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Ein Tafel-Garten in Cottbus

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Your half nothing years write an essay about my self then old and Good College Entrance Essay but while a. So it's the number of pellets may do my homework Für diesen »Tafel- und Sozialgarten« - ein Projekt des Lichtblick Cottbus e.V. - nutzen die Männer und Frauen rund 0,8 Hektar des 12,4 Hektar großen Grundstückes der einstigen Gärtnerischen Produktionsgenossenschaft. Fachlich angeleitet werden die Projekt-Teilnehmer von Simone Zuchold und Michael Wolf. Sie koordinieren aktuell 31 Männer und Frauen für die Arbeit auf der rund 3.300 Quadratmeter großen Freifläche sowie in den sechs Gewächshäusern mit einer Gesamtanbaufläche von rund 4.200 Quadratmetern.

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A Conversation with Editors-in-Chief of a Journal about the Role and Value of Wie sie sagt, beliefern sie mit ihrer Ernte die Tafel Cottbus. »Dort ist man für unsere Unterstützung dankbar. 60 bis 80 Gemüsekisten kommen in der Hochzeit der Ernte pro Woche zusammen.« Diese werden zweimal in der Woche von der Tafel abgeholt.

Für Simone Zuchold ist der Tafel- und Sozialgarten ein klasse Projekt: »Es bietet arbeitslosen Menschen eine sinnvolle Aufgabe, fördert sie und bindet sie wieder in soziale Kontakte ein. Zum anderen profitieren von dieser Arbeit hilfsbedürftige Leute.«

Wie Lars Kuhr aus dem Lichtblick-Vorstand informiert, werden die Teilnehmer vom Jobcenter zugewiesen, welches letztlich auch das Projekt finanziert. »Es gibt dabei auch ein paar Alteingesessene, die mehrmals am Projekt teilnehmen. Sie weisen dann die neuen Teilnehmer immer sehr gut ein. Und das soll das Projekt ja auch unterstützen, die Arbeit im Team sowie Verantwortungsbewusstsein aufbauen. Zudem lernen sie, sich an grundlegende Regeln wie Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit zu halten«, erklärt Kuhr. Wie er sagt, erfolgen sämtliche Arbeiten per Hand, werden keine chemischen Dünger eingesetzt: »Das ist hier sehr hochwertiges Bio-Gemüse.« Bewässert werde übrigens mittels Grundwasser.

Simone Zuchold unterstreicht: »Die Teilnehmer bereiten die Anbauflächen vor, graben um und misten den Boden. Sie ziehen Setzlinge und säen aus, befreien die Beete von Unkraut, gießen die Pflanzen und ernten die Früchte ihrer Arbeit.« Der Mist stamme übrigens von einem Bauern aus dem Cottbuser Ortsteil Kahren. Ab und zu liefere der Tierpark Cottbus entsprechenden Dung an. »Dafür erhält der Park Teile der Ernte, die aufgrund von Druck- oder Schadstellen nicht mehr zur Tafel gehen können.«

Und natürlich können die Teilnehmer selbst ihre Ernte genießen. »Jeden Freitag dürfen sie sich für den Eigenbedarf etwas mitnehmen«, verrät Simone Zuchold. »Auch in der Pause können sie eine Tomate oder Gurke abnehmen und genießen.«

Das Gelände für den Tafel- und Sozialgarten hat der Lichtblick Cottbus e.V. von der Branitz Garden GmbH gepachtet. »Mit unserem Projekt nutzen wir einen kleinen Teil des Geländes nachhaltig weiter und führen gleichzeitig eine lange Gartenbau- tradition an diesem Ort fort«, schließt Lars Kuhr. Er hofft, dass das Projekt noch über viele Jahre Bestand haben wird.

