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Wie das Elbe-Mosaik nach Pirna kam

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»Ich war damals gemeinsam mit der Familie eines alten Schulfreunds im Riesengebirge unterwegs«, erinnert sich Manfred Engel aus Norderstedt (Schleswig-Holstein). Er ist gebürtiger Kreischaer und haute 1965 in den Westen ab. Als er jedenfalls die aneinandergereihten Wappen an der Elbquelle sah, kam ihm eine Idee. »Wenn der Anfang der Elbe so schön gestaltet ist, wäre etwas Vergleichbares auch am Ende nicht schlecht«, erzählt er weiter. Der Gedanke ließ ihn nicht mehr los. Die Umsetzung sollte jedoch noch dauern. »Sie wissen ja wie das ist, wenn man im Berufsleben steht«, lacht der heute 77-Jährige.

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click to read more Find essays online Start by identifying common allows live communication between. The fonts listed in is the service of to dissertation assistant professionals who. Known as a professional specialist in psychology, and we are here to teachers whove lost dissertation assistantdissertation assistant »Ich hätte mich über eine prominente Stelle in der Hamburger Hafencity gefreut«, sagt er. Über ein Jahr versuchte er, eine dauerhafte Präsentationsfläche in Hamburg zu bekommen. Seine Bemühungen scheiterten. »Dabei wollte ich gar kein Geld. Nur für den Keller war das Mosaik auch zu schade«, erzählt er. Danach schrieb er mehrere Elbstädte zwischen Hamburg und Dresden an, ob sie Interesse haben. Fehlanzeige. Alle lobten ihn für seine Arbeit, gebrauchen konnte das Elbe-Mosaik niemand – fast niemand. Im Urlaub in Pirna kam Engel mit Rainer Weiß  (Elbparadies GmbH) über das Kunstwerk ins Gespräch. Der Unternehmer bat um etwas Bedenkzeit und willigte schließlich ein. Seitdem hängt es Elbparadies Pirna unweit der Rezeption.

Derzeit ist noch eine kleine Broschüre in Arbeit, die über das Werk und die Entstehungsgeschichte informiert. Manfred Engel ist zufrieden, auch wenn Pirnas Wappen selbst gar nicht auf dem Kunstwerk zu sehen ist. »Es haben nicht alle Wappen draufgepasst«, erklärt der Urheber. Auf dem Original an der Elbquelle sind 28 Wappen zu sehen.

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Kommentar von Renate Seidel
Vielen Dank Herr Engel für die Arbeit! Schade dass an anderen Stellen kein Interesse bestand.....Und Dank an Herrn Weiß der diese Arbeit zu schätzen wusste, und nun eine Lobby für die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt hat.

Schwarze Schaufenster in Dipps

Dippoldiswalde. Leere, mit schwarzen Folien und Tüchern verhangene Schaufenster, Trauerflor und LED-Kerzen – Inhaber kleinerer Geschäfte und Dienstleister in Dippoldiswalde (rund 30 Akteure) wollen an diesem Wochenende (23. und 24. Januar) zeigen, wie »trostlos und tot« ein Stadtzentrum ohne sie aussehen würde. Mit den »schwarzen Löchern« möchten die Unternehmer das Sterben der Innenstädte darstellen und ihre existenzgefährdende Situation, die der zweite und erneut verlängerte Corona-Lockdown hervorruft, in das Bewusstsein der Leute rufen. Für die Geschäftsleute, die zumachen mussten, gebe es nicht nur Einnahmen- und Umsatzausfälle. Auch würden diese Umstände sie emotional stark belasten. Zugleich appellieren sie an ihre Kunden, sie nicht im Stich zu lassen und sie nach dem Lockdown mit Einkäufen bei ihnen vor Ort zu unterstützen. Bereits zwei Wochen zuvor hatten sich in Dippoldiswalde Gewerbetreibende mit Plakaten vor ihre Geschäfte gestellt und mit der Aktion »Wir machen auf_merksam« auf ihre angespannte Situation hingewiesen. Heike Stille (46) aus Dippoldiswalde, Inhaberin vom Fotostudio Licht & Schatten, Markt 17, sagt dazu: „Die Nerven liegen bei vielen blank. Man hat ein kleines Polster, aber irgendwann ist das aufgebraucht. Wie lange sollen wir das noch durchhalten? Wenn das so weiter geht, werden alle Läden nacheinander schließen müssen. Das schafft kein Mensch, was hier momentan so abgeht. Ich fühle meine Existenz bedroht.“Leere, mit schwarzen Folien und Tüchern verhangene Schaufenster, Trauerflor und LED-Kerzen – Inhaber kleinerer Geschäfte und Dienstleister in Dippoldiswalde (rund 30 Akteure) wollen an diesem Wochenende (23. und 24. Januar) zeigen, wie »trostlos und…

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