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Bezahlen Sie eigentlich zu viel?

Meißen. Der Mieterverein Meißen und Umgebung e.V. spürt an seinen Aktionstagen Betriebskostenfallen auf.

Wer sich über ständig steigende Betriebs- und Heizkosten ärgert, obwohl er sparsam umgeht? Der kann seine Betriebskostenabrechnung jetzt von Experten prüfen lassen. Die Betriebskostenexpertin des Mietervereins prüft, ob die Betriebskosten im Durchschnitt liegen und wo im individuellen Fall Handlungsbedarf besteht.

»Wir bieten allen Mietern diese kostenlose Plausibilitätsprüfung an. Bitte bringen Sie dazu die entsprechende Abrechnung, die Abrechnung des Vorjahres und den Mietvertrag mit«, erklärt Geschäftsführer und Vereinsvorsitzender Eyk Schade. Er führt weiter aus: »Eine Rechtsberatung dürfen wir laut Gesetz nur Mitgliedern erteilen. Selbstverständlich besteht auch anlässlich dieser Aktionstage die Möglichkeit, die Mitgliedschaft zum Mieterverein Meißen und Umgebung e.V. zu erklären, um Rechtsberatung und Vertretung gegenüber dem Vermieter in Anspruch nehmen zu können.« Übrigens, die Aufnahmepauschale wird an diesem Tag erlassen.

Wo und wann

Riesa, Bahnhofstraße 37, am 11. Juni von 9 Uhr bis 13 Uhr.

Meißen, Dresdner Straße 10 am 12. Juni von 9 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr.

Großenhain, Katharinengasse 18, am 17. Juni von 14 bis 17 Uhr.

Coswig, Karrasstraße 2, am 24. Juni von 14 bis 18 Uhr.

Der Mieterverein Meißen und Umgebung e. V. ist Mitglied im Deutschen Mieterbund Landesverband Sachsen e.V. und im Deutschen Mieterbund e.V. Er bezweckt die Stärkung der Mieterinteressen durch Verbesserung der Miet- und Wohngesetze, sowie Hilfe für den einzelnen Mieter durch Beratung bei Mietproblemen. Von Meißen aus werden Mieterhaushalte in den Landkreisen Meißen, Leipzig, Nordsachsen und Mittelsachsen betreut.

Kontakt/ Info:

Termine: unter 03521/453602 oder sekretariat@mieterverein-meissen.de

Adresse: 01662 Meißen Dresdner Straße 10

Online: www.mieterverein-meissen.de

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St. Joseph-Stift: Baby Nr. 1000 ist da

Dresden. Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Die kommen eigentlich aus Riesa, haben sich aber ganz bewusst für die Entbindung in dem Dresdner Krankenhaus entschieden. „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall", begründet die frischgebackene Mama Stefanie.   Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als "Babyfreundliche Geburtsklinik" zertifiziert ist, gibt es  nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen für Entbindungen:  Drei Kreißsäle, ein Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmer, ein OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnliche Ein- und Zweibettzimmer, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt. In diesem Jahr waren es per 16. August schon 523 Jungen und 479 Mädchen, darunter zwei Zwillingsgeburten (deshalb 1.002 Kinder).Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter…

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