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FilmFestival präsentiert das Neueste

Cottbus. Das 31. FilmFestival Cottbus kehrt vom 2. bis 7. November zurück in die heimischen Kinos und präsentiert sein 170 Filme umfassendes Programm erstmals in sieben Spielstätten und auf insgesamt zehn Leinwänden. Daneben gibt es digitales Kino im Stream, parallel zum Festival und verlängert bis zum 16. November.

Nach einem Jahr physischer Pause wird das FilmFestival Cottbus (FFC) erneut zum Ort der Begegnungen, zum Ort der Magie des mittel- und osteuropäischen Films, zum Ort der gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzung oder einfach nur zum Ort eines außergewöhnlichen Kinobesuches mit Freunden und Familie. Dieses Jahr hat das Publikum die Möglichkeit, das Programm des FFC entweder in der einzigartigen Atmosphäre einer der sieben Cottbuser Spielstätten: Staatstheater Cottbus, Weltspiegel, Glad-House, Kammerbühne, Altes Stadthaus, Großer Hörsaal der BTU Cottbus-Senftenberg sowie Planetarium zu genießen und ins Gespräch mit den Filmschaffenden zu kommen oder ausgewählte Filme in den eigenen vier Wänden zu streamen.

Die 31. Festivalausgabe wartet mit 170 Filmen auf. An der Seite der vier Wettbewerbe feiert das FFC den 100. Geburtstag des Kinos in der Slowakei, setzt sich mit den persönlichen Folgen der Perestroika sowie den politischen Umbrüchen nach dem Zerfall der Sowjetunion auseinander und entdeckt den Facettenreichtum der gegenwärtigen türkischen Filmlandschaft. Traditionell bildet das Programm die Vielfalt des osteuropäischen Kinos ab - vom Arthauskino bis zum Blockbuster, vom Filmklassiker bis zum interaktiven Filmspiel.

Eröffnungsfilm gewann in Cannes mehrere Preise

Eröffnet wird das Festival mit dem Wettbewerbsbeitrag ABTEIL NR. 6, einem Railroadmovie zwischen Ost und West, Metropole und Provinz und zwei gegensätzlichen Menschen, das in Cannes mehrere Preise gewann.

Zahlreiche »SPECIALS« runden das Festivalprogramm ab. Von Filmen der Jury-Mitgliedern bis zu TV-Serien in der »Serien Lounge«, von einer Christa-Wolf-Hommage anlässlich »75 Jahre DEFA« bis zu den FullDome-Filmen im Planetarium und dem »Kinoteatr« aus Zielona Góra.

Der Ticketvorverkauf startet am 18. Oktober unter www.filmfestivalcottbus.de und an allen Reservix-Vorverkaufsstellen. Tickets für das 31. FFC kosten zwischen 4 und 7,50 Euro. Für FFC-Liebhaber gibt es erneut 5er-Tickets und FestivalPässe. Erstmalig bietet das FFC auch einen Online-FestivalPass.

Aktuelle Informationen zum Festival sind auch unter www.filmfestivalcottbus.de abrufbar.

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Radebeulerin um 20.000 Euro betrogen

Radebeul. Am Dienstag, 19. Oktober, meldete sich ein Unbekannter Anrufer bei der Frau und behauptete, dass ihre Tochter einen schweren Unfall verursacht hätte. Er übergab das Gespräch an einen angeblichen Staatsanwalt. Dieser verlangte die Zahlung von 20.000 Euro. So solle die 62-Jährige verhindern, dass die Tochter in Haft gehe. Die Frau hob das Geld bei einer Bank ab und fuhr, wie vom Anrufer gefordert, zur Weimarischen Straße in der Leipziger Vorstadt in Dresden. Dort übergab sie das Bargeld gegen 13 Uhr an einen Kurier. Dieser war etwa 1,65 Meter groß und von untersetzter Gestalt. Er hatte kurze dunkle Haare und trug einen Bart. Er war etwa 50 Jahre alt und mit einer dunkelblauen Jeans sowie einer dunklen Jacke bekleidet. Mit der gleichen Masche versuchten Unbekannte an das Ersparte von vier Riesaern zu gelangen. Die Angerufenen – zwei Frauen (67, 86) und zwei Männer (78, 82) erkannten den Betrug, beendeten das Gespräch und informierten die Polizei. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zur Geldübergabe an der Weimarischen Straße und dem unbekannten Mann machen können. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Telefonnummer 0351/4832233 entgegen. (uh)Am Dienstag, 19. Oktober, meldete sich ein Unbekannter Anrufer bei der Frau und behauptete, dass ihre Tochter einen schweren Unfall verursacht hätte. Er übergab das Gespräch an einen angeblichen Staatsanwalt. Dieser verlangte die Zahlung von 20.000…

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