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Cottbuser holen wieder „Bücher aus dem Feuer“

The http://www.istsuper.com/?dissertation-to-buy-uk: Complete high degree courses by composing superb essays by using experts! The Master of Business management program is Cottbus. Zaida Ballesteros Parejo liest Rose Ausländers „Mutterland“ und tanzt zu Eigeninterpretationen des Cottbuser Club-Orchesters.

Die junge aus Grenada stammende Tänzerin, Choreografin und Tanzpädagogin des städtischen Kinder- und Jugendtheaters „Piccolo“ ist am Freitag (8. Mai) eine von rund 30 Mitwirkenden bei der szenischen Lesung zum Gedenken an die Bücherverbrennung und zum 76. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus. Unter dem Motto „Holt die Bücher aus dem Feuer“ haben sich dieses Mal das „Piccolo“-Theater, das Jugendkulturhaus „Gladhouse“ und die Club-Kommission-Cottbus sowie die Kultursiedlung „Bunter Bahnhof“ und die Bücherei im Cottbuser Stadtteil Sandow zu einer gemeinsamen Aktion zusammengeschlossen. Die Lesung mit künstlerischen Einlagen wird aus  dem Cottbuser Club „Scandale“ als 360 Grad-Veranstaltung gestreamt. Den Link zum Stream gibt es am „Tag der Befreiung“, 20.15 Uhr, unter When choosing Professional Quality Custom Essays or not, you need to know, that every paper is unique, well-researched and solid. The value the fact that sometimes deadlines can be pressurizing. That is why we make sure that your work is delivered on time, or sometimes even earlier. In our company, every staff member is dedicated and working hard to give you the highest quality for the lowest price in www.piccolo-cottbus.de, Length Admission Essay - Stop getting unsatisfactory marks with these custom term paper advice top-ranked and cheap report to make easier your studying Opt for www.clubkommissioncottbus.de und http://controlinterno.unal.edu.co/?order-custom-essay Job Description . Job Data: Job Title: Service Writer . Department: Service Department, Pro Power Sports & Marine, Inc. Supervisor: Service www.gladhouse.de .

„Die Texte verbrannter Schriftsteller*innen lesen stadtbekannte Künstler, Musiker und Menschen des gesellschaftlichen und politischen Lebens der Stadt“, sagte der stellvertretende „Piccolo“-Theaterleiter Matthias Heine. Der Regisseur erfolgreicher Kinder- und Jugendstücke liest „Ein älterer, aber leicht besoffener Herr“ von Kurt Tucholsky. Das ebenfalls von Tucholsky stammende Stück „Das Mitglied“ will der Branitzer Stiftungsvorstand Dr. Stefan Körner vortragen. „Über die Bücherverbrennung“ von Bertolt Brecht ist der Cottbuser Finanzdezernent und Bundestagskandidat Dr. Markus Niggemann (CDU) zu hören. Oskar Maria Grafs „Verbrennt mich!“ zitiert der Geschäftsführer des Cottbuser Carl-Thiem-Klinikums (CTK), Dr. Götz Brodermann. In das „Das siebte Kreuz“ von Anna Seghers teilen sich „Piccolo“-Autor Mathies Rau, Schauspielerin Charlott Lehmann und Oscar-Preisträger Urs Rechn. Der Sohn des bekannten Cottbuser Malers Günther Rechn interpretiert auch gemeinsam mit Momo und Kai-Uwe Kohlschmidt den Brecht-Song „Untergang des Egoisten Fatzer“.

„Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen“ hatte damals Heinrich Heine in seinem Drama „Almansor“ beschworen. Das Zitat des großen deutschen Dichters steht seit vielen Jahren in Cottbus als Leitgedanke über einer ganz besonderen Veranstaltung. Sie gedenkt jetzt erneut mit Zitaten und Songs an den 10. Mai vor 88 Jahren, als die Nazis auf dem damaligen Opernplatz in Berlin die Bücher unliebsamer Autoren öffentlich verbrannt haben. Auf dem heutigen Bebelplatz erinnert ein unterirdisches Mahnmal, das durch eine Scheibe im Boden betrachtet werden kann, mit leeren Regalen an die Bücherverbrennung von 1933. (kay) 

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Corona-Hilfen für Musik- und Tanzlehrer

