as

Grüne Woche: Urst die Wurst

Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Die Sachsen packen ihren Koffer für die Grüne Woche in Berlin und nehmen mit: Reichenbacher Wurst, Pirnaer Pasta, Löbauer Bier, Käse aus Radeberg und Krautwickel aus der Sächsischen Schweiz.

Am 18. Januar startet in Berlin die Grüne Woche. Die Sachsen sind wieder reichlich auf der weltweit größten Ernährungsmesse vertreten (Länder-Halle 21b), und die Sächsische Schweiz ist diesmal Partnerregion.

„Sachsen lässt sich zu jeder Jahreszeit und mit allen Sinnen genießen. Unsere Präsentation des Freistaates soll Lust und Appetit auf eine Reise nach Sachsen machen“, sagte Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt bei einem Pressetermin in Pirna. Insgesamt 33 Unternehmen und Verbände aus dem Freistaat wollen sich dem deutschen und dem internationalen Publikum vorstellen.

Neu oder wieder dabei sind im Jahr 2019 vier Aussteller. Zu ihnen zählen die Heinrichsthaler Milchwerke GmbH aus Radeberg, Pasta Saxonia aus Pirna, die Reichenbacher Wurstfabrik Walter Schaller und die Wurzener Nahrungsmittel GmbH. Auch neue Produkte bekannter Unternehmen werden den Besuchern der Sachsenhalle zur Verkostung angeboten. Darunter sind neue Bierkreationen, wie Feldschlößchen Kellerbier naturtrüb oder Craft-Biere der Stonewood Braumanufaktur, sortenreine Traubensäfte, handgefertigte Teigwaren mit Kräutern und Gewürzen, erfrischende Eissorten, deftige Fleisch- und Wurstwaren, Käsespezialitäten und sächsischer Fisch.

„Frische durch kurze Wege, Vertrauen und Transparenz durch direkten Kontakt zum Erzeuger und nicht zuletzt Qualität durch handwerkliche Verarbeitung, dafür arbeiten bei uns viele Partner aus der Wirtschaft und der Regionalentwicklung eng und kooperativ zusammen“, erklärte Landrat Michael Geisler das Erfolgskonzept der Region, die in Berlin auch für den Tourismus wirbt. 

In den 370 Betrieben der sächsischen Ernährungswirtschaft sind aktuell etwa 21 000 Mitarbeiter beschäftigt. Der Umsatz der Branche lag im Jahr 2018 bei rund 6,2 Milliarden Euro.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Luisenhof: Weiterer Gastraum entsteht

Dresden. Das Restaurant im Luisenhof Dresden erweitert das Angebot für seine Gäste. Angeschlossen an den Panoramaraum entstehen derzeit weitere 66 Sitzplätze. Die Betreiber Carsten Rühle und Carolin Rühle-Marten hoffen, den neuen Raum ab Ende Juli/Anfang August 2019 ihren Gästen anbieten zu können.  „Wir haben festgestellt, dass uns manchmal eine „Zwischengröße“ fehlt. Für einige Reservierungen ist der Panoramaraum zu groß und der Gesellschaftsraum zu klein. Deshalb fiel gemeinsam mit dem Eigentümer die Entscheidung, das Restaurant auszubauen“, sagt Carsten Rühle, der damit weitere 50.000 Euro in den Luisenhof investiert.  Der Entwurf zur Gestaltung stammt erneut von O+M Architekten aus Dresden. Der neue Gastraum wird demnach im selben Stil eingerichtet wie das im März 2018 nach fast dreijähriger Schließzeit wiedereröffnete Restaurant, bekommt aber als einziger Raum einen gemütlichen Kamin. Der Zugang erfolgt ebenerdig über die mittig im Objekt liegende Lounge. Dafür wird ein Teil der sogenannten Empore entfernt, ein Wanddurchbruch gemacht und eine weitere Glastür eingesetzt  Damit wird der neue Raum ebenfalls separat nutz- und buchbar sein, beispielsweise für Reisegruppen, mittelgroße Familienfeiern oder auch für Tagungen, Seminare, Workshops und Business-Meetings. Infos/Reservierungen: 0351/28777830 oder reservierung@luisenhof-in-dresden.deDas Restaurant im Luisenhof Dresden erweitert das Angebot für seine Gäste. Angeschlossen an den Panoramaraum entstehen derzeit weitere 66 Sitzplätze. Die Betreiber Carsten Rühle und Carolin Rühle-Marten hoffen, den neuen Raum ab Ende Juli/Anfang…

weiterlesen