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Elisaweta Starks Stimme per Knopfdruck

Die Stimme von Elisaweta Stark kann künftig jeder in Riesa hören. Die Schülerin des Städtischen Gymnasiums hat die Sprachinformationen an der Stele der Partnerstädte am Kreisel Krankenhaus eingesprochen. Per Knopfdruck wird jede von Riesas Partnerstädte vorgestellt und ihre Beziehung zu Riesa präsentiert. 

Ins Leben gerufen hat die Idee der Partnerstadtverein »Riesa und die Welt e.V.«. Mit Hilfe des Wirtschaftsforums und seiner engagierten Mitgliedsunternehmen konnte die Riesenskulptur mit Weltkugel errichtet und der Stadt zum 900. Geburtstag geschenkt werden.

Durch Spenden und Sponsoren sowie eine beträchtliche Unterstützung der Sparkassenstiftung konnte die Funktion der Skulptur auf dem Kreisverkehr am Krankenhaus vervollkommnet werden. Der in der Nähe stehenden Stele fehlte bisher noch die Sprachfunktion. In den Sommerferien hat Vereinsmitglied und Lehrerin Karin Scholz-Rewig die passende Sprecherin gefunden. Eine ihrer Schülerinnen am Städtischen Gymnasium Riesa hat genau die passenden Stimme für dieses Projekt.

Die Zwölftklässlerin Elisaweta Stark (17) erklärte sich bereit, die Texte für die Aufnahme einzusprechen. Mit Unterstützung von Musiklehrer Jörg Riester wurde die Aufnahme erstellt. Die Englische Übersetzung hat Jana Richter verfasst. Die Inhalte zu den jeweiligen Partnerstädten haben die Vereinsmitglieder selbst zusammengestellt.

Leider konnten die Ehrengäste aus der Partnerstadt Villerupt zur Einweihung nicht anwesend sein. Die Idee des Vereins war es auch, mit der Inbetriebnahme des Sprachmoduls die 60-jährige Städtepartnerschaft mit dem französischem Villerupt - die älteste, die Riesa unterhält - angemessen zu feiern. 

Jetzt war die Einweihung zwar in kleinem Kreis, aber die Vereinsmitglieder hoffen, darauf, dass möglichst viele Riesaer und ihre Gäste die Informationen möglichst oft nutzen.

KONTAKT

  • Riesa und die Welt e.V.
  • Vorstandsvorsitzende Susanne Voigt
  • Hauptstraße 61, 01589 Riesa
  • Telefon: 03525/513371

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Sachsenderby in Crimmitschau

Dresden. Die Dresdner Eislöwen reisen heute zum Sachsenderby nach Crimmitschau. Gespielt wird 20 Uhr vor leeren Rängen. Die Personallage bei den Eislöwen scheint sich vor dem Derby zumindest etwas zu entspannen. Vladislav Filin und Adam Kiedewicz könnten in Crimmitschau wieder im Dresdner Kader stehen, dazu steht Kristian Hufsky vor seinem vierten Saisoneinsatz im Eislöwen-Tor. Kristian Hufsky, Torhüter Dresdner Eislöwen: „Ich bereite mich auf das Spiel in Crimmitschau genauso vor, wie auf jedes andere Spiel. Als Torhüter musst du immer bereit sein zu spielen. Ich werde also definitiv bereit sein. Das erste Spiel gegen Crimmitschau war knapp, ich denke auch dieses Derby wird eng werden. Sie hatten eine längere Pause zuletzt und werden heiß sein.“ Aufgrund von Coronafällen haben die Eispiraten mittlerweile vier Spiele Rückstand auf die Eislöwen. Erst seit einer Woche spielen die Westsachsen wieder und konnten am Sonntag einen klaren 4:1-Heimsieg gegen Selb feiern. Daran werden die Crimmitschau anknüpfen wollen. Die Eislöwen wollen das natürlich verhindern. Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Es ist ein Derby, ob mit oder ohne Zuschauern und das wollen wir gewinnen. Ich habe das Spiel gegen Selb gesehen. Sie sind eine sehr gute Mannschaft, die sehr aggressiv spielt. Wir müssen unseren Job machen, um das Spiel gewinnen zu können.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Die Dresdner Eislöwen reisen heute zum Sachsenderby nach Crimmitschau. Gespielt wird 20 Uhr vor leeren Rängen. Die Personallage bei den Eislöwen scheint sich vor dem Derby…

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