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Cottbuser Polizeidirektion öffnet ihre Türen

Cottbus. Am Donnerstag, den 13. Juni, lädt die Polizeidirektion Süd alle Interessierten nun zum bereits 6. Tag der offenen Tür ein. Dabei bietet diesjährig die Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße, in der Juri-Gagarin-Straße 16, Einblicke hinter die Kulissen. Zwischen 10 Uhr und 18 Uhr wird hier, gemeinsam mit den Partnern, ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt geboten.

In verschiedenen Vorführungen gewähren Diensthundeführer, die Bereitschaftspolizei sowie Feuerwehr und Rettungsdienst einen Einblick in ihre praktische Arbeit. Ein besonderer Höhepunkt wird die Landung des Polizeihubschraubers sein. Einsatzfahrzeuge, die Schießhalle und das Polizeigewahrsam können besichtigt werden. Am Stand der Fachhochschule der Polizei erfahren Schüler, was sie als Polizist erwartet und wie sie sich bewerben können. Wie sich Autofahrer nach einem Unfall aus ihrem Fahrzeug befreien können, zeigt die Verkehrswacht mit ihrem Rettungssimulator. Kleine Gäste können sich auf der Hüpfburg austoben und an der Bastelstraße ein eigenes Andenken gestalten.

Musikalisch umrahmt wird der Tag der offenen Tür durch das Landespolizeiorchester Brandenburg. Für das leibliche Wohl sorgt die Freiwillige Feuerwehr Cottbus-Sachsendorf. Die Veranstaltung ist barrierefrei.

Programmablauf

10:00 Uhr  Beginn

10:30 Uhr  Offizielle Eröffnung durch den Leiter Polizeidirektion

10:45 Uhr  Rettungskette der Feuerwehr und des Rettungsdienstes (Fahrradunfall)

11:15 Uhr  Vorführung der Diensthunde

12:00 Uhr  Vorführung der Bereitschaftspolizei und Landung des Polizeihubschraubers

15:00 Uhr  Rettungskette der Feuerwehr und des Rettungsdienstes (Autounfall)

16:00 Uhr  Vorführung der Bereitschaftspolizei und Abflug des Polizeihubschraubers

17:00 Uhr  Vorführung der Diensthunde

18:00 Uhr  Ende

Highlights

  • Landespolizeiorchester
  • Fahrradcodierung
  • Berufsinformation
  • Besichtigung der Raumschießanlage
  • Hüpfburg, Bastelstraße, Fahrradparcours
  • Fahrzeuge von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Technischem Hilfswerk zum Anfassen und Einsteigen
  • Polizeihubschrauber
  • Vorführungen der Diensthunde und der Bereitschaftspolizei
  • Rettungskette der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes bei einem Verkehrsunfall
  • Rettungssimulator
  • Polizeihubschrauber

pm/ polizei-brandenburg

 

 

 

 

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Sachsenbahn rollt ab 19. August wieder

Sachsen. Pünktlich zu Schulbeginn in Sachsen werden ab Montag, 19. August, zwei Linien der Städtebahn Sachsen GmbH wieder fahren. Die Strecken von Dresden nach Kamenz (RB 34) und von Heidenau nach Altenberg (RB 72) mit planmäßiger Verstärkerleistung bis zum Dresdener Hauptbahnhof werden am Montag wieder planmäßig bedient. Hierfür sind acht Züge im Einsatz. Parallel dazu rollen zunächst die vom Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) organsierten Ersatzbusse weiter. Über die mögliche Einstellung des Busverkehrs informiert der Verbund im Verlauf der kommenden Woche.  Dr. Stephan Laubereau von der Kanzlei PLUTA erklärt: „Der Fahrplan auf diesen Linien entspricht dem Angebot vor dem Insolvenzantrag. Die Kunden können also mit einer normalen Beförderung ohne Einschränkungen rechnen.“ Neue Website In den nächsten Tagen wird das Unternehmen die neue Website in Betrieb nehmen. Dort   finden die Kunden alle wichtigen Infos zu den Strecken und Fahrplänen. Der vorläufige Insolvenzverwalter hat derweil einen neuen Eisenbahnbetriebsleiter bestellt, der für die Sicherstellung des Bahnbetriebs verantwortlich ist. Er war bereits früher bei der Städtebahn Sachsen beschäftigt und kennt damit alle Abläufe bestens. Zugleich wurden die Gehälter der rund 90 Mitarbeiter pünktlich zum 15. August ausgezahlt. Hintergrund Seit Ende Juli befindet sich die Städtebahn Sachsen GmbH in einem Insolvenzverfahren. Das Amtsgericht Aschaffenburg ordnete am 29. Juli 2019 das vorläufige Verfahren an und bestellte Dr. Stephan Laubereau von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Mit Beschluss vom 7. August 2019 bestellte das Gericht den PLUTA-Rechtsanwalt zum vorläufigen Insolvenzverwalter mit Verfügungsbefugnis. Damit hat Dr. Laubereau die Aufgaben des Geschäftsführers übernommen. Die Städtebahn Sachsen GmbH ist ein Eisenbahnunternehmen mit Sitz in Niedernberg in der Nähe von Aschaffenburg und seit 2010 für ein regionales Liniennetz um die sächsische Landeshauptstadt Dresden verantwortlich. Im Auftrag des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) betreibt die Gesellschaft die Strecken von Dresden nach Königsbrück (RB 33), Kamenz (RB 34), Heidenau und den Kurort Altenberg (RB 72 und RE 19) sowie die Verbindung von Pirna nach Neustadt und Sebnitz (RB 71). Hierfür sind insgesamt 16 Triebwagen im Einsatz, die fast ausschließlich von Alpha Trains geleast sind.  Die Strecke von Dresden nach Königsbrück (RB 33) sowie die Verbindung von Pirna nach Neustadt und Sebnitz (RB 71) sollen ebenfalls in Kürze wieder von der Städtebahn Sachsen bedient werden. Hierzu laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Details dazu wird der vorläufige Insolvenzverwalter in der kommenden Woche bekanntgeben. Pünktlich zu Schulbeginn in Sachsen werden ab Montag, 19. August, zwei Linien der Städtebahn Sachsen GmbH wieder fahren. Die Strecken von Dresden nach Kamenz (RB 34) und von Heidenau nach Altenberg (RB 72) mit planmäßiger Verstärkerleistung bis zum…

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