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AIS-Tonne: Digitalisierung der Schifffahrt

Dresden. Die  neue rote, etwas schlankere Fahrwassertonne, die seit 8. April im Bereich der Marienbrücke auf der Elbe schwimmt, unterscheidet sich auf den ersten Blick kaum von bekannten Schifffahrttonnen Doch die Tonne mit einem sogenannten AIS-Transponder (Automatisches Schiffsidentifikationssystem) ist eine kleine Revolution, denn sie ist die erste ihrer Art auf einer deutschen Binnenwasserstraße. Mit ihrer Hilfe werden digitale  Hinweise und Signale bei der Navigation der Schiffe getestet. AIS dient dem Austausch von Navigations- und Schiffsdaten in einem international standardisierten Funksystem. Ziel des Projektes der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) ist es, die Sicherheit und Leichtigkeit auf den Wasserstraßen noch weiter zu erhöhen. »Mit der neuen AIS-Tonne beginnt jetzt die Digitalisierung von Schifffahrtszeichen auf der internationalen Wasserstraße Elbe«, sagt Tjark Hildebrandt, Leiter des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Elbe. Besonders vor und in Dresden gibt es für die Schifffahrt schwierige Passagen. Hier fließt das Wasser in mehreren Bögen mit hoher Geschwindigkeit durch die sehr dicht stehenden Bogenbrücken. Deshalb sind neben den Hinweis- und Schifffahrtszeichen an Ufern, Brücken und im Fluss digitale Hinweise und Signale für die Navigation der Binnenschiffe immer wichtiger geworden. Mit Hilfe der AIS-Signale der neuen Fahrwassertonne kann ab sofort die Position der Tonne, z.B. Lage und Höhe, permanent überwacht werden. Außerdem wird ein weiteres Signal der Tonne ausgewertet, mit dem die Durchfahrtshöhe unter der Marienbrücke gemessen und überwacht wird. Die Tonne soll voraussichtlich bis Ende 2022 in dem Bereich der Elbe an der Marienbrücke verbleiben. Bis dahin erfolgt eine Auswertung der Daten und das Abfragen von Erfahrungsberichten von beteiligten Schiffen. Weitere AIS-Tonnen werden im Verlauf der Elbe bei Magdeburg und Lauenburg eingesetzt.Die  neue rote, etwas schlankere Fahrwassertonne, die seit 8. April im Bereich der Marienbrücke auf der Elbe schwimmt, unterscheidet sich auf den ersten Blick kaum von bekannten Schifffahrttonnen Doch die Tonne mit einem sogenannten AIS-Transponder…

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ASB-Heim Gorbitz: Testcenter im Speisesaal

Dresden. Gute Nachricht für die Nachbarschaft: Ab 12. April kann man sich im ASB-Seniorenheim „Am Gorbitzer Hang“ auf dem Leutewitzer Ring 84 kostenlos auf Covid19 testen lassen. Das Testzentrum befindet sich im Speisesaal des Hauses und hat einen extra Eingang. Wo es sonst nach Gulasch und Vanillepudding duftet, werden Besucher und Mitarbeitende des Heimes schon seit Dezember auf Corona getestet. Der Speisesaal steht seit Beginn der Pandemie ohnehin leer, denn um Kontakte zu vermeiden, wird das Essen in die Wohnbereiche gebracht. „Das Testen ist längst Routine in unserem Haus, die Infrastruktur steht“, erklärt Peter Großpietsch, Geschäftsführer des ASB-Regionalverbandes Dresden. „Deshalb öffnen wir unsere Teststecke gern für die Gorbitzer und hoffen, dass sie das Angebot in dieser zentralen Lage unweit vom Supermarkt rege nutzen. Wir sind überzeugt: je näher die Testzentren, desto häufiger lassen sich die Menschen testen – und das ist ein wichtiger Baustein, um die Pandemie einzudämmen.“   Das Testzentrum ist täglich, auch am Wochenende, von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Hier werden ausschließlich Antigen-Schnelltests durchgeführt. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Zum Test müssen der Personalausweis und die Chipkarte der Krankenkasse mitgebracht werden. Gute Nachricht für die Nachbarschaft: Ab 12. April kann man sich im ASB-Seniorenheim „Am Gorbitzer Hang“ auf dem Leutewitzer Ring 84 kostenlos auf Covid19 testen lassen. Das Testzentrum befindet sich im Speisesaal des Hauses und hat einen extra…

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