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Die gelbe Cottbuser Tüte als Hauptmotiv

Cottbus. Attraktion in Aktion

Seit 2006 wird nun schon die berühmte gelbe Cottbuser Tüte gekonnt von Hobbyfotografen und auch Profis in Szene gesetzt. Obgleich im Urlaub an den weit entferntesten Orten der Welt, vor Sehenswürdigkeiten, daheim im Garten oder am Cottbuser Ostsee. Sie bildet stets das Hauptmotiv. Sie ist die Attraktion in Aktion und wirkt als positiver Kommunikator für die Stadt Cottbus. Als Motiv ist sie oftmals umgeben von Freunden, Familie oder den staunenden Tieren weltweit. Nichts ist hierbei unmöglich.

Die kreativsten, lustigsten und beeindruckendsten Motive haben die besten Chancen, den 1. Platz beim Fotowettbewerb zu gewinnen und in einer Ausstellung gezeigt zu werden. Von der Stadt organisiert und von Sponsoren begleitet, gibt es auch Preise zu gewinnen. Jedes Jahr am Geburtstag der Stadt, dem 30. November, erfolgt die Preisverleihung und Eröffnung der Ausstellung im Rathaus am Neumarkt.

»Es ist als Jury-Mitglied immer wieder auf's Neue sehr schwer, aus der Vielzahl von Einsendungen zu wählen«, so die Worte des langjährigen Unterstützers Rocco Schmidt von der Immobilienunternehmung APEX. »Leider können nicht alle Fotos in der Ausstellung gezeigt werden. Daher können seit zwei Jahren alle Interessierten die Facebook Gruppe ›Cottbus Weltweit‹ nutzen, dort alle Fotos, auch die, die es nicht in die Ausstellung geschafft haben, zu bestaunen. Ebenso sind dort die Teilnahmebedingungen zu finden. Einzusenden sind die Fotos (hochauflösend mit Angaben des Autors, Ort und einer kleinen Geschichte sowie Bezeichnung) an: fotowettbewerb@cottbus.de

Die Tüten werden kostenlos bei Radio Cottbus auf dem Schlosskirchplatz sowie in der Wochenkurier-Geschäftsstelle am Altmarkt angeboten. Präsentiert wird die Aktion u.a. von Radio Cottbus und vom WochenKurier.

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Strompreis gestiegen? Ein Check kann helfen

Görlitz. Die Strompreise werden 2020 steigen. Laut Verivox haben über die Hälfte der regionalen Stromversorger Preiserhöhungen angekündigt (Verixox ist ein Dienstleister und zählt im Bereich der Tarifvergleiche zu den größten Anbietern in Deutschland). Haushalte, die auf Hartz IV angewiesen sind, trifft das besonders, sie müssen entweder Strom sparen oder aber an anderer Stelle Geld abknapsen. Hilfe bei ersterem bietet Sapos mit dem Stromsparcheck. »Wir beraten Bürger, die Sozialleistungen beziehen, kostenlos zum Thema Energieverbrauch«, sagt Frank Fuchs. Er ist bei Sapos Projektleiter für den Stromsparcheck. »Wir bekommen auch Anfragen von Menschen, die keine Sozialleistungen beziehen, aber den Stromsparcheck trotzdem nutzen wollen. Die können sich dazu an die Verbraucherzentrale wenden. Mit der besteht zu diesem Thema eine Kooperation.« Der Stromsparcheck funktioniert ganz einfach. Nach einer Terminvereinbarung via Telefon kommen die Berater zu einem ersten Besuch vorbei und prüfen, wo Sparpotenzial vorhanden ist. Dabei geht es nicht darum, den Menschen neue Elektrogeräte oder einen neuen Stromanbieter anzudrehen. Vielmehr soll mit einfachen Mitteln Strom gespart werden. Die Stromsparhelfer haben beispielsweise abschaltbare Steckdosen und LED-Lampen im Gepäck. Die kleinen Helfer bekommen die Stromsparcheck-Nutzer kostenlos. »Insgesamt gibt’s Artikel im Wert von bis zu 70 Euro geschenkt«, erklärt Fuchs. Außerdem gibt’s bei Bedarf noch einen 100-Euro-Gutschein für einen neuen Kühlschrank, sollte das alte Gerät älter als zehn Jahre sein und sich mit einem neuen Gerät eine Einsparung von 200 kWh pro Jahr einsparen lassen. Verpflichtet wird niemand zum Kauf. Wie läuft der Stromsparcheck? Nach der Terminvereinbarung bei Sapos kommen zwei Stromspar-Helfer in die Wohnung und suchen nach Einsparpotenzial, messen beispielswese die Stand-By-Ströme der Geräte und nehmen die Lampen unter die Lupe. Auch der Verbrauch des Kühlschranks wird gemessen, das Messgerät bleibt dazu 48 Stunden in der Wohnung. »Das dauert etwa eine bis anderthalb Stunden. Danach wird ein zweiter Termin ausgemacht, bei dem die Energie- und Wassersparartikel installiert werden«, so Fuchs. Er schätzt, dass sich so bis zu 150 Euro im Jahr sparen lassen. Sapos führt die Stromsparchecks im ganzen Landkreis durch. Dieses Jahr waren es über 200. Teilnahmeberechtigt sind Haushalte, die über ein nur geringes Einkommen verfügen, also beispielsweise Bezieher von Arbeitslosengeld II (auch Aufstocker), Sozialhilfe oder Wohngeld. Auch Familien, die einen Kinderzuschlag erhalten, können das Angebot nutzen. Anmeldung Genutzt werden kann das Angebot im ganzen Landkreis. Die Anmeldung ist unter folgenden Telefonnummern und Mailadressen möglich: Görlitz: 03581/318890, ssh@sapos-goerlitz.deLöbau: 03585/861520, ssh-zittau@sapos-goerlitz.deZittau: 03583/670143, ssh-zittau@sapos-goerlitz.deDie Strompreise werden 2020 steigen. Laut Verivox haben über die Hälfte der regionalen Stromversorger Preiserhöhungen angekündigt (Verixox ist ein Dienstleister und zählt im Bereich der Tarifvergleiche zu den größten Anbietern in Deutschland).…

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