seeliger, der als Hilfsausbilder bei der Schulung anwesend war. „Die Kameraden lernen in der Ausbildung, worauf sie unter diesen Umständen achten müssen und erlernen besondere Schnitttechniken.“ Damit die Schulung den neuen Vorgaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) entspricht, hat der Landkreis Görlitz eigens einen Baumbiegesimulator beschafft. Dieser war am Samstag erstmalig im Einsatz. Er ist auf einem Anhänger montiert und wird zukünftig bei der Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehren eingesetzt. Das Gerät steht fortan flächendeckend im gesamten Landkreis für Schulungen zur Verfügung. Bereits im Mai wird es einen weiteren Motorsägenlehrgang in Zittau geben. Insgesamt plant der Landkreis vier bis fünf Lehrgänge für jeweils zwölf Teilnehmer pro Jahr, um peu à peu dazu beizutragen, dass die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Schulung für alle Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren ermöglicht werden kann. An der jüngsten Schulung in Hagenwerder, die durch Christian Hanzig von der Berufsfeuerwehr Görlitz durchgeführt wurde, nahmen zwölf Feuerwehrleute teil. Die Ausbildung wird durch den Landkreis für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren durchgeführt, damit diese bei Sturmschäden oder sonstigen Hilfeleistungen sowie auch bei Bränden die Motorkettensäge einsetzen dürfen. Neben den Übungen am Baumsimulator standen auch Baumfällungen und Entästungen auf dem Schulungsprogramm.Nach einem Sturm sind entwurzelte Bäume, die Straßen blockieren oder Gebäude versperren, keine Seltenheit. Oftmals steht das Holz aufgrund seines Eigengewichts dabei unter enormer Spannung und stellt Rettungskräfte vor ganz besondere…

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