Sachsen. Ab dem 16. Juni 2021 können auch die freien Musikschulen und freiberufliche Anbieter von außerschulischem Musik- und Tanzunterricht im Freistaat Sachsen Corona-Hilfen beantragen. Das Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus stellt über die entsprechende Förderrichtlinie dafür rund 2 Mio. Euro zur Verfügung. »Durch die Pandemie musste in den geförderten Musikschulen in Sachsen und bei zahlreichen freien und privaten Honorar-Lehrkräften sehr viel Unterricht ausfallen, wodurch sowohl für die Einrichtungen als auch für die Lehrkräfte hohe Einnahmeausfälle entstanden sind. Dies betrifft ebenso die Tanzpädagoginnen und -pädagogen, die auch an den Musikschulen tätig sind. Wir wollen mit der Förderrichtlinie finanzielle Engpässe überbrücken und die Existenz dieser wichtigen Anbieterinnen und Anbieter musisch-kultureller Bildung sichern und damit zum Fortbestand der vielfältigen Kulturlandschaft Sachsens beitragen«, betonte Kulturministerin Barbara Klepsch anlässlich des Antragsstarts. Anträge für diese Förderung können bis zum 31. Juli 2021 bei der SAB gestellt werden. Weitere Informationen zur Antragsstellung gibt es auf der Internetseite der SAB unter https://lsnq.de/MusikTanzCorona. Bereits im Jahr 2020 hat das Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus mit der Förderrichtlinie Musikschulen/Kulturelle Bildung jene Ausfälle teilweise ausgleichen und somit die wichtigen Strukturen musisch-kultureller Bildung erhalten können. So wurden 410.282 EUR für 36 Musikschulen und 832.435,40 EUR für 1.098 private und freie Anbieterinnen und Anbieter von außerschulischem Musikunterricht ausgezahlt.Ab dem 16. Juni 2021 können auch die freien Musikschulen und freiberufliche Anbieter von außerschulischem Musik- und Tanzunterricht im Freistaat Sachsen Corona-Hilfen beantragen. Das Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus stellt…

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Delta-Variante in Kita und zwei Schulen aufgetreten

Dresden. An drei Dresdner Bildungseinrichtungen ist die Delta-Variante des Corona-Virus aufgetreten. In der vergangenen Woche wurden drei Kinder aus einer Familie positiv getestet. Dass es sich um die Delta-Variante handelt, hat bei den drei Fällen eine spezifische PCR-Testung bestätigt. Die drei Kinder besuchen zwei verschiedene Schulen und eine Kindertagesstätte. Betroffen sind eine Gruppe aus der Kita "Spatzenvilla", eine Klasse aus der 35. Oberschule und eine Klasse aus der 113. Grundschule. Die Umgebungsuntersuchung hat das Gesundheitsamt abgeschlossen. Alle Kontaktpersonen sind ermittelt und in Quarantäne. Die Kinder haben sich bei einem Familienmitglied angesteckt. Der Ursprung der Infektion des Indexfalls ist nicht bekannt. Ein Reisehintergrund wurde nicht ermittelt. Es gibt keinen erkennbaren Zusammenhang zum Fall in der Hildebrandstraße. Das wurde vom Gesundheitsamt geprüft. Der Indexfall handelte sehr verantwortungsbewusst. Nachdem sein Schnelltest am 9. Juni positiv war, wurde umgehend sein PCR Test veranlasst, der am 10. Juni mittels variantenspezifischer PCR die Delta-Variante bestätigte. In Folge dessen wurden auch die Kinder getestet, Kontakte ermittelt und Quarantäne ausgesprochen. Das alles ist normales Prozedere des Gesundheitsamtes. Der Unterschied zum Fall „Hildebrandstraße“ besteht darin, zu welchem Zeitpunkt das Gesundheitsamt Kenntnis der Fälle erhielt. So lagen im „Studentenwohnhaus" deutlich größere Zeiträume zwischen Indexfall, Erkrankung und Meldung. Außerdem sind die Kontaktnachverfolgungsbedingungen in einer solchen Einrichtung deutlich unübersichtlicher, als in einer Familie. An drei Dresdner Bildungseinrichtungen ist die Delta-Variante des Corona-Virus aufgetreten. In der vergangenen Woche wurden drei Kinder aus einer Familie positiv getestet. Dass es sich um die Delta-Variante handelt, hat bei den drei Fällen eine…

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