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Weitere Spieler erhalten Förderlizenzen

Weißwasser. Die Eisbären Berlin haben vier weitere Spieler mit einer Förderlizenz ausgestattet. Drei Spieler, die in der kommenden Saison vorrangig für die Füchse in der DEL2 spielen sollen, haben damit auch die Chance, DEL-Luft zu schnuppern.

Demnach werden der als Torhüter für die Lausitzer Füchse in der DEL2 eingeplante Konstantin Kessler sowie Eisbären Juniors-DNL-Keeper Tobias Ancicka ebenso mit einer Förderlizenz für das Team des DEL-Rekordmeisters einsetzbar sein, wie die Stürmer Jake Ustorf und Cedric Schiemenz.

Schiemenz weilt derzeit mit der U20-Nationalmannschaft bei der Summer Challenge in Füssen und Zürich. Der 19-jährige Berliner durchlief bis zur Schüler-Bundesliga alle Nachwuchsstationen bei den Eisbären Juniors. Danach wechselte er in die Salzburger Hockeyakademie. In den vergangenen zwei Spieljahren lief er sowohl für zwei Teams der kanadischen Juniorenliga OHL, als auch für das DEL2-Team Dresdner Eislöwen auf (4 Tore, 13 Vorlagen, 31 Spiele). Er wird ebenso wie Jake Ustorf vorrangig für die Lausitzer Füchse in der DEL2 zum Einsatz kommen.

Mit Jakob Ustorf verpflichten die Eisbären Berlin den Sohn ihres langjährigen Kapitäns, des sechsmaligen Meisters und heutigen Leiters für Spielerentwicklung und Scouting, Stefan Ustorf. Der 20-Jährige wurde eishockeytechnisch vor allem in Berlin und Ohio ausgebildet. In der vergangenen Saison trainierte er bereits über drei Monate mit dem Eisbären-DEL-Team. Davor spielte er 2016/17 in der Alberta Junior Hockey League (AJHL) sowie 2015/16 bei den Rochester Junior Americans in der USPHL.

Über die beiden Torhüter sagt Eisbären-Sportdirektor Stéphane Richer: „Konstantin Kessler hat sich in den vergangenen Jahren in Weißwasser sehr gut entwickelt und arbeitet sehr professionell mit Sebastian Elwing zusammen. Tobias Ancicka hat viel Talent, braucht aber auch viel Geduld.“

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St. Joseph-Stift: Baby Nr. 1000 ist da

Dresden. Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Die kommen eigentlich aus Riesa, haben sich aber ganz bewusst für die Entbindung in dem Dresdner Krankenhaus entschieden. „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall", begründet die frischgebackene Mama Stefanie.   Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als "Babyfreundliche Geburtsklinik" zertifiziert ist, gibt es  nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen für Entbindungen:  Drei Kreißsäle, ein Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmer, ein OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnliche Ein- und Zweibettzimmer, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt. In diesem Jahr waren es per 16. August schon 523 Jungen und 479 Mädchen, darunter zwei Zwillingsgeburten (deshalb 1.002 Kinder).Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter…

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