Roberto Rink

Autogrammstunde im Wald

Bad Gottleuba-Berggießhübel. »Everything for the cat« luden an den Zeisigstein.

Es war eine gelungene Veranstaltung – und das, obwohl die Autogrammstunde der Band »Everything for the cat« in völliger Wildnis unweit der böhmischen Grenze stattfand. Die durch den kürzlich veröffentlichten Smash-Hit »Eiskanal« für Bob-Titan »Franz« ihre Popularität noch deutlich gesteigerte Combo ließ ihre Fans förmlich auf den Zeisigstein bei Hellendorf klettern. Man sieht, dass die Gruppe um Oberkatze Thomas Mathe hoch hinaus will. Der Wald stand dann voll mit Fans. Die Band plant jetzt schon ihre nächste Autogrammstunde, die wohl in Bad Gottleuba oder Oelsen stattfinden wird.

Würdiger ESC-Verteter?

Oberkatze Mathe peilt für nächstes Jahr sogar den Eurovision Songcontest an: »Drei Punkte sind eindeutig zu viel«, meint er und hat schon den passenden Slogan parat: »Wir kämpfen für Null Punkte!« Ganz klar, dass der Spaß bei »Everything for the cat« im Vordergrund steht.

Fanpage: www.facebook.com/everythingforthecat

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Glaubitz und Bärnsdorf mit Hilfe von oben

Glaubitz. Die Feuerwehren in Glaubitz und Bärnsorf haben kürzlich eine neue technische Ausstattung übernommen. Künftig können die Kameraden der Wehren auch Drohnen für die Klärung des Einsatzgeschehens aus der Luft einsetzen. Die Übergabe erfolgte im Beisein von Radeburgs Bürgermeisterin Michaela Ritter, des Glaubitzer Bürgermeisters Lutz Thiemig sowie Kameraden der Feuerwehr Glaubitz in Bärnsdorf statt. Bei den technischen Daten ist die neue Drohne selbstredend moderner. Sie fliegt länger und weiter und kann auch bei Regen zum Einsatz kommen. Auch die eingebauten Kameras liefern weitaus bessere Bilder, wovon sich die Kameraden bei Testflügen überzeugen konnten. Einzig bei der Geschwindigkeit von rund 55 km/h nehmen sich beide Modelle nichts. Die Freude über die jeweils neue Drohne war gleichwohl bei den Kameraden der beiden Feuerwehren zu spüren, die das Treffen zum weiteren Erfahrungsaustausch nutzten. Drohnen an zwei Standorten im Landkreis bieten nicht nur die Sicherheit einer Rückfallebene, sondern da sie geografisch gut über den Landkreis verteilt sind auch schnellere Einsatzmöglichkeiten. Grundlage für die örtliche Zuordnung ist die Einhaltung der Hilfeleistungsfrist. Die Stationierung basiert auf dem Drohnenkonzept des Landkreises. So wird die in Bärnsdorf stationierte Drohne vorrangig für das Gebiet, das in etwa dem Altlandkreis Meißen entspricht, eingesetzt. Die Drohne in Glaubitz bedient vorrangig das Gebiet des Altlandkreises Riesa-Großenhain. Mit dem Einsatz von Drohnen zur Unterstützung der Feuerwehren hat sich der Landkreis Meißen seit 2016 beschäftigt, die erste Drohne wurde 2019 angeschafft. Mittlerweile sind mehr als 20 Kameraden in Bärnsdorf und Glaubitz für den Flug einer Drohne ausgebildet. 2020 waren über 60 Einsätze für die Drohnen zu verzeichnen, bei ganz unterschiedlichen Problemlagen – bei Waldbränden wie bei Gebäudebränden.Die Feuerwehren in Glaubitz und Bärnsorf haben kürzlich eine neue technische Ausstattung übernommen. Künftig können die Kameraden der Wehren auch Drohnen für die Klärung des Einsatzgeschehens aus der Luft einsetzen. Die Übergabe erfolgte im Beisein…

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