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5 Jahre BTU Cottbus-Senftenberg

Am Montag, 2. Juli, feierte die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg ihr fünftes Jubiläum. Zahlreiche Gäste aus Forschung, Politik, Wirtschaft und Kultur schlossen sich dem Festakt an.

Im Juli 2013 trat das Gesetz zur Neustrukturierung der Lausitzer Hochschulregion in Kraft. Seit dem Jahr 2016 steht die interdisziplinäre Forschung im Vordergrund, in der die neu zusammengesetzten, nun sechs Fakultäten die thematischen Organisationseinheiten bilden.

Alle Beteiligten blicken mit Stolz auf das Erreichte der zurückliegenden fünf Jahre zurück

Die Brandenburgische Technische Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg ist auf eine nachhaltige Zukunft ausgerichtet und mit einer fächerübergreifenden Forschung auf der Suche nach Lösungen für die Herausforderungen in den Bereichen Umwelt, Gesundheit, Kultur, Energie und Informationstechnologien.

Forschen und Studieren unter ausgezeichneten Bedingungen.

»Unsere Stärke liegt dabei im ständigen Austausch zwischen den Studierenden und Lehrenden, zwischen den Fachgebieten und der Hochschulleitung sowie zwischen der Verwaltung und den einzelnen Fakultäten. Unsere Universität hat sich nach der Neugründung sehr gut aufgestellt und wird sich noch weiter profilieren. Unsere Größe ermöglicht uns ein familiäres Miteinander. Wir sind klein und das hat viele Vorteile. Anders als große Universitäten sind wir in der Lage schneller zu reagieren«, sagt BTU-Präsident Prof. Dr. -Ing Jörg Steinbach und weiter: » mit diesem innovativen Potenzial sind wir dabei, uns nachhaltig in der deutschen Forschungslandschaft zu etablieren."  Am Nachmittag verlieh BTU-Präsident Prof. Dr. -Ing Jörg Steinbach in Senftenberg anlässlich der Feierlichkeiten, die Ehrenpromotion an den renommierten Wissenschaftler Prof. Dr. Dr. h.c. Joachim Sauer.

Hintergrund

Die BTU ist die zweitgrößte Hochschule und die einzige Technische Universität des Landes mit drei Standorten in Cottbus und Senftenberg, 195 Professoren, rund 7.600 Studierenden und mehr als 70 Bachelor- und Master-Studiengängen aus den Bereichen Bauen, Ingenieurwissenschaften, Mathematik/ Naturwissenschaften/Informatik, Umweltwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Gesundheit/Soziales/Musikpädagogik und Kulturwissenschaften.

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Erster Todesfall in Dahme-Spreewald bestätigt

Dahme-Spreewald. Das Gesundheitsamt Dahme-Spreewald bestätigt den ersten Todesfall im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) im Landkreis. Ein 81 Jahre alter Mann ist am Mittwoch, 01. April 2020, im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen verstorben. Der Covid-19-Erkankte war seit Längerem intensivmedizinisch behandelt worden und hatte schwere Vorerkrankungen. Dahme-Spreewalds Landrat Stephan Loge: „Wir sind tief betroffen, dass die Pandemie nun auch in unserem Landkreis ein erstes Todesopfer gefordert hat. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt den Angehörigen des Verstorbenen. Im Landratsamt und unserem Krisenstab sind wir weiter in höchster Alarmbereitschaft und versuchen alles zu tun, um unsere medizinischen Einrichtungen bestmöglich zu unterstützen“. Der Krisenstab des Landkreises Dahme-Spreewald hat sich gestern zuvorderst mit der tagesaktuellen Gesundheitslage hinsichtlich der Ausbreitung der Atemwegserkrankung Covid-19 befasst. Vom Labor bestätigt wurden insgesamt 99 positive Fälle der Corona-Infektion im Kreisgebiet: in Königs Wusterhausen (31), Lübben (14), Zeuthen (14), Mittenwalde (9), Schönefeld (6), Wildau (6), Gemeinde Heidesee (6), Amt Schenkenländchen (5), Amt Unterspreewald (4), Eichwalde (1), Gemeinde Heideblick (1), Gemeinde Märkische Heide (1) und Gemeinde Schulzendorf (1). Acht der nachgewiesenen Covid-19-Erkrankten sind zwischenzeitlich genesen. Momentan befinden sich ebenfalls acht Personen in stationärer Behandlung, die übrigen in häuslicher Isolation. Derzeit sind 293 Quarantänen verhängt und 261 als Verdachtsfall eingestufte Personen warten auf ein Testergebnis. Kontaktbeschränkungen verlängert Schwerpunkthema, neben dem Beschaffungsmanagement von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) für medizinische Bedarfe im Landkreis, war in der gestrigen Krisenstabssitzung auch die landesweite Verlängerung der umfangreichen Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Seit dem 23. März 2020 gilt in Brandenburg die neue „SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung“ bereits. Grundsätzlich ist damit jeder im öffentlichen Raum verpflichtet, die physischen und sozialen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Die Kontaktbeschränkungen sind nun durch die Landesregierung nochmals bis zum 19. April 2020 verlängert worden. Zur Durchsetzung dieser Festlegungen ist ein Bußgeldkatalog erlassen worden. Dieser sieht Strafen für wiederholte Verstöße gegen die Regeln von bis zu 25.000 Euro vor. Die Kreisverwaltungsspitze wird sich an diesem Freitag im Rahmen einer Sonderberatung mit den Bürgermeistern und Amtsdirektoren der Dahme-Spreewald-Kommunen zu den Möglichkeiten des Vollzugs von Bußgeldbescheiden im Rahmen der Kontrollen durch die örtlichen Ordnungsämter final abstimmen. „Grundsätzlich beweist die jüngste Lageentwicklung rund um das lebensbedrohliche Coronavirus an sich die Notwendigkeit der verlängerten Kontaktbeschränkungen. Wir erwarten daher, dass sich die Einwohnerinnen und Einwohner strikt an Festlegungen der Eindämmungsverordnung halten. Bei Verstößen wird von der Bußgeldverhängung auch reger Gebrauch gemacht“, sagt Dahme-Spreewalds Gesundheitsdezernent Carsten Saß. Informationen für Bürger und Unternehmer Aktuelle Informationen für Bürger zur neuartigen Coronavirus-Thematik gibt es im Internetauftritt des Landkreises Dahme-Spreewald unter www.dahme-spreewald.info/de/coronavirus . Der Landkreis Dahme-Spreewald hat weiterhin ein Bürgertelefon eingerichtet, das täglich von 8 bis 16 Uhr unter der Rufnummer 03375 26-2146 zu erreichen ist. Relevante Informationen zu Unterstützungsangeboten für Betriebe im Landkreis hat Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dahme-Spreewald (WFG) auf ihrer Homepage www.wfg-lds.de zusammengestellt. Für grundlegende Fragen steht den Unternehmern das Team der WFG telefonisch von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 16 Uhr unter der Rufnummer 03375 5238-0 zur Verfügung. Für Gefahrenmeldungen zur Corona-Lage ist auch die kostenfreie KATWARN-App zu nutzen, weitere Infos zum Download sind auf der Internetseite www.katwarn.de abrufbar.Das Gesundheitsamt Dahme-Spreewald bestätigt den ersten Todesfall im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) im Landkreis. Ein 81 Jahre alter Mann ist am Mittwoch, 01. April 2020, im Achenbach-Krankenhaus in Königs Wusterhausen…

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