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Rücksichtslose Radler ramponieren Randbepflanzung

Stadt Cottbus verärgert über Fehlverhalten

Cottbus. Gerade frisch angelegte Grünanlagen am Bahnhof werden derzeit bereits wieder in Mitleidenschaft gezogen. Grund sind rücksichtslose Radfahrer, die ihre Räder am Zugang zum Bahnsteig 1 teilweise mitten ins frisch gepflanzte Grün stellen und am Zaun anschließen.

Diese Radfahrer nutzen offenbar nicht die ausgeschilderte Umleitung zum Bahnhof (Unterführung Bahnhofsbrücke – Brückenabfahrt Ostseite bis zur Kreuzung Stadtring – Zufahrt zum Bahnhof und den Rad-Stellplätzen auf der Südseite des Bahnhofsgebäudes). Der Weg zwischen Bahnhofsbrücke und Bahnsteig 1 ist nur für Fußgänger vorgesehen.

Stadtverwaltung und Baufirma weisen darauf hin, dass dieser Bereich zum erweiterten Baufeld gehört und dass das Abstellen von Fahrrädern an dieser Stelle untersagt ist. Fahrräder werden ab sofort in Verwahrung genommen und müssen bei der Baufirma abgeholt werden (siehe Info-Blatt im Anhang).
Im Sinne eines reibungslosen Bauablaufs und des Erhalts der bereits fertigen Anlagen bitten Stadtverwaltung und Baufirma um Verständnis für das Vorgehen.

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Anti-Drogen-Zug macht Station in Hradek

Zittau. Ein tschechisch-deutsches INTERREG Projekt hat es möglich gemacht, dass der Anti-Drogen-Zug „Revolution-Train“ aus Prag vom 21. bis 23. Juni nach erfolgreichen Tourneen in den Vorjahren in die Euroregion kommt. Leider ist es auf Grund der Bauarbeiten nicht gelungen, den Zug auf dem Bahnhof Zittau zu stationieren, so dass für die deutschen Besucher der Weg nach Hradek erforderlich wird. Der gesamte Vormittag und frühe Nachmittag ist für die Schüler der Zittauer Oberschulen reserviert. Ab 16.10 bis 17.50 Uhr werden im 20-Minuten-Rhythmus deutschsprachige Gruppenführungen für die Öffentlichkeit angeboten. Der Eintritt ist dank der Förderung kostenfrei. Der „Revolution Train“ ist ein multimedialer Ausstellungszug, der in interaktiver und neuartiger Form eine primärere Prävention ermöglicht. Durch die Aktivierung aller menschlichen Sinne mit der 5D-Methode ist es möglich, die Besucher sehr emotional anzusprechen und dessen Sicht auf legale und illegale Suchtmittel zu beeinflussen. Der Zug besteht aus sechs Wagons, vier davon werden vollständig für das Programm genutzt. Jeder der vier Wagen ist unterteilt in drei Bereiche: 1. Kinosaal mit Filmprojektion, 2. Diskussion mit Fachleuten, 3. Ausstellungsraum. Die Wagons wurden im Inneren zu multimedialen interaktiven Räumen umgebaut, in denen sich jeweils in dramatischer Form eine Geschichte über die Ursprünge, Entwicklung und Folgen einer Drogensucht abspielt. Die Besucher werden durch die interaktiven Technologien unmittelbar an der Geschichte beteiligt. Die Bereiche des Zuges stellen Szenen und Räume, wie Drogennest, Gefängnis, Untersuchungsraum einer Polizeistation, Entzugsanstalt und die Stätte eines Autounfalls dar, mit denen man im normalen Leben kaum konfrontiert wird. In diesen Räumen, die sich visuell, durch Geräuschkulisse, Temperatur oder Gerüche unterscheiden, spielt sich auf mehreren Ebenen eine Geschichte über die Ursprünge, Entwicklung und Folgen einer Drogensucht ab.  Ein tschechisch-deutsches INTERREG Projekt hat es möglich gemacht, dass der Anti-Drogen-Zug „Revolution-Train“ aus Prag vom 21. bis 23. Juni nach erfolgreichen Tourneen in den Vorjahren in die Euroregion kommt. Leider ist es auf Grund der Bauarbeiten…

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