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Füchse erhalten Lizenz

DEL2 startet mit 14 Teams in die Saison

Weißwasser. Das Ergebnis des Lizenzprüfungsverfahrens der DEL2 steht fest: Die Deutsche Eishockey Liga 2 startet mit 14 Teams in die neue Spielzeit.

Mit dabei sind die Lausitzer Füchse. Die Lizenzprüfung ergab keinerlei Beanstandungen, so dass die Weisswasseraner ohne Auflagen die Lizenz für die neue Saison erhalten haben. Dirk Rohrbach, Geschäftsführer der Lausitzer Füchse zu dem Ergebnis: „Wir sind sehr erfreut über die Bekanntgabe des Ergebnisses der Lizenzierung. Wir können jetzt natürlich die Planungen für die kommende Saison weiter vorantreiben und uns voll und ganz auf die vor uns liegenden Aufgaben konzentrieren.“

Weitere elf sportlich qualifizierte Clubs aus der Vorsaison sowie der sportliche Aufsteiger aus der Oberliga, der Deggendorfer SC, haben für die neue Spielzeit eine Lizenz erhalten.

Die Bayreuth Tigers verbleiben als berechtigter wirtschaftlicher Nachrücker in der DEL2. Nicht dabei sein wird der SC Riessersee. Die an die Werdenfelser gestellten Forderungen zur wirtschaftlichen Absicherung des Standortes im Rahmen der Lizenzprüfung konnte  der Club nicht erfüllen. Somit startet die Liga Mitte September erneut mit 14 Teams in die Saison 2018/2019, die am 14. September beginnt.

Folgende Mannschaften werden in der kommenden Saison in der DEL2 spielen:

EC Bad Nauheim, Tölzer Löwen, Bayreuth Tigers, Bietigheim Steelers, Eispiraten Crimmitschau, Deggendorfer SC, Dresdner Eislöwen, Löwen Frankfurt, EHC Freiburg, Heilbronner Falken, EC Kassel Huskies, ESV Kaufbeuren, Ravensburg Towerstars, Lausitzer Füchse

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Sachsenbahn rollt ab 19. August wieder

Sachsen. Pünktlich zu Schulbeginn in Sachsen werden ab Montag, 19. August, zwei Linien der Städtebahn Sachsen GmbH wieder fahren. Die Strecken von Dresden nach Kamenz (RB 34) und von Heidenau nach Altenberg (RB 72) mit planmäßiger Verstärkerleistung bis zum Dresdener Hauptbahnhof werden am Montag wieder planmäßig bedient. Hierfür sind acht Züge im Einsatz. Parallel dazu rollen zunächst die vom Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) organsierten Ersatzbusse weiter. Über die mögliche Einstellung des Busverkehrs informiert der Verbund im Verlauf der kommenden Woche.  Dr. Stephan Laubereau von der Kanzlei PLUTA erklärt: „Der Fahrplan auf diesen Linien entspricht dem Angebot vor dem Insolvenzantrag. Die Kunden können also mit einer normalen Beförderung ohne Einschränkungen rechnen.“ Neue Website In den nächsten Tagen wird das Unternehmen die neue Website in Betrieb nehmen. Dort   finden die Kunden alle wichtigen Infos zu den Strecken und Fahrplänen. Der vorläufige Insolvenzverwalter hat derweil einen neuen Eisenbahnbetriebsleiter bestellt, der für die Sicherstellung des Bahnbetriebs verantwortlich ist. Er war bereits früher bei der Städtebahn Sachsen beschäftigt und kennt damit alle Abläufe bestens. Zugleich wurden die Gehälter der rund 90 Mitarbeiter pünktlich zum 15. August ausgezahlt. Hintergrund Seit Ende Juli befindet sich die Städtebahn Sachsen GmbH in einem Insolvenzverfahren. Das Amtsgericht Aschaffenburg ordnete am 29. Juli 2019 das vorläufige Verfahren an und bestellte Dr. Stephan Laubereau von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Mit Beschluss vom 7. August 2019 bestellte das Gericht den PLUTA-Rechtsanwalt zum vorläufigen Insolvenzverwalter mit Verfügungsbefugnis. Damit hat Dr. Laubereau die Aufgaben des Geschäftsführers übernommen. Die Städtebahn Sachsen GmbH ist ein Eisenbahnunternehmen mit Sitz in Niedernberg in der Nähe von Aschaffenburg und seit 2010 für ein regionales Liniennetz um die sächsische Landeshauptstadt Dresden verantwortlich. Im Auftrag des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) betreibt die Gesellschaft die Strecken von Dresden nach Königsbrück (RB 33), Kamenz (RB 34), Heidenau und den Kurort Altenberg (RB 72 und RE 19) sowie die Verbindung von Pirna nach Neustadt und Sebnitz (RB 71). Hierfür sind insgesamt 16 Triebwagen im Einsatz, die fast ausschließlich von Alpha Trains geleast sind.  Die Strecke von Dresden nach Königsbrück (RB 33) sowie die Verbindung von Pirna nach Neustadt und Sebnitz (RB 71) sollen ebenfalls in Kürze wieder von der Städtebahn Sachsen bedient werden. Hierzu laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Details dazu wird der vorläufige Insolvenzverwalter in der kommenden Woche bekanntgeben. Pünktlich zu Schulbeginn in Sachsen werden ab Montag, 19. August, zwei Linien der Städtebahn Sachsen GmbH wieder fahren. Die Strecken von Dresden nach Kamenz (RB 34) und von Heidenau nach Altenberg (RB 72) mit planmäßiger Verstärkerleistung bis zum…

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