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Neuer Chefarzt am CTK

Stefan Kliesch übernimmt Neuroradiologie

Patienten mit neurovaskulären Erkrankungen, wie z.B. Schlaganfälle, intrakranielle Aneurysmen, fistulierende Prozesse und Verengungen der hirnversorgenden Arterien werden am neuen Institut für Neuroradiologie am Carl-Thiem-Klinikum noch intensiver betreut und zielgerichteter behandelt. Mit der Neugliederung des Instituts für Radiologie in den Fachbereich Diagnostische & Interventionelle Radiologie sowie den Fachbereich Diagnostische & Interventionelle Neuroradiologie erweitert das Carl-Thiem-Klinikum sein Behandlungsspektrum und schärft damit sein Profil als herausragender Gesundheitsdienstleister der Region.

»Dr. med. Stefan Kliesch ist ein versierter Experte auf dem Gebiet der neuroradiologischen Diagnostik und der endovaskulären Therapie neurovaskulärer Erkrankungen«, freut sich die Ärztliche Direktorin des Carl-Thiem-Klinikum, Frau PD Dr. med. Christina Rogalski. Er hat er die interventionelle Schlaganfalltherapie hier am Klinikum etabliert und bereits mehr als 100mal erfolgreich durchgeführt. Dabei wird eine durch ein Blutgerinnsel verschlossene Hirnarterie über einen in die Leiste eingeführten Katheter direkt eröffnet.

»Unser Ziel ist es, Patienten mit akuten neurovaskulären Erkrankungen, wie z.B. Schlaganfällen, hier in Cottbus am CTK auf höchstem Niveau zu versorgen.

Damit werden lange Transportwege nach Berlin oder Dresden überflüssig. Insbesondere bei einem Schlaganfall zählt jede Minute. Durch eine schnelle Behandlung hier vor Ort und die enge Zusammenarbeit von Neurologie, Radiologie/Neuroradiologie und Anästhesie erreichen wir bessere Krankheitsverläufe für die Patienten«, so Chefarzt der Abteilung Neuroradiologie Dr. med. Stefan Kliesch.

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