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So könnte die neue Cottbuser Mitte aussehen

Pläne für 2. BA des Blechen Carré finden Zustimmung

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When you http://www.leistenbruch.de/custompapers/s online with emergency essay you can be sure to receive plagiarism-free papers. A dog almost being right buy out less cheated Die EKZ Stadtpromenade GmbH will etwa 18 Millionen Euro an dem derzeit brach liegenden und lange umstrittenen Standort investieren. Laut Prof. Nagler, der im Sommer eine die Vorplanungen begleitende Fachjury leitete, bilde der jetzt vorgestellte Entwurf einen „städtebaulichen Mehrwert für Cottbus“. Die Ideen der vom Investor beauftragten Planungsgruppe seien „architektonisch ambitioniert“. Die Empfehlungen der Jury sowie aus der Bürgerbeteiligung im Sommer anhand von drei Entwürfen anderer Büros seien aufgenommen und berücksichtigt worden, so Nagler. Der Investor will noch im Dezember einen Bauantrag einreichen.

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Vorgesehen ist, dass die Cottbuser Stadtverordneten im Januar/Februar kommenden Jahres die öffentliche Auslegung der Pläne beschließen. Ohne weitere gravierende Planänderungen könnte das Vorhaben dann im März/April von den Abgeordneten endgültig auf den Weg gebracht werden. Parallel wird ein Baubeginn vorbereitet. Wenn diese Zeitschine eingehalten werden kann, rechnet der Investor mit einer Eröffnung des Hauses im Herbst2017. Parkplätze für das neue Zentrum gebe es bereits im Blechen-Carré; die Differenz zur baugesetzlich vorgeschriebenen Menge werde finanziell „abgelöst“. Es gebe in der Innenstadt vor allem in den umliegenden Parkhäusern ausreichend Stellflächen. Investor René Becker erwartet, dass die Kaufkraft aus der City sowie der Stadt selbst kommt und nicht vordergründig aus dem weiteren Umland.

Angepasst werden durch die Stadt zudem die Pläne für den heutigen Postparkplatz. Ziel ist es, Flächen für eine künftige Bebauung von Teilen des Platzes durch Investoren im Blick zu behalten.

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Fertigstellung der S177 verzögert sich – AFD kritisiert

Radeberg. Die neue Schnellstraße S 177 soll künftig dafür sorgen, dass sich der Verkehrsfluss von Radeberg nach Leppersdorf deutlich entspannt und Reisende schneller in den Dresdener Osten oder weiter in Richtung Süden, in das Elbsandsteingebirge gelangen können. „10 Prozent höhere Baukosten und 100 Prozent verlängerte Bauzeit“ Doch bis es soweit ist, vergehen noch ein paar Jahre, denn die Fertigstellung der Schnellstraße kann voraussichtlich erst 2023 abgeschlossen werden. Die eingeplanten Kosten von 53 Millionen Euro werden mit großer Wahrscheinlichkeit überschritten. Der AFD Landtagsabgeordnete Frank Peschel kritisiert die Verzögerung: „10 Prozent höhere Baukosten und 100 Prozent verlängerte Bauzeit. Das ist das traurige Zwischenergebnis des 5,3 km langen Teilstraßenneubaus der S177. Es ist absolut nicht nachvollziehbar, dass sich die Fertigstellung, ohne Angabe von Gründen immer weiter verschiebt, wo der Straßenabschnitt doch bereits 2020 fertiggestellt sein sollte. Mittlerweile wird die Fertigstellung mit 2023 angegeben.“ Deutliche Kritik von Peschel ist auch an bisherige sächsische Infrastrukturprojekte adressiert: „Die Verspätung bei der Freigabe der S177, die gestiegenen Baukosten und Fehlplanungen stehen exemplarisch für die Umsetzung von Infrastrukturprojekten in Sachsen. Das ist völlig inakzeptabel“, so der AFD-Mann Peschel mit ernsten Worten. Finanzierungslücken verzögern die Fertigstellung Auf Nachfrage beim Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASuV) gibt es aus deren Sicht doch Gründe für die Bauverzögerung. „Die Fertigstellung des Abschnitts zwischen Radeberg und der A4 hat sich auf 2023 verschoben, weil wir letztlich nicht alle ursprünglich geplanten Baulose in das letztjährige Finanzierungsprogramm einordnen konnten.“ Heißt konkret: Die Finanzierung konnte nicht gewährleistet werden und ist abhängig vom Doppelhaushalt 2021/2022. Wie gehen die Arbeiten derzeit voran? Der Plan für die kommenden Wochen sieht so aus, dass Ausweichstellen für den Linienbusverkehr auf der K 9254 (zwischen Wachau und Kleinröhrsdorf) geschaffen werden. Diese soll während der im Mai beginnenden Vollsperrung der S 95 als Umleitungsstrecke dienen, um dann den Streckenabschnitt zwischen Radeberg und Leppersdorf - der künftigen S 177 - baulich fertigzustellen. Die neue Schnellstraße S 177 soll künftig dafür sorgen, dass sich der Verkehrsfluss von Radeberg nach Leppersdorf deutlich entspannt und Reisende schneller in den Dresdener Osten oder weiter in Richtung Süden, in das Elbsandsteingebirge gelangen…